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Wie ein Ex-Häftling mit Brot zum Millionär wurde

Der US-Amerikaner Dave Dahl wurde vom Verbrecher zum Multimillionär und mit seinem „Killer Bread“ zum Gesicht einer erfolgreichen Bäckerei. Anatomie einer erstaunlichen Resozialisierung.

13.12.2018

Er lacht nicht, er freut sich nicht, er blickt nur mürrisch drein. Dabei dreht sich alles nur um ihn, hier am Farmers Market in Portland, Oregon. Sogar einen Song haben sie ihm geschrieben, den eine Country-Band auf einer kleinen Bühne intoniert. „Second Chances“ heißt er: „When you’re down, when you’re out, no one is there to help you out / Second Chances, oooohhh Second Chances.“ Aber er steht ganz am Rand, mit seinem schütteren, zurückgegelten Haar, dem Schnurrbart und der Sonnenbrille. Auf seine Stirn hat jemand in großen, roten Lettern ein Wort geschrieben: KILLER.

Der Mann, der Killer, heißt Dave Dahl, und hier am Farmers Market in Portland nahm sein Leben eine Wende zum Besseren. Vielleicht zum ersten Mal überhaupt. Irgendwann steigt er die zwei Stufen hinauf zur Bühne, auf der die Band gespielt hat, sagt ein paar uninspirierte Worte und verlässt sie fluchtartig. Dabei hätte er eine große Geschichte zu erzählen gehabt, seine Geschichte.

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Sie handelt von einem, der ganz unten war und es aus eigenem Antrieb ganz nach oben geschafft hat. Eine klassische Heldengeschichte, die Erfüllung des amerikanischen Traums, der doch längst tot schien. Zehn Jahre zuvor begann sie, da stand er hier an einem Stand und verkaufte zum ersten Mal sein eigenes Brot. „Making dough“, das heißt im Englischen sowohl Teig machen als auch Geld scheffeln; und auf Dave Dahl trifft beides gleichzeitig zu. Er wurde mit Brot vom Häftling zum Multimillionär. Aber glücklich, glücklich ist er nicht.

Dafür eine kleine Berühmtheit. Er verteilt Fistbumps und zum Jubiläum Gