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Debatte
von David Schrottner
Corona – Wahrheits­anspruch oder Diskurs?
16. Juni 2020 Debatte: Die Corona-Krisen Lesezeit 10 min
Die gesellschaftliche Dynamik rund um COVID-19 erleben wohl die meisten Menschen sehr intensiv. Wir werden diese Zeit nicht vergessen und betreten gesellschaftliches Neuland. In der Menschheitsgeschichte gab es schon viele Epidemien, aber das Zusammentreffen des in vielen Ländern gewählten Maßnahmen-Mix mit der Verfasstheit unserer globalisierten Gesellschaft ist historisch einzigartig. Jedem Demokraten muss der offene Diskurs prinzipiell wichtig sein und es erscheint gerade in der aktuellen Lage zentral, dass Menschen sich zu Wort melden, ihr Erleben, ihre Realität einbringen.
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Wir suchen gesellschaftlich nach Lösungen im Wertekonflikt, die allesamt nicht perfekt sein können, da jede Alternative mit menschlichem Leid verbunden sein wird. Hierfür gibt es keine mathematische Formel und daher kann es auch keinen Experten-Konsens geben. Wer entscheidet, welcher Experte der „richtige“ Experte ist? Gerade jetzt können wir erleben, was Demokratie bedeutet, dass wir zentrale Entscheidungen weder einer Elite mit dem höchsten IQ, noch einer künstlichen Intelligenz überlassen können. Denn es geht auch darum, wie wir leben wollen, welche Risiken wir einzugehen bereit sind, um andere Risiken zu minimieren. Null Risiko wird es nie geben, das Leben bleibt leider lebensgefährlich.

Ich selbst erlebe die aktuelle gesellschaftliche Dynamik rund um ein Virus vor allem aus drei Blickwinkeln: Als Vater, der sich für seine zehnjährige Tochter ein kindergerechtes Leben mit Entfaltungsmöglichkeiten sowie eine Zukunft mit Perspektive wünscht; als Patient, der temporär einer Risikogruppe zugerechnet werden musste, in deren Namen die Welt stillgelegt und Grundfreiheiten ausgesetzt wurden; als Soziologe, der die Entwicklung unserer Demokratie und unserer Diskurskultur mit Befremden und Sorge beobachtet.

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Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem des Lockdown

Bei mir war unmittelbar vor dem Start der restriktiven Maßnahmen in Österreich ein lokaler Tumor entdeckt worden. Diesen Schock muss man als mitten im Leben stehender, fitter Sportler erst einmal verdauen. Ich hatte sehr rasch einen Operationstermin in der ersten Woche des Lockdown. Das bedeutete, dass ich isoliert und ohne Besuchsmöglichkeiten im Spital lag, um zunächst auf die Operation und dann auf das histologische Ergebnis zu warten. Während meines fünftägigen Spitalsaufenthaltes wurde die Station, auf der ich lag, gesperrt. Ich habe meine Sachen in frisch operiertem Zustand selbst von dieser auf eine andere Station getragen. Nachträglich wurde mir erklärt, dass ich mit meinem frühen Termin Glück gehabt hätte, schon in der Folgewoche wäre alles noch viel schwerer zu organisieren gewesen. Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass sich auch die initiale Diagnose in dieser Lockdown-Phase um wertvolle Monate verschoben hätte.

Glück hatte ich auch in Bezug auf das histologische Ergebnis der OP: In den Rändern des entnommenen Gewebes fanden sich keine Krebszellen. Dennoch entschied ich mich für eine Nachbestrahlung, um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu wurde mir gesagt, dass selbst diese wichtige Therapie im Falle einer Ansteckung mit COVID-19 gestoppt werden würde. Dies würde selbst dann passieren, wenn die Infektionskrankheit bei mir symptomlos abliefe. Dabei stünde der aktuelle Kampf gegen eine Ausbreitung in der Bevölkerung im Vordergrund.

Mittlerweile habe ich auch die Strahlentherapie hinter mir. Im Abschluss-Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass die radioonkologische Ambulanz zur Nachsorge mit Berufung auf COVID-19 voraussichtlich zumindest bis Jahresende geschlossen bleibt. Da ich mich mit meiner sehr guten Prognose nicht mehr als Ausreißer sehen muss, sondern wieder als gewöhnliches Mitglied der Bevölkerung mit allen Chancen und Risiken des Lebens fühlen kann, bin ich weniger betroffen als andere. Außerdem werde ich von meiner äußerst engagierten Chirurgin hervorragend betreut. Das ist allerdings keine Selbstverständlichkeit.

Klar ist für mich: Im Namen von „Corona“ wurde die Gesundheitsversorgung für alle Menschen, die an etwas anderem erkrankt sind, deutlich verschlechtert. Wie sich das mittel- bis langfristig auf die Gesamtsterblichkeit auswirken wird, bleibt abzuwarten und wird nur korrekt interpretiert werden, wenn wir gut hinsehen.

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Für oder mit Risikogruppen entscheiden?

Eigenartig empfinde ich, dass auch in meinem Namen – als temporäres Mitglied einer Risikogruppe –gehandelt wurde. Die Risikogruppen kommen ja kaum zu Wort. Medial waren bisher ein paar ausgesuchte Experten omnipräsent, nicht die breite Lebensrealität der Menschen. Wurden die Kollateralschäden der Maßnahmen adäquat in den Blick genommen?

Wenn der Begriff „Kollateralschaden“ Erwähnung fand, dann am ehesten im Kontext der Simplifizierung „Leben vor Geld“. Ich schätze es natürlich, dass die Gesellschaft mich nicht sofort fallen lässt, sobald ich das Gesundheitssystem Geld koste. Nie und nimmer wäre ich allerdings auf die Idee gekommen, dass die ganze Welt mit enormem Schaden stillgelegt wird, um mein Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Wäre bisher irgendjemand auf diese Idee gekommen? Es gab und gibt immer immunsupprimierte Patienten, denen diverse Keime gefährlich werden können. Dauer-Einzelhaft für alle als Lösung?

Wird über die Grenze, ab der wir derart drastisch ins Leben und in die Zukunft aller – besonders der Jungen – eingreifen, transparent diskutiert? Es wird zurecht betont, dass COVID-19 nach aktuellem Stand nicht mit der Influenza gleichzusetzen sei. Reflektiert irgendjemand den quantitativen Charakter der ethischen Entscheidungen, die als alternativlos und ethisch eindeutig dargestellt werden? Bei einer Infektionskrankheit mit einer Letalität von 0,2 % werden Kranke noch in überfüllte Wartezimmer von Ordinationen geschickt, in denen sie im schlimmsten Fall dicht an alten Menschen sitzen. Ab wann muss drastisch in Grundfreiheiten eingegriffen werden? Ab 0,3 %, ab 0,4 %? Ein paar tausend Tote sind uns vollkommen gleichgültig, aber ab einer ungenannten und unreflektierten Grenze springen wir ansatzlos ins andere Extrem? Ist nicht zumindest die Summe der anderen Infektionskrankheiten mit der Wirkung von COVID-19 vergleichbar?

Ich soll jetzt, ohne gefragt worden zu sein, als Ursache dafür herhalten, dass meine Tochter zunächst für unbestimmte und letztlich aus psychologischer Sicht lange Zeit nicht mit anderen Kindern spielen durfte, dass sie Teil der Generation Corona wird, dass sie Folgen ausbaden darf, die wir noch gar nicht abschätzen können?

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Ganzheitlicher Blick

Meine Erfahrungen zeigen, dass die Kollateralschäden der Maßnahmen weit über rein finanzielle Aspekte hinausreichen. Mit ein wenig Reflexion wird man sich schnell der Komplexität bewusst, die mit der Vereinfachung „Gesundheit vor Ökonomie“ rein gar nichts zu tun hat: Was bedeutet eine bestimmte Stufe des Lockdown für Psychosomatik, Vereinsamung und Immobilität, die gerade bei alten Menschen einen gut dokumentierten, signifikanten Einfluss auf die weitere Lebenserwartung haben? Was bedeutet sie mit zunehmender Dauer für Alkoholismus, für die persönliche Betreuung psychisch Erkrankter, die nicht so locker durch ein paar nette Worte am Telefon ersetzbar ist? Können kleine Kinder mit Abstand spielen und was bedeutet Isolation von Gleichaltrigen für das Kindeswohl? Würde eine solche Isolation – z. B. durch religiöse Fanatiker – in normalen Zeiten als Kindesmisshandlung eingestuft werden? Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn die Justiz über längere Zeit im Notprogramm läuft? Wie sieht es mit der Entwicklung sozialer Ungleichheit und häuslicher Gewalt aus?

