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Standortdaten: Wo das öffentliche Leben zurückkehrt
Daten
07.04.2020

Wo sich das Coronavirus in Österreich verbreitet

Die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus hat sich in Österreich stabilisiert – in vielen Staaten wächst sie weiter: Addendum versucht die wichtigsten Fakten rund um die Pandemie in einer Übersicht tagesaktuell zusammenzufassen.

Abgesehen vom burgenländischen Rust gibt es in Österreich mittlerweile in jedem Bezirk bestätigte Fälle von COVID-19-Erkrankten. Ob in Ihrer Region bereits positive Tests registriert wurden, entnehmen Sie der Karte. Wir aktualisieren diese Karte im Stundentakt auf Basis neuer Daten des Sozialministeriums. Die Entwicklung der Fallzahl in Ihrem Bezirk erfahren Sie beim Berühren des jeweiligen Bezirks.

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Gemäß dem Epidemiegesetz ist der derzeitige Aufenthaltsort einer Person für die Bezirkszuordnung heranzuziehen. Dadurch ist es möglich, dass die Zahlen für einzelne Bezirke an manchen Tagen zurückgehen. Wird beispielsweise eine Person in einem Grazer Krankenhaus positiv auf COVID-19 getestet, wird dieser Fall für die Dauer des Aufenthalts zu Graz gerechnet. Ab der Heimkehr an den Meldeort wird der Fall aber wieder dem Heimatbezirk zugeordnet.

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Innerhalb Österreichs bildeten sich im ersten Monat einzelne Regionen heraus, in denen die relative Zahl der Erkrankten besonders rasch anstieg. An vorderster Front sind die Bezirke in Tirol, allen voran ist Landeck. Die Skiorte mit ihren Après-Ski-Bars gelten als Beschleuniger für die rasche Verbreitung des Coronavirus. Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) führte die rasche Verbreitung in Tirol zudem auf die Nähe zu Italien zurück, das innerhalb der Europäischen Union die höchste Zahl Erkrankter hat.

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Österreich verdoppelt Fälle langsamer

Die aktuellen Maßnahmen09 der Bundesregierung – Augangsbeschränkungen, das Schließen von Schulen und Universitäten – zielen auf das Verlangsamen der Verbreitung des neuen Coronavirus ab. Dies mit dem Ziel, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Etwa einer von zehn bestätigten Fällen wird derzeit im Krankenhaus behandelt.

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Die Zahl bestätigter Neuinfektionen in Österreich stieg in der vergangenen Woche nur mehr leicht. Vizekanzler Werner Kogler gab bekannt, dass die Verbreitungsgeschwindigkeit „massiv verlangsamt“ werden solle. In der Zwischenzeit liegen die Zuwachsraten je Bundesland im niedrigen einstelligen Bereich. Das Ziel von Bundeskanzler Kurz, der eine Verdopplungszeit der Fälle von 14 Tagen erreichen wollte, wurde erreicht.

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Ab Mitte April werde es gemäß des Fahrplans des Bundeskanzlers zu einem schrittweisen Hochfahren des öffentlichen Lebens kommen. Vor Schulen und Universitäten wird zunächst der Handel den Betrieb wieder aufnehmen. Maßgeblich dafür, ob der Fahrplan eingehalten werden könne, sei die Entwicklung der Zahlen. Sobald eine negative Entwicklung zu sehen sei, müsse man erneut die „Notbremse“ ziehen, so Kanzler Kurz.

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Unter den bisher bestätigten Fällen sind vor allem Personen, die über 45 Jahre alt sind. Das zeigt ein Vergleich der Daten des Gesundheitsministeriums mit der allgemeinen Altersstruktur. Unter 25-Jährige wurden dagegen vergleichsweise selten positiv auf COVID-19 getestet.

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Entwicklung bestätigter Fälle in Österreich im Vergleich zu Italien, Deutschland, USA

In den meisten europäischen Ländern erhöhte sich die Zahl in der Anfangsphase um rund 33 Prozent pro Tag. In Österreich lagen die Wachstumsraten ebenfalls in diesem Bereich, nun machen sich die seit dem 16. März geltenden Ausgangsbeschränkungen bemerkbar. Auch in anderen Ländern flacht die Kurve ab.

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In einzelnen asiatischen Metropolen wie Hongkong oder Singapur konnte der Anstieg rascher gebremst werden: Dort sind frühzeitig Schulen geschlossen und strikte Quarantänemaßnahmen getroffen worden. Anders verläuft die Wachstumskurve in den USA.

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Während in den vergangenen Wochen vor allem die steigende Zahl bestätigter Fälle die Schlagzeilen dominierte, wird nun die Zahl gestorbener Patienten in den Vordergrund rücken – wie Erfahrungen aus Italien und Spanien zeigen. Aktuell liegen nämlich zwischen den ersten Symptomen der Krankheit bis zur Genesung bzw. zum Tod zwei bis acht Wochen. Demnach sind aktuell Patienten noch krank, die zu einem späteren Zeitpunkt sterben werden.

