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Medienviren – die zweite Pandemie

Das biologische Virus breitet sich auch als Medienvirus aus, das noch dazu heftig mutiert und politisch schwer zu kontrollieren ist. Ein Text aus der aktuellen Addendum-Zeitung.

26.03.2020
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Um den Jahreswechsel begann sich nicht nur das neuartige Coronavirus auszubreiten, es wurde damit auch ein Mem, eine Idee, ein neuer Bewusstseinsinhalt geboren, der sich kommunikativ schneller über die Welt verbreiten würde als die Krankheit und ihr Erreger selbst. Seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 läuft parallel zur Berichterstattung über die bekannten Fakten eine Debatte über die Wahrhaftigkeit des vermittelten naturwissenschaftlichen Erkenntnisstands, die Angemessenheit der Schutzmaßnahmen und die politische Dosierung der Information an die Bevölkerung. Dieser Diskurs spiegelt den Grad der Beunruhigung weltweit und der Verbreitung von Corona als Medienvirus wider.

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Wirkungsebenen

Dem Coronavirus wohnt nicht nur das Potenzial inne, gesundheitlichen Schaden anzurichten und damit gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgeschäden zu produzieren, auch die durch das Virus produzierten Meme weisen Zerstörungskraft auf, wenn Einschränkungen des gewohnten täglichen Lebens politisch durchgesetzt werden oder im Weg der freiwilligen Aneignung dazu geeignet sind, weitreichende Verhaltensänderungen zu erzeugen.
Man kann hier folglich zwei separate Wirkungsebenen des Virus unterscheiden, die zwar in einer kausalen Beziehung zueinander stehen, aber unabhängig voneinander wirken. Erstens: die biologische Ebene samt ihren direkten und indirekten Konsequenzen. Zweitens: die Kommunikation über das Virus, die Krankheit und ihre Folgen.
Radikal weitergedacht tritt bei der Trennung dieser Ebenen hervor, was das für die nicht-medizinischen Effekte der Pandemie bedeuten kann: Unabhängig davon, ob die Informationen über das Virus und die Krankheit zutreffend sind oder nicht, könnten aus dem ursprünglichen Bedeutungsinhalt Meme entstehen, die ähnliche individuelle und gesellschaftliche Verhaltensänderungen provozieren. Und genau das erleben wir zurzeit. Um die Folgen richtig abschätzen und ihnen begegnen zu können, reicht es politisch also nicht aus, Kontrolle über das Virus und die Krankheit anzustreben, sondern auch die Deutungshoheit oder Memdominanz in der Kommunikation zu bewahren oder wiederzuerlangen.

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Meme und Medienviren

Memetik beschreibt die Verbreitung einer Idee durch kulturelle, sprachliche und mediale Interaktion, also Kommunikation, ähnlich der Verbreitung eines Virus durch Ansteckung. Der Begriff Mem ist vor allem in seiner englischsprachigen Version als Meme weithin bekannt. Einhergehend mit der hohen Internetdurchdringung in der Bevölkerung werden seither vor allem in sozialen Netzwerken Bilder mit humorvollen kurzen Texten als Internet-Memes gepostet, geteilt und weitergeschickt und verbreiten sich so viral.

Erfunden wurde das Konzept der Memetik aber lange vor Social Media im Jahr 1976 vom Evolutionsbiologen Richard Dawkins. Einige Zeit später, aber ­immer noch lange vor der Flutung der sozialen Medien mit Memes und relativ unbeeindruckt vom gerade entstandenen World Wide Web wandte Douglas Rushkoff 1994 in seinem Buch „Media Virus“ dieses Konzept auf popkulturelle Bedeutungseinheiten an, die er Medienviren nannte und grob mit „trickle down“ und „trickle up“ klassifizierte. Bei ersterer Variante sickern Ideen aus massenmedialer Programmierung in die Bevölkerung. Dazu zählen harmlose, in Cartoons wie Beavis and Butt-Head, The Simpsons oder Ren & Stimpy verpackte Subversionen oder Referenzen zum aktuellen Geschehen genauso wie das Werkzeug des Framings, um einem Sachverhalt eine spezielle Einordnung zu geben, um damit realpolitisches Campaigning oder einfach Weltpolitik zu betreiben und Golfkriege zu führen.

Das so fabrizierte Virus wurde dann in den Formaten – egal ob fiktional oder faktisch – der Massenmedien verbreitet und konnte so in Gehirnen un­d Gesellschaft seine Wirkung entfalten. Bis zur vollständigen Digitalisierung und späteren sozialen Vernetzung der Gesellschaft war die Erzeugung der gegenläufigen Trickle-up-Meme Richtung Öffentlichkeit – egal ob mit oder ohne Massenmedien – eine aufwendige Angelegenheit. Rushkoff berichtet in seinem Buch von Kopiervorlagen für Flugzettel und Poster, die durch die Welt gefaxt, vervielfältigt und von Hand verbreitet wurden. Es waren die 90er Jahre, und Medienviren brauchten als Wirte trotzdem vor allem die traditionellen Trägermedien.
Erst als die Grenzkosten technischer Erreichbarkeit mit den ersten Websites und Blogs dramatisch abgesunken waren und dann mit Facebook und Twitter endgültig gegen null gingen, konnte ein Mem von jedem potenziell erfolgreich in die Welt gesetzt werden, auf dass es sich viral trickle-up verbreite.

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Ansteckung und Mutation

Die Analogie zwischen genetischer und memetischer Information ist mehr als nur eine sprachliche Spielerei. Beide verbreiten sich in der Population, indem ihr inhaltlicher Kern immer weiter kopiert wird und dabei auch mutieren kann. Das trifft auch auf biologische und mediale Viren zu. Auch wenn man sich die Folgen viraler Ausbreitung vor Augen führt, gibt es Parallelen: Biologische Viren können krank machen und phänotypisch zu Verhaltenseinschränkungen von Individuen oder Gruppen führen, die als indirekte Folge der Krankheit schlagend werden. Dasselbe passiert bei Memen: Die Kommunikation über den Erkenntnisstand der Pandemie und vor allem auch der getroffenen Maßnahmen zieht ebenso Konsequenzen nach sich. Dabei ist es zunächst einmal für den Phämotyp (bei Memen mit m, analog zu Phänotyp bei Genen) der Verhaltensänderung und ihren bloßen Charakter als Konsequenz eines Mems unwesentlich, ob es sich um individuell angepasste, freiwillige Selbstbeschränkung handelt, oder ob diese einem staatlichen Oktroy folgt. Und hier wird es interessant.

Der wesentliche Unterschied zwischen Memen und Genen ist nämlich, dass Erstere sofort mutieren und Memplexe, also Ansammlungen von Bewusstseins- und Bedeutungsinhalten bilden. Das sind im Falle des Coronavirus einzelne Parameter, wie Infektionsgrad, Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen, Aktienkurse, Ausgangssperren etc. pp.

Manche behaupten beispielsweise, die Krankheit sei weniger tödlich als die Grippe, weil es ja weniger Tote geben würde; andere wiederum zirkulieren Empfehlungen, man möge weniger Schokolade essen oder Alkohol trinken, weil das das Immunsystem schwäche; andere fordern Freiheitsstrafen für Falschinformation, um die Verbreitung von toxischen Memen einzubremsen. Ein Memplex aggregiert im konkreten Fall Aussagen über die Wirklichkeit, die mehr, weniger oder gar nicht der Wahrheit entsprechen, die nach naturwissenschaftlichen Maßstäben hergeleitet oder einfach frei erfunden sein können.

Diese Memplexe stehen zueinander im Mitbewerb um die Deutungsherrschaft in der Öffentlichkeit. Bei der Einschätzung der Gefährlichkeit des neuartigen Coronavirus insgesamt wird dieser Wettstreit völlig klar: Während manche meinen, man müsse gar nichts tun, propagieren andere scharfe Isolationsmaßnahmen. Das Bizarre an diesen extremen Alternativen ist, dass es praktisch unerheblich ist, wessen Annahmen richtig sind, weil schlussendlich nur das Gesamtergebnis zählt: Wie viele Infizierte, Kranke oder Tote hat es gegeben, mit welchen Folgeschäden durch Rezession, Einschränkungen von Grundrechten usw. werden wir umgehen müssen?

Jetzt kann man sich auf den Standpunkt zurückziehen, dass die Zahl der Toten vielleicht die einzige relevante Maßzahl ist, aber das muss man nicht so sehen. „Eine Million Opfer sind naturgemäß schlimmer als 1.000, aber sind 2.000 vielleicht doch vertretbar, wenn es statt 25 Prozent nur 8 Prozent Arbeitslose danach gibt?“ Das ist kein Wertungsversuch, sondern ein weiteres Beispiel konkurrierender Memplexe. Und solche Abwägungen sind weit weniger zynisch, als sie klingen, denn sie müssen in Gesundheitssystemen ständig durchgeführt werden.

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Politische Deutungsherrschaft

Die Eindämmung einer Pandemie ist, ob man es will oder nicht, eine kollektive Übung. Politisch wurden dazu in vergangenen Jahrzehnten schon Teilvorkehrungen getroffen. Es gibt Epidemiegesetze, die weitreichende Einschränkungen persönlicher Grundrechte und korporativer Freiheiten vorsehen, sodass der kollektiven Übung gegebenenfalls auch in der Exekution kollektivistisch nachgeholfen werden kann. Das birgt an sich schon ein großes Risiko in sich, weil diese Möglichkeiten des Durchgriffs für Regierende so verlockend sein könnten, dass manches davon beim Abebben der Pandemie vielleicht beibehalten werden will.

Diese präventiv-pessimistische Sicht auf die menschliche Natur Regierender macht den nächsten Punkt noch schwieriger, weil eine Ausweitung der Befugnisse zur Durchsetzung der begleitenden Kommunikation einer Pandemie eine noch größere Versuchung in sich birgt. Aber genauso wie das Verhalten mit Hygiene, Distanzierung, genereller Minimierung persönlicher Kontakte eine kollektive Übung ist, ist auch eine geordnete Kommunikation dieser Maßnahmen ein Punkt, der gewissen legistischen Nachdruck erfordern kann. Der Eingriff in die angewandte Medienpolitik mag bei der COVID-19-Pandemie vielleicht noch überschießend wirken, aber es ist ein Leichtes, sich schlimmere Katastrophen auszudenken. Dann wird das Fehlen einer dominanten, wahrhaftigen Erzählung, die den Raum für spekulative Behauptungen öffnet, zu einer realen Gefahr. Wenn vorsätzlich oder fahrlässig geschürte Massenpanik oder Ignoranz zu mehr Kranken oder Toten führen als das Virus selbst – das gilt auch für vergleichbare Katastrophen –, dann ist das Medienvirus schädlicher als das biologische Virus.

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Kommunikativer Fehlstart

Diese Erkenntnis ist nicht spektakulär, aber sie wird epidemie-, katastrophen- und medienpolitisch einfach nicht reflektiert. Es gibt zwar ein Epidemiegesetz, aber ganz offensichtlich weder vorbereitende gesetzliche Bestimmungen noch einen aktuellen Plan, die aus diesem Gesetz resultierenden Maßnahmen in einer breiten Kommunikation zu unterstützen. Das wurde mit der bisherigen politischen Kommunikation im Zuge der Coronakrise deutlich.

Es dauerte sehr lange, bis von den meisten Regierungen – die österreichische ist mitgemeint – überhaupt zielgerichtet gehandelt und vermittelt wurde. Der Februar wurde weitgehend verschlafen, obwohl mit einem Blick auf China deutlich geworden war, dass zumindest für den Ernstfall geplant werden sollte, und damit ist eben nicht nur die konkrete Anwendung des Epidemiegesetzes gemeint, sondern auch die geordnete­ Informationsversorgung der Bevölkerung.

Anfang März wurden dann Maßnahmen ohne verständliche Erklärung kommuniziert und in den darauffolgenden Tagen weiter verschärft, sodass nach der dritten Iteration für niemanden mehr absehbar war, ob es nicht noch zu weiteren Einschränkungen des täglichen Lebens kommen würde.

Die tatsächliche Wichtigkeit von einzelnen Pressekonferenzen wurde mit zusätzlichen Predigtdiensten ohne nennenswerte Neuinformationen in Form weiterer Pressekonferenzen der Regierung untergraben. Bundeskanzler und Minister kamen schnell in den Genuss, dass tatsächlicher Handlungsspielraum auch medial honoriert wird. In dieser Situation darauf hinzuweisen, dass Maßnahmen zur Erzielung größerer Reichweite für staatliche Krisenkommunikation vielleicht sogar gesetzlich abgebildet werden müssten, wirken wie Wasser auf diese Mühlen. Aber eigentlich sollte damit das Gegenteil erreicht werden: Die politische Deutungsherrschaft wird damit nicht bei drei Ministern belassen, die ad hoc Taktiken entwickeln, sondern über gesetzliche Regelungen ­einem Regime unterworfen, das einer missbräuchlichen Ausdehnung standhält.

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Mediales Anti-Virus

Die Art und Weise der Kommunikation der Regierung und die mediale Dissemination folgen nicht dem Idealbild einer Kommunikationsversorgung in Krisenzeiten, die man sich als Bürger erwarten darf. Eine Pandemie ist tatsächlich ein Grund, die Bevölkerung vollständig, sachlich und präzise zu informieren. Doch wer nimmt diese Aufgabe wahr? Naturgemäß liegen alle Informationen irgendwo vor, aber sie sind quer über die Medienlandschaft und darüber hinaus verstreut und erfordern ein gerüttelt Maß an individueller Einordnungsleistung, um daraus ein kohärentes widerspruchsfreies Lagebild herzustellen.

Ganz offensichtlich mangelt es den Regierungen an den richtigen Ratgebern; sowohl was das biologische Virus betrifft als auch seine mediale Ausbreitung. Es scheitert neben der Vorbereitung auf diese Pandemie an der Aufbereitung der reaktiven Kommunikation, weil es in den Ministerien auch keine Stelle gibt, die darauf ausgerichtet und dafür eingerichtet wäre. Eine breit kommunizierte behördliche Website, die als verbindlicher Informationspunkt dient, existiert einfach nicht, und es gibt auch keine geordnete Planung der tatsächlichen Verbreitung der dieser Inhalte. Das ­erledigen APA, ORF und natürlich viele andere Medien selbst; mit dem Ergebnis, dass Infografiken zwar sehr ähnlich sind, aber doch variieren. Das wiederum eröffnet Raum für alternative Kommunikation, der Förderung von Falschinformation, obskurer Theorien und betrügerischer Empfehlungen.

Zur politischen Krisenkommunikation zählt auch, dass zumindest partiell Einvernehmen über Parteigrenzen hinweg hergestellt wird – nicht nur inhaltlich, sondern auch in Wort und Bild. Aber auch die politischen Parteien beteiligen sich am memetischen Individualisieren ihrer Ratschläge, anstatt sich zumindest bei den basalen Maßnahmen auf eine einheitliche Kommunikation zu verständigen, die tatsächlich Vertrauen in der Bevölkerung schaffen könnte.

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Viele Sender, viele Empfänger

Diese inhaltliche Fokussierung mit breiter Streuung findet nicht statt. Stattdessen setzt man auf die vermeintliche Kraft von Pressekonferenzen, die dann auch nur mehr über das öffentlich-rechtliche Medienhaus und die nationale Presseagentur verbreitet werden sollen. Doch der ORF ist dieser Aufgabe 2020 alleine nicht mehr gewachsen, was keine Kritik an der Qualität seiner Arbeit ist, sondern eine kühle Feststellung der Tatsache, dass sich, seit das Epidemiegesetz als Vorbereitung auf derartige Krisensituationen ­beschlossen wurde, die Rolle der Massenmedien, insbesondere der öffentlich-rechtlichen, in der Gesellschaft deutlich verändert hat.
Die Bevölkerung ist fragmentiert, die digitale Transformation hat die Mediennutzung massiv geändert. Es gibt kein Medium mehr, das die Bevölkerung breit erreicht; junge Menschen nutzen traditionelle Medien und Zeitungen weitgehend nur mehr über Intermediäre, wenn deren Inhalte über soziale Netzwerkinfrastrukturen weiterverbreitet werden. Und da zählen Twitter und Facebook schon längst gar nicht mehr dazu.

Pandemie-Kommunikation

Die Maßnahmen müssen besser erklärt, verständlicher dargestellt und wesentlich breiter, also über traditionelle Medien hinaus, die viele Alterskohorten nicht in der notwendigen Tiefe erreichen, gestreut werden. Genau genommen müsste es Aufgabe einer behördlich legitimierten Stelle sein, auch diese Memes wiedererkennbar aufzubereiten, die sich über Social Sharing, soziale Netzwerke und Apps quer über die Bevölkerung und ihre Mobiltelefone verbreiten. Sozusagen die Erzeugung eines medialen Anti-Virus, die weit unterhalb des Altersdurchschnitts der TV- und Zeitungsmedien auch noch greift.

Um diese Form der Krisenkommunikation – auch legistisch – vorzubereiten, bedarf es keiner Gleichschaltungspropaganda nach dem Prinzip Volksempfänger, sondern der Errichtung konsensualer Kommunikationsgrundlagen, die dabei auch den gleichen Raum für kritische Öffentlichkeit lassen wie zu Nicht-Krisenzeiten. 

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26.03.2020

Der Autor

Niko Alm
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