Gleichzeitig muss auch die Bedeutung der wirtschaftlichen Seite adäquat angesprochen werden. Was eine massive Wirtschaftskrise an menschlichem Leid auslösen kann, lässt sich anhand der 30er-Jahre studieren. Verzweifelte Menschen bettelten mit Plakaten auf der Brust um jeden unterbezahlten Job, der zu ergattern war, Suizidraten schossen in die Höhe. Man sollte sich auch daran erinnern, dass jedes Gesundheits- und Sozialsystem langfristig durch eine funktionierende Wirtschaft finanziert werden muss.

Klar ist, dass die Zeitdimension bei all dem eine Rolle spielt. Nicht nur Ansteckungsraten, sondern auch Kollateralschäden neigen zu einem progressiven Verlauf. Auch hier vermisste ich die Transparenz des Diskurses. Zunächst schienen die meisten aufzunehmen: Wir machen das jetzt für ein paar Wochen. Erst langsam drang die Frage ins Bewusstsein: Wie kommen wir da wieder raus – und wann? Lässt sich ein solches Virus in einer globalisierten Welt ausrotten? Wann ist mit einer Impfung zu rechnen? Können wir überhaupt sicher sein, dass es in absehbarer Zeit eine potente Impfung geben wird?

Es ist offensichtlich, dass sich die Liste der Kollateralschäden lange fortsetzen ließe und all das herzlich wenig mit dem Verzicht auf ein bisschen Luxus zu tun hat. Nicht alle Kollateralschäden sind genauso rasch und eindeutig ersichtlich wie Ansteckungsraten mit einem einzelnen Virus. Schauen wir überhaupt ausreichend hin oder entscheiden wir uns aufgrund des Bedürfnisses nach Angstbewältigung und Komplexitätsreduktion für einen rein virologischen, kurzfristigen Tunnelblick? Dies müssen für politische Entscheidungsträger überfordernde Zeiten sein und es ist wohl etwas viel verlangt, dass Politiker im Sinne Poppers ihre eigene Falsifikation betreiben. Umso wichtiger erscheint ein konstruktiver Diskurs, der von einer mündigen Bevölkerung ausgeht und von Medien aufgenommen, statt kleingehalten wird.

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Leben als reines Überleben

Würde ich als 80-jähriger Mensch mit Vorerkrankungen anders denken? Mir ist nur allzu bewusst, dass meine temporäre Zugehörigkeit zur Risikogruppe nicht gleichzusetzen ist. Wäre ich unter den Vorzeichen fortgeschrittenerer Jahre auf die Idee gekommen, dass man meine Ansteckung durch Stilllegung der Welt zu verhindern suchen sollte? Würde ich in diesem Fall sagen: „Ja, das will ich für meine Kinder, für die Allgemeinheit und für mich selbst!“?

Ich kann und will nicht für andere sprechen. Ich kann und will allerdings dazu ermuntern, dass mehr Menschen für sich selbst sprechen. Die Tage des Wartens auf meine Histologie waren Tage, an denen die Konfrontation mit der gerne verdrängten Sterblichkeit sehr intensiv war. Für mich hat sich die Erkenntnis verstärkt, dass das Leben nicht auf Überleben als Selbstzweck reduziert werden darf. Nicht zu fragen, wofür wir leben, führt ins Menschenunwürdige und Totalitäre. Es macht schon betroffen, dass wir genau jene Aspekte des Lebens, die selbiges für viele von uns lebenswert machen, krass einschränk(t)en: soziale Kontakte, Liebe, Kunst, Sport, Naturerlebnis … – ja, auch Gottesdienste, wenngleich ich selbst keiner Religionsgemeinschaft angehöre.

Mit diesen präsenten Erfahrungen fährt mir ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich versuche, mich in der aktuellen Situation in einen multimorbiden alten Menschen zu versetzen. Würde ich meine vielleicht letzten Monate bis zur flächendeckenden Versorgung mit einer Impfung isoliert verbringen, meine Enkel vielleicht nie wieder umarmen, im schlimmsten Fall isoliert sterben wollen, um mein Ansteckungsrisiko zu minimieren? Mir kommt in den Sinn, wie übereinstimmend ich bisher von anderen hörte, dass sie nicht an Schläuchen, sondern zu Hause bei ihrer Familie sterben wollen, dass sie ein längeres Leben nicht vorbehaltlos und ohne Bezug zur Lebensqualität vorziehen. Ich denke daran, dass es in vergangenen Jahrhunderten Menschen in ihren besten Jahren gab, die sich für das Erkämpfen von Grundfreiheiten sogar foltern und töten ließen.