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Für alle genannten Infektionszahlen ist zu beachten: Wir würden gerne die Gesamtzahl der Infizierten kennen. Tatsächlich liegt diese viel höher als die bekannte Zahl bestätigter Fälle. Das hat mehrere Hintergründe:

  • Viele Fälle werden nicht diagnostiziert. Das ist bei einer Krankheit, bei der vier von fünf Fällen nur sehr milde Symptome zeigen, wahrscheinlich. Die Zahl bestätigter Fälle ist deshalb nur ein Teil der Gesamtzahl. Um ein besseres Lagebild zu erhalten, müssten umfangreichere Tests durchgeführt werden.
  • Aktuell müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, um überhaupt getestet zu werden: Jemand muss zunächst Symptome haben. Zudem muss er bis zu zwei Wochen vor Auftreten der Symptome in einer Risikoregion gewesen sein. Es wird auch getestet, wenn jemand mit einem bestätigten Fall innerhalb der vergangenen zwei Wochen Kontakt hatte. Wer nur Kontakt mit Verdachtspersonen hatte, wird nicht getestet. Auch beispielsweise bei den Rettungsorganisationen führt der Kontakt zu Verdachtsfällen zu keinerlei Betriebseinschränkungen – was möglicherweise zur Weiterverbreitung führen kann.

Demnach sind alle genannten Fallzahlen als Untergrenze zu betrachten.  

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Methodik

Woher kommen die nationalen Zahlen?
Bis zum 22. März sammelten Redakteure von Addendum die regionalen Fallzahlen aus allen Bezirken über die Pressestellen der Länder ein. Wir haben mit größter Sorgfalt gearbeitet, jedoch können wir fehlerhafte Eintragungen nicht ausschließen. Das Gesundheitsministerium publiziert seither auf einer Übersichtsseite mehrere Kennzahlen, die regelmäßig von Addendum in eine Datenbank überführt und anschließend visualisiert werden. Die bundesweiten Daten und jene zu den Bundesländern (Genesene, Todesfälle) werden regelmäßig aus einer weiteren Übersichtsseite extrahiert. Aufgrund einer fehlenden Standardisierung dieser Datenaufbereitung und dem Fehlen einer Schnittstelle kann es vereinzelt zu Problemen in der Darstellung der aktuellsten Zahlen kommen.

Warum ist die Zahl der Testungen seit 2. April nicht mehr in der Übersicht enthalten?
Gesundheitsminister Rudolf Anschober gab am Donnerstag, 2. April, in einer Pressekonferenz bekannt, dass es rund 92.190 Testungen in Österreich gab. Das Gesundheitsministerium selbst wies auf seiner Website nur 56.000 Testungen aus. Die Differenz ist dadurch zu erklären, dass kleinere Labore ihre Ergebnisse nicht direkt in das Epidemiologische Meldesystem (EMS) einspeisen. Diese Lücke war in den bisherigen Erläuterungen des Gesundheitsministeriums nicht enthalten. Eine Zeitreihe der gemeldeten Testungen ist durch dieses Versäumnis nicht sinnvoll, eine Vergleichbarkeit ist nicht gegeben. Eine Standardisierung der Datenweitergabe des Ministeriums an Medien ist weiterhin nicht der Fall.

Woher kommen die internationalen Daten?
Die Johns-Hopkins-Universität bereitet diese Zahlen aus Berichten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf. Sie werden in diesem Dashboard visualisiert. Wir laden diese Daten einmal täglich aus dem Github-Projekt herunter, wo die Universität die Daten zum Download anbietet. Sie werden in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Es kann zu Verzögerungen kommen, bis alle gewählten Länder ihre Infektionen bestätigt und weitergemeldet haben.

Was heißt „bestätigte Fälle“ genau?
Diese Zahl umfasst aktuell COVID-19-Erkrankte genauso wie bereits Genesene und Verstorbene. Es ist die Summe aller positiv getesteten Personen in Österreich. Damit sind auch positiv getestete Touristen enthalten. Es zählt der Aufenthaltsort der Person.

Für Bezirke in Vorarlberg und Wien sind die Daten bestätigter Fälle nicht vollständig. Warum?
Das Land Vorarlberg und die Stadt Wien haben in den ersten Wochen eine Veröffentlichung dieser Daten auf Nachfrage mehrfach abgelehnt.

Woher kommt die starke Erhöhung der Fallzahlen in Tirol am 24. März?
Das Gesundheitsministerium hat mit diesem Tag die Zählweise von Tirol adaptiert. Bis zu diesem Zeitpunkt sei es bei der Einspeisung der Zahlen aus Tirol zu einer Verzögerung gekommen.

