Übersicht  
109_15   gelesen
109_41 Ab 06.04.
Mit der Großfamilie auf 50 Quadratmetern
Daten

Ein Medikament aus Wien, das Leben retten könnte

Auf der ganzen Welt wird mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das neue Coronavirus geforscht. In Wien arbeitet eine kleine Biotech-Firma an der Entwicklung eines Medikaments, das bereits Erkrankten helfen soll.

22.03.2020
Artikel zum Anhören

Der 16. März 2020 ist ein geschichtsträchtiger Tag. Um die Coronakrise zu bewältigen, treten in Österreich radikale Maßnahmen in Kraft, die das Leben der Menschen massiv einschränken. Ebenfalls an diesem Montag wird in Österreich erstmals die Marke der eintausend „Corona“-Infizierten durchbrochen. Und während sich die Pandemie weltweit immer weiter ausbreitet, wird in Seattle am 16. März ein Durchbruch bekannt gegeben.

Die zum US-Gesundheitsministerium gehörenden National Institutes of Health (NIH) berichten, dass ein möglicher COVID-19-Impfstoff erstmals an einem Freiwilligen getestet wurde. Der Impfstoff mit der Bezeichnung „mRNA-1273“ wird gemeinsam mit dem privaten Biotechnologie-Unternehmen Moderna entwickelt, die Testphase habe in Rekordzeit gestartet werden können, meldet das NIH. 45 gesunde, freiwillige Teilnehmer sollen den Wirkstoff in den kommenden Wochen ebenfalls verabreicht bekommen. Ein durchaus riskantes Unterfangen.

Auch in Österreich wird Geld in die Hand genommen, um die Forschung voranzutreiben. In einer Pressekonferenz am 21. März riefen Umweltministerin Leonore Gewessler, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann gemeinsam dazu auf, vielversprechende Forschungsprojekte im Kampf gegen Corona einzureichen. An dem Aufruf sollen sich österreichische Wissenschaftler und Pharmaunternehmen beteiligen, insgesamt 22 Millionen Euro will die Bundesregierung investieren.

icon-bubble

Top Kommentar

Newsletter abonnieren

Jetzt den Newsletter abonnieren um über neue Artikel zum Thema Coronavirus informiert zu werden!

Newsletter-Anmeldung abschließen

Vielen Dank! Bitte bestätigen Sie die Newsletter-Anmeldung in Ihrer Mailbox.

Globales Wettrennen um Impfstoffe

Rund um die Welt ist ein Wettrennen um Wirkstoffe entstanden, die der Ausbreitung von SARS-CoV-2 Einhalt gebieten könnten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO listet derzeit 41 mögliche Impfstoffkandidaten, die in Projekten von Firmen und Universitäten auf der ganzen Welt entwickelt werden. Darüber hinaus wird auch an Wirkstoffen geforscht, die Patienten helfen könnten, die bereits an COVID-19 erkrankt sind.

Der Weg eines Wirkstoffs23 vom Labor in die Apotheken ist ein komplexer Prozess, der sich in der Regel über Jahre hinzieht und finanzielle Ressourcen in Millionenhöhe verschlingt. Nach Versuchen im Labor und an Tieren muss jeder Wirkstoff in drei Phasen am Menschen getestet werden.

Davor, währenddessen und danach gibt es zahlreiche Überprüfungen durch eine Ethikkommission und die zuständigen Behörden. Dieser vielschichtige Prozess soll nun in einem „beschleunigten Zulassungsverfahren“ massiv verkürzt werden.

icon-bubble

Top Kommentar

Jemand, der sehr genau weiß, welche Hoffnungen und Risiken dieser Schritt birgt, ist Markus Zeitlinger. Er leitet die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der Meduni Wien, an der regelmäßig sogenannte „First In Man“, also Phase-1-Studien durchgeführt werden. Im Wettlauf gegen COVID-19 kursieren Gerüchte, dass Menschen experimentelle Wirkstoffe verabreicht werden, die noch nicht an Tieren getestet wurden.

„Bei uns wäre das unmöglich“, sagt Zeitlinger am Telefon. „Wir unterliegen der „Declaration of Helsinki“, und die besagt immer noch: Der Proband, der vor mir sitzt, ist im Rahmen der klinischen Studie das Wichtigste. Ich kann hier kein inakzeptables Risiko für das Individuum eingehen, ganz egal, wie groß der Benefit für die Gesellschaft wäre.“

icon-bubble

Top Kommentar

Markus Zeitlinger

Markus Zeitlinger leitet die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien am Wiener AKH. Er hält mehrere Funktionen bei nationalen und internationalen Fachgesellschaften und ist Reviewer und Editor internationaler Fachjournale. Markus Zeitlinger hält bei mehr als 200 Publikationen in peer-reviewed Journals.

Mit seinem Team ist er am Wettlauf rund um Covid-19-Wirkstoffe beteiligt.  Einerseits, indem er klinische Studien durchführt und neue Wirkstoffe testet. Andererseits ist er als externer Experte an Scientific Advice Procedures der Europäischen Arzneimittelagentur EMA beteiligt.

Die EMA bietet seit der zweiten Märzwoche allen Firmen, die an COVID-19 forschen, kostenlose wissenschaftliche Beihilfe. Mit dieser Serviceleistung, die üblicherweise bis zu 250.000 Euro kostet, unterstützt die EMA Pharmafirmen mit Expertise zu laufenden Studien, analysiert Prozesse und weist darauf hin, welche Daten fehlen, wie das Studiendesign aussehen sollte und was es zu beachten gilt. Markus Zeitlinger war selbst an mehr als 400 solchen Scientific Advice Procedures beteiligt und hat als externer Experte Firmen unterstützt.

Eine mögliche Gefahr: In früheren Studien am SARS-Erreger – bei dem es sich ebenfalls um ein Coronavirus handelt – kam es bei Mäusen zu einer Immunverstärkung. Das bedeutet, dass sie noch anfälliger für eine Infektion gemacht wurden, anstatt davor geschützt zu werden. Ein Albtraumszenario für die Forscher in Seattle.

Eine positive Nachricht hat Zeitlinger dennoch: „Sobald das Medikament unter akzeptablen Risiken Menschen gegeben werden kann, gibt es aber durchaus bei EMA und FDA (der Europäischen bzw. US-Zulassungsbehörde) Mechanismen, die bei lebensbedrohlichen Erkrankungen, für die bislang keine Heilung verfügbar ist, eine schnellere Zulassung ermöglichen. Hierbei können theoretisch viele Monate gespart werden. Auch Ethikkommission und Behörden haben sich bereits darauf eingestellt, Studien am Menschen zu COVID-19 so unbürokratisch wie möglich zu bewilligen.“

icon-bubble

Top Kommentar

Ein Impfstoff in wenigen Wochen

Die Firma Moderna in den USA ist nun jedenfalls am Anfang einer klinischen Studie, die möglicherweise zu einem Impfstoff gegen das hochansteckende Virus führen könnte. Aber auch bei aller Eile, mit der nun gearbeitet wird, verweist Moderna immer wieder darauf, dass es selbst bei erfolgreich verlaufenden Tests noch mindestens ein Jahr dauern könnte, bis ein Impfstoff auf den Markt kommt.

Trotzdem kursieren immer wieder Meldungen, dass eine Immunisierung schon in wenigen Wochen auf dem Markt sein könnte. „Ich sehe das sehr kritisch“, sagt Markus Zeitlinger. Es fehle an klaren Informationen. Wenn es aber tatsächlich so sei, dass die US-amerikanische Firma tatsächlich ein sehr weit entwickeltes Produkt hatte, bei dem nur noch eine kleine Modifizierung notwendig war, dann sei es schon möglich, dass es einen gewissen Vorsprung gäbe.

Aber selbst wenn dem so wäre, bezweifelt Zeitlinger, dass es sehr schnell gehen könnte. Impfungen funktionieren nach dem Prinzip, dass abgetötete oder abgeschwächte Erreger verabreicht werden, gegen die das Immunsystem Abwehrkräfte und Gedächtniszellen bildet, die dann sehr rasch auch gegen lebendige Viren aktiv werden können. Damit die richtige Immunantwort erfolgt, sei ein „gewisses Herumspielen“ mit den Bestandteilen des Impfstoffs nötig, erklärt Zeitlinger, und das brauche Zeit.

„Und was man natürlich auch überhaupt nicht weiß: Wie lange und wie oft muss ich das geben? Muss ich das einmal geben, muss ich das nach zwei Wochen noch mal boosten, muss ich das nach vier Wochen nochmal boosten? Und dieser Prozess kann sehr variabel lang dauern. Wenn man sich überlegt, wie lange es gedauert hat, für andere Erkrankungen einen Impfstoff zu entwickeln oder es bis heute noch gar nicht gelungen ist, kann sich das also auch sehr lange ziehen.“

Der Entwicklungsprozess könnte also noch Monate oder gar Jahre dauern.

icon-bubble

Top Kommentar

Ein Medikament aus Wien

Aber nicht nur Impfstoffe werden momentan unter Hochdruck entwickelt. Die Forschung konzentriert sich ebenso auf Wirkstoffe, die lebensrettend sein können, wenn COVID-19 bereits ausgebrochen ist. Hier kommt eine kleine Firma mit Sitz in Wien ins Spiel. Apeptico wurde von Bernhard Fischer gegründet, der zunächst als Unternehmensberater für den biomedizinischen Bereich und als Universitätsdozent tätig war. Vor zehn Jahren wurde ihm von der Innovationsagentur Wien ein Forschungsbericht einer österreichischen Universität zur Einschätzung vorgelegt. „Den habe ich gelesen, und dann habe ich den Forschern dort gesagt: ‚Aufgrund meiner Erfahrung sage ich euch, da könnt ihr doch mehr draus machen als nur eine wissenschaftliche Publikation. Da könnt ihr doch aus eurer Entdeckung vielleicht ein Medikament machen.‘ Und so ist es gekommen, so wurde die Firma Apeptico Forschungs Entwicklung GmbH in Wien gegründet.“

Diese Firma besteht aus nur vier Mitarbeitern in Wien, sitzt aber im Zentrum eines Netzwerks, das über Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in mehreren europäischen Ländern funktioniert. Das Netzwerk forscht daran, aus Peptiden, kleinen Proteinen, Arzneimittel zu entwickeln.

icon-bubble

Top Kommentar

Bernhard Fischer

Bernhard Fischer ist Biotechnologie-Experte und Pharmaunternehmer mit 25 Jahren Berufserfahrung bei namhaften, international tätigen Biotechnologie- und Pharmaunternhemen in Deutschland, Großbritannien, Österreich und Frankreich. Darüber hinaus ist er Spezialist auf dem Gebiet der translationalen biotechnologie-basierten Arzneimittelentwicklung.

Außerdem ist Fischer Universitätsdozent auf den Gebieten der Proteinchemie und der pharmazeutischen Arzneimittelentwicklung. Er ist Mitbegründer von drei Life-Science-Unternehmen und Gründer der „Biotechnology Consulting“, einer Beratungsfirma.

„Unser Fokus waren immer ganz spezielle Lungenerkrankungen, weil die Peptide, die wir entdeckt haben und weiterentwickelt haben, bestimmte Wirkungsmechanismen entfalten“, erklärt Fischer.

Bei diesen Lungenerkrankungen handelt es sich nicht um bekannte Erkrankungen wie Asthma oder COPD, sondern um akute, lebensbedrohliche Syndrome, die vor allem bei Unfällen und Verletzungen auftreten, beispielsweise durch eine Rauchgasvergiftung, das Einatmen von Wasser oder einer Sepsis. Ein Beispiel: Ein Patient hat einen Autounfall und schlägt mit dem Kopf auf. Dabei kann es passieren, dass er seinen eigenen Magensaft in die Lunge einatmet. Wenn das passiert, kann dieser Magensaft mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine starke Lungenfehlfunktion auslösen.

icon-bubble

Top Kommentar

Die Menschen sterben nicht an Corona, sondern an ARDS

Aber auch Krankheiten können dieses sogenannte Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) auslösen, beispielsweise eine Lungenentzündung. Diese wiederum kann auch durch ein Virus mit dem Namen SARS-CoV-2 entstehen. Oder, umgangssprachlich: Corona.

Die Menschen sterben nicht an Corona, sie sterben an ARDS, sagt Apeptico-Chef Bernhard Fischer. „Durch das Virus entzündet sich die Lunge, sie wird durchlässig, Flüssigkeit sickert ein, der Gasaustausch findet nicht mehr statt, die Lungenentzündung des Gewebes geht immer weiter voran. Dann nennt ein Mediziner ARDS. Wenn die Lunge nicht mehr funktioniert, dann setzt die Niere aus, dann setzt das Herz aus, setzt die Leber aus, und dann stirbt der Patient am Ende an Multiorganversagen.“

icon-bubble

Top Kommentar

Das Ziel von Apeptico ist es nun, das von der Firma entdeckte und weiterentwickelte Peptid mit dem Namen Solnatide (INN) so rasch wie möglich in der klinischen Forschung voranzubringen und ein Arzneimittel daraus zu entwickeln.

Aktuell hat Apeptico die präklinische Phase, eine Phase-2-Studie in Patienten mit ARDS und eine Studie in Patienten nach Lungentransplantation erfolgreich abgeschlossen. Außerdem führt Apeptico eine Studie an ARDS-Patienten in Österreich und Deutschland durch. Es liegen also schon umfangreiche Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit für Solnatide in Patienten mit akutem Lungenversagen (ARDS) vor.

Zur Testung im Zusammenhang mit COVID-19 muss der Wirkstoff nun auch an solchen Patienten getestet werden.

icon-bubble

Top Kommentar

Hier kommt wiederum Markus Zeitlinger, Chef der Klinischen Pharmakologie der Meduni Wien ins Spiel. Auch seine Abteilung läuft im Notbetrieb, wer Arbeit von zu Hause aus erledigen kann, muss auch zu Hause bleiben.

Gleichzeitig ist zu erwarten, dass es im AKH immer mehr Coronapatienten geben wird, die Probanden sein könnten. Derzeit arbeitet Zeitlinger fieberhaft daran, alle Dokumente für die Solnatide-Studie vorzubereiten und eine Genehmigung von der Ethikkommission zu bekommen. Dabei ist das AKH momentan vor allem damit beschäftigt, systemkritische Infrastruktur am Laufen zu halten.

icon-bubble

Top Kommentar

„Machen Sie mal was draus!“

Man versuche bei diesen Studien sehr rasch vorzugehen, aber immer mit der Prämisse, mit möglichst hochqualitativem Design und Daten zu arbeiten.

„Sonst hat keiner was davon. Wenn ich einen Wirkstoff einfach drei Patienten gebe und die werden entweder gesund oder sterben, weiß ich nachher nichts. Ich brauche immer eine gewisse Qualität, ein gewisses Studiendesign, sonst sind die Daten wertlos.“

Etwa Anfang April, denkt Bernhard Fischer, wird die klinische Studie am AKH starten können. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Für Apeptico und das Team von Markus Zeitlinger sind das jedenfalls bewegte Zeiten. Schon nach Ausbruch der Krankheit in China hat Fischer beim Gesundheitsministerium gemeldet, erzählt er. Aber man habe ihn nicht einmal zurückgerufen. Schwung in die Sache kam erst im Februar, als die Europäische Kommission Wissenschaftler dazu aufrief, vielversprechende Entwicklungen einzureichen und in Aussicht stellte, diese bei Erfolgsaussicht zu fördern. Apeptico hat sich beteiligt und vor wenigen Tagen die Antwort erhalten: „Das gefällt uns sehr gut, machen Sie mal was draus“, wie es Bernhard Fischer zusammenfasst.

47,5 Millionen Euro stellt die EU nun für die Entwicklung von Wirkstoffen zur Bekämpfung der Pandemie bereit. Aus vielen Einreichungen wurden 17 vielversprechende aus der ganzen EU und darüber hinaus ausgewählt – das österreichische Projekt von Apeptico ist eines von denen, die einen Zuschlag erhalten haben.

Dieses „Machen Sie mal was draus!“ musste sich das kleine Unternehmen hart erkämpfen. Investoren wären eher an chronischen Krankheiten interessiert, sagt er. Dann könne man ein und demselben Patienten jahrelang das gleiche Medikament verabreichen und an ihm verdienen. Österreichische Investoren habe er keine gefunden, dafür letztlich welche in der Schweiz und in Deutschland, außerdem sei seine Firma von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft unterstützt worden. Nach zehn Jahren Vorarbeit könnte sich der langwierige Prozess der Entwicklung nun lohnen. Und viele Menschenleben retten. Vorausgesetzt, die klinischen Versuche gehen so aus, wie alle Beteiligten sich das erhoffen.

icon-bubble

Top Kommentar

Frühestens 2021

In Kürze sollen also am Wiener AKH die ersten Versuche mit einem möglicherweise lebensrettenden Medikament starten. Zwanzig Patienten sollen das neue Medikament bekommen, zwanzig bekommen ein Placebo, ansonsten aber weiterhin die bestmögliche Versorgung. Das sei ethisch absolut vertretbar, sagt Zeitlinger. Man wisse ja nicht, ob das neue Medikament Coronapatienten helfen oder ihren Zustand nicht sogar noch verschlechtern würde.

In Seattle wird unterdessen an einem Impfstoff geforscht. Wenn sich alles entwickelt wie gewünscht, könnte er ab 2021 zur Verfügung stehen. Angesichts der dramatischen Infektionsraten eine lange Zeit.

icon-bubble

Top Kommentar

Welche Medikamente zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt werden

In der aktuell sich ausbreitenden Pandemie kommen verschiedene Medikamente zur Behandlung bereits erkrankter Menschen zum Einsatz. Wie wirksam sie sind, dafür fehlt bisher eine starke wissenschaftliche Evidenz durch klinische Studien. Bei den Medikamenten handelt es sich u.a. um Präparate, die in der Behandlung von HIV-Infektionen, bei Ebola-, Influenza- oder früher bei Malaria- oder Hepatitis C-Erkrankungen eingesetzt werden und wurden. Die Wiener Biotech-Firma des Genetikers Josef Penninger plant Tests mit einem Enzym, das das Virus blockieren und so vor Lungenversagen schützen soll. In den USA und auch in China laufen bereits erste Studien mit möglichen Impfstoffkandidaten. 

icon-bubble

Top Kommentar

Newsletter abonnieren

Jetzt den Newsletter abonnieren um über neue Artikel zum Thema Coronavirus informiert zu werden!

Newsletter-Anmeldung abschließen

Vielen Dank! Bitte bestätigen Sie die Newsletter-Anmeldung in Ihrer Mailbox.

22.03.2020

Die Autorin

Elisabeth Pfneisl
x

Folgende Artikel gehören zum Projekt 109 Coronavirus

109_01 Gelesen

Was Corona von SARS und der Grippe unterscheidet

109_02 Gelesen

Coronavirus: Wie gut ist Österreich vorbereitet?

109_03 Gelesen

Was der Staat im Kampf gegen das Coronavirus tun darf

109_04 Gelesen

Acht Antworten zur Quarantäne

109_05 Gelesen

Coronavirus: Risikogruppe Politiker?

Daten
109_06 Gelesen

Wo sich das Coronavirus in Österreich verbreitet

Daten
109_07 Gelesen

Corona-Ausnahmezustand: Was ist möglich?

109_08 Gelesen

Wieso der Kampf gegen die Spanische Grippe scheiterte

109_09 Gelesen

Coronavirus: Warum Österreich jetzt so drastische Maßnahmen trifft

mit Video
109_10 Gelesen

Wie lange hält sich das Coronavirus auf Oberflächen?

109_12 Gelesen

Wie Taiwan das Coronavirus stoppte

109_13 Gelesen

Coronavirus-Risikogruppen: Wie viele gefährdete Personen in Ihrer Region leben

Daten
109_14 Gelesen

Die ersten Infizierten: Wie Corona nach Österreich kam

109_15 Gelesen

Corona-Tests aus Österreich

mit Video
109_16 Gelesen

Spitäler am Limit: Infizierte Ärzte, geschlossene Abteilungen

109_17 Gelesen

Wie das Coronavirus entstanden ist

mit Video
109_18 Gelesen

Addendum Podcast: Corona-Alltagsgeschichten

109_19 Gelesen

Krisenvorsorge: Warum das Heer jetzt nicht helfen kann

109_20 Gelesen

Chinas Kampf gegen das Coronavirus: Europa, sei gewarnt!

109_21 Gelesen

Coronavirus: Diese Berufe haben das höchste Ansteckungsrisiko

Daten
109_22 Gelesen

Ein Medikament aus Wien, das Leben retten könnte

109_23 Gelesen

Vom Labor in die Apotheke: Der lange Weg eines Medikaments

109_24 Gelesen

Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der normale Mensch wird gefährlich“

Interview
109_25 Gelesen

Warum wir nicht wissen, wie tödlich Corona wirklich ist

mit Video
109_26 Gelesen

„Testen, testen, testen“ – in Island

109_27 Gelesen

Gesetz zu COVID-19: Verfassungswidrig, aber notwendig?

109_28 Gelesen

Knoblauch und Nasenspray: Martin Moder und die Corona-Mythen

mit Video
109_29 Gelesen

Häusliche Pflege: Wettlauf gegen die Zeit

109_30 Gelesen

Schieben wir zu viele Operationen auf?

109_31 Gelesen

Medienviren – die zweite Pandemie

109_32 Gelesen

Der Himmel über Österreich steht fast still

Daten
109_33 Gelesen

„Das Virus hat keine Moral“

Interview
109_34 Gelesen

Schule in Zeiten von Corona: „Die Kluft zwischen den Kindern wird größer“

109_35 Gelesen

Corona-Pandemie: Tut Österreich das Richtige? Ja, aber …

109_36 Gelesen

Die Einkaufsliste

109_37 Gelesen

Das Parlament im Krisenmodus

109_38 Gelesen

„Möglich, dass Menschen vor Corona flüchten wollen“

Interview
109_39 Gelesen

Die Corona-Rezession

109_40 Gelesen

Katastrophenpolitik

Archivierter Artikel

109_11 Gelesen

Welche Regionen isoliert sind

Archiv

Folgende Artikel werden in den kommenden Tagen veröffentlicht

109_41ab 06.04.

Mit der Großfamilie auf 50 Quadratmetern

Daten
close

Newsletter inkl. Update zum Coronavirus

Ein Newsletter mit Updates, interaktiven Daten und Video-Reportagen, werbefrei und kostenlos.

Newsletter-Anmeldung abschließen

Vielen Dank! Bitte bestätigen Sie die Newsletter-Anmeldung in Ihrer Mailbox.

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Addendum ist nicht werbefinanziert und nutzt Cookies, um mehr über das Nutzerverhalten zu erfahren und so das Angebot zu verbessern.
Hier erfahren Sie mehr über Cookies und Datenschutz bei Addendum.