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Update: Aufgrund eines Fehlers bei der Anzahl der Berufstätigen bei den nicht akademische Krankenpflege- und Geburtshilfefachkräfte wurden die Berufsgruppen der akademischen und nicht-akademischen Pflegeberufe zusammengefasst und die Daten am 21. März korrigiert.

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Methodik

Die US-Online-Datenbank Occupational Information Network (O*NET) enthält Informationen über Berufsgruppen, die statistisch durch das “Department of Labor” der USA erhoben werden. Aus der Methodik dieser Studie hat Addendum jene Faktoren ausgewählt, die für das Ansteckungsrisiko relevant sind. Dazu zählt „physische Nähe“ und die „Ausgesetztheit an Infektionen“. Im ersten Schritt wurden die aus der US-Datenbank mit den Zahlen aus dem österreichischen Mikrozensus umgemünzt. Darauf basiert die Größe der Punkte in der Visualisierung, nämlich die Zahl der Erwerbstätigen. Im zweiten Schritt hat Addendum einem detaillierteren Datensatz der Statistik Austria gearbeitet, der Abgestimmten Erwerbsstatistik. In ihr erfasst ist mitunter das Alter und Geschlecht aller unselbstständig Erwerbstätigen per Oktober 2017 je Branche. Diese Quelle wurde für die Errechnung des Anteils der über 50-Jährigen herangezogen. Eine Hochrechnung aus dem Mikrozensus war nicht möglich, weil die Fallzahlen in dieser Detailtiefe zu klein waren, um diese demografischen Gruppen herauszurechnen.

Die Inspiration zu diesem Artikel lieferte die New York Times.

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