Es soll jetzt nicht zu pathetisch und einseitig werden: Es liegt mir fern, für die Abschaffung der Intensivmedizin einzutreten. Noch weniger möchte ich vermitteln, dass man bei Ebola die Schulter zucken und business as usual machen sollte. Ich möchte allerdings ansprechen, dass die Abwägung, wie viel Entleerung des Lebens jemand im Namen der statistischen Chance auf eine gewisse Lebensverlängerung auf sich nehmen will, nichts Neues ist, sondern leider zum medizinischen Alltag gehört. Diese Abwägungsentscheidungen wurden bisher im Falle der Ansprechbarkeit nicht für, sondern mit den Personen getroffen, um deren Leben es ging. Mit dem Hinweis auf den – ebenfalls nicht neuen – Charakter von Infektionskrankheiten, mit denen man nicht nur angesteckt werden, sondern auch selbst andere anstecken kann, ist das Thema der Eigenverantwortung mündiger Menschen nicht allzu lässig beiseite zu schieben. Wenn weitgehende Selbstisolation ermöglicht wird, dann entspricht ein Treffen von Menschen den Risikopräferenzen oder – weniger technisch – den Lebensentscheidungen aller Beteiligten.

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Angst-Maximierung zur Erwachsenen-Erziehung?

Basis für komplexe Diskurse und Entscheidungen muss selbstverständlich eine bestmögliche Aufklärung sein. Auch diesbezüglich war es bisher Konsens, dass selbige auf Transparenz und nicht auf Angst-Maximierung als Erziehungsinstrument für Erwachsene setzen sollte. Weshalb hören wir so wenig über den Outcome der Intensivbehandlungen bei COVID-19, über die Vor- und Nachteile der Beatmungsmethoden, über palliative Möglichkeiten? Weshalb helfen wir verängstigten Menschen nicht, das Risiko für halbwegs Gesunde in der Relation zu gewohnten Risiken korrekt einzuschätzen? Gibt es neben einem zu wenig nicht auch ein zu viel an Angst?

Bisher war es zumindest intellektueller Mainstream, dass die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit nicht einseitig ausfallen sollte. Wo bleibt der adäquate demokratische Diskurs zu diesen schwierigen ethischen Abwägungen? Ich sehe viel destruktive Polarisierung: Auf der einen Seite unreflektiert vorgehende Schwinger moralischer Keulen, auf der anderen Seite postfaktisch denkende Verschwörungstheoretiker. Mit Zweiteren werden jene Menschen, die noch zu konstruktivem selbständigem Denken fähig sind, flugs in einen Topf geschmissen.

Garniert ist das mit viel Heuchelei: Menschen, die ihr Leben lang mit 170 km/h über die Autobahn gebrettert waren, dozierten in der Frühphase des Lockdown mit aggressiv-religiöser Inbrunst über Mord, wenn jemand alleine auf der Forststraße mit dem Mountainbike fuhr. Was erst, wenn zwei Jugendliche, die sich außerhalb ihres Haushalts verliebt hatten, mit dem engeren Kontakt nicht bis zu einer Impfung warten wollen, von der niemand sagen kann, wann sie verfügbar sein wird? Menschen, die in der Theorie leidenschaftlich bestreiten, dass es absolute Wahrheiten gebe, agieren im Sinne eines Rausches politischer Korrektheit so, als hätten sie die ethische Wahrheit mit dem Löffel gefressen.

Selbst wenn rasche und drastische Entscheidungen nötig waren und der Politik das Agieren in Überforderung und Unsicherheit für die initiale Phase nicht vorgeworfen werden kann, lautet mein Appell: Lasst uns Demokratie leben und Merkels Aufforderung zum Widerspruch gerecht werden! 

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Über den Autor:

Mag. David Schrottner; Studium der Soziologie und der Sozialen Arbeit. Diverse Management-Positionen in internationalen Health-Care-Unternehmen sowie Erfahrung in der Jugendarbeit.

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