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Lohndumping oder Wettbewerb?
Rund 230.000 Menschen arbeiten heute aus Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Ungarn oder der Slowakei in Österreich. Während manche davor warnen, dass durch die Öffnung des Arbeitsmarkts Österreichern der Job weggenommen wird, da massiv Lohndumping betrieben werde, glauben andere, dass die Wirtschaft ohne ausländische Fachkräfte gar nicht konkurrenzfähig wäre.

Mit Abstrichen sieht es am heimischen Arbeitsmarkt durchaus positiv aus, die Wirtschaft wächst, wenn auch etwas langsamer als prognostiziert, die Arbeitslosenzahlen sinken. In manchen Branchen beklagen Unternehmen sogar einen Mangel an Arbeitskräften. Das ist nicht besonders neu, es fehlt vor allem an qualifizierten Facharbeitern, aber auch viele Jobs in der Baubranche und in der Gastronomie können aktuell nicht besetzt werden.

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Die Ostöffnung brachte vor einigen Jahren eine neue Dynamik in den heimischen Arbeitsmarkt. Rund 230.000 Menschen arbeiten heute aus Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Ungarn oder der Slowakei in Österreich. Während manche davor warnen, dass durch die Öffnung des Arbeitsmarkts Österreichern der Job weggenommen wird, da massiv Lohndumping betrieben werde, glauben andere, dass die Wirtschaft ohne ausländische Fachkräfte gar nicht konkurrenzfähig wäre.

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Unsere Reporter haben sich aller Facetten der Arbeitsmigration von und nach Österreich angenommen und gehen der Frage nach, ob Arbeitsmigration dem heimischen Arbeitsmarkt schadet oder diesen gar beflügelt. Dabei erklären wir den Unterschied zwischen Lohndumping und Wettbewerb , haben uns mit der Entsenderichtlinie auseinandergesetzt, blicken nach Europa, wie es in anderen EU-Ländern mit der Arbeitsmigration aussieht, und haben gemessen, ob sich das Lohnniveau nach dem EU-Eintritt in den osteuropäischen Staaten langsam an das westliche Niveau anpasst.

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Die Reportage wird am Donnerstag, den 8.11. um 21.15 Uhr bei ServusTV ausgestrahlt und ist danach in voller Länge hier abrufbar.

Zudem haben unsere „Im Kontext“-Reporter die Finanzpolizei auf Baustellen im Kampf gegen Schwarzarbeit begleitet. Außerdem dokumentieren wir den Alltag eines Arbeitsmigranten und erklären, warum die Rot-Weiß-Rot-Karte kein wirkliches Instrument bei der Anwerbung ausländischer Facharbeiter darstellt. 

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