Wie wird der Verdopplungszeitraum berechnet?
Der Verdopplungszeitraum wird auf Basis der Veränderungen der letzten drei Tage berechnet. Dies passiert, damit kleinere Schwankungen kein fehlerhaftes Bild vermitteln. Der Trend vergleicht den Wert des aktuellen Tages mit dem Wert des Vortages und schlägt nach oben oder unten aus, wenn sich der Verdopplungszeitraum um mehr als 6 Stunden (genau genommen ¼-Tag) erhöht oder verringert.

Wer gilt als genesen?
Ein Patient darf keine Symptome mehr zeigen, und eine Ansteckungsgefahr muss ausgeschlossen werden können. Dieser Zeitraum liegt bei etwa drei Wochen.

Sind die Testungen die Testergebnisse oder die bisher durchgeführten Abstriche?
Als „Testungen“ sind die von Laboren ermittelten Testresultate zu verstehen.

Was passierte mit der Zahl der genesenen Erkrankten ab 24. März?
Das Sozialministerium hat diese Zahl aus ihrer Übersicht entfernt, weil der Prozess zur Datenverarbeitung automatisiert wurde. Wir warten also wie Sie darauf, dass diese Zahl wieder bekannt gegeben wird.

Welche Ausgangsbeschränkungen wurden für den internationalen Vergleich verwendet?
Beachtet wurden Einschränkungen, bei denen das Verlassen der Wohnung nur erlaubt ist, um dringende Einkäufe oder Arztbesuche zu erledigen oder um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Zusätzlich wurden in den meisten Ländern an diesem Tag Geschäfte, die nicht zur Grundversorgung beitragen, geschlossen und Versammlungen auf wenige Personen reduziert. Diese sind:

  • Italien am 10.3. (Die Quarantänemaßnahmen wurden von Norditalien auf das gesamte Staatsgebiet ausgeweitet.)
  • Frankreich am 14.3. (Um die Wohnung zu verlassen, ist ein Passierschein notwendig.)
  • Spanien am 14.3.
  • Österreich am 16.3.
  • Tschechien am 16.3. (Geschäfte, die nicht zur Grundversorgung beitragen, wurden am 14.3. geschlossen.)
  • Belgien am 18.3.
  • Luxemburg am 18.3.
  • Rumänien am 21.3. (Die Ausgangsbeschränkungen galten vorerst nur zwischen 22 und 6 Uhr; seit 25.3. gelten sie den ganzen Tag.)
  • Griechenland am 23.3.
  • Vereinigtes Königreich am 23.3.
  • Polen am 24.3.
  • Ungarn am 27.3. (Geschäfte, die nicht zur Grundversorgung beitragen, wurden am 16.3. geschlossen.)
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Das Team

Thomas Trescher

Thomas Trescher hat Publizistik und Politikwissenschaft in Wien studiert; war Chef vom Dienst beim Monatsmagazin Datum und stellvertretender Chefredakteur bei kurier.at. Außerdem hat er unter anderem für Geo, Die Zeit, Terra Mater und Falstaff geschrieben.

Gerald Gartner

Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

Markus „Fin“ Hametner

Markus Hametner hat Informatik studiert, baut seit 2011 Brücken zwischen Technologie und Journalismus und beschäftigt sich seit 2014 als Datenjournalist mit internationalen Datenrecherchen und interaktiven Visualisierungsformen. In seiner Freizeit betreibt er als Mitgründer des Forum Informationsfreiheit die Plattform FragDenStaat.at und trägt erfolgreich Rechtsstreite mit Behörden aus, die Auskünfte verweigern.

Clara Melcher
Danijel Beljan
Konstantin Glinitzer
Dieter Berliz
Yasaman Hasani
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Österreich im Ausnahmezustand – Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Quarantäne, Kurzarbeit, Ausgangsbeschränkungen - was haben Sie schon erlebt? Haben Sie eine Strafe kassiert, weil Sie auf einer Parkbank gesessen sind? Sind Sie in Kurzarbeit geschickt worden und müssen trotzdem Vollzeit arbeiten? Ist eine Person in Ihrem Haushalt unter Quarantäne und der Rest der Familie nicht?
Schreiben Sie uns, was Ihnen im Ausnahmezustand passiert ist. Eine Auswahl daraus veröffentlichen wir auf addendum.org!

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Thomas Trescher

Thomas Trescher hat Publizistik und Politikwissenschaft in Wien studiert; war Chef vom Dienst beim Monatsmagazin Datum und stellvertretender Chefredakteur bei kurier.at. Außerdem hat er unter anderem für Geo, Die Zeit, Terra Mater und Falstaff geschrieben.

Gerald Gartner

Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

Markus „Fin“ Hametner

Markus Hametner hat Informatik studiert, baut seit 2011 Brücken zwischen Technologie und Journalismus und beschäftigt sich seit 2014 als Datenjournalist mit internationalen Datenrecherchen und interaktiven Visualisierungsformen. In seiner Freizeit betreibt er als Mitgründer des Forum Informationsfreiheit die Plattform FragDenStaat.at und trägt erfolgreich Rechtsstreite mit Behörden aus, die Auskünfte verweigern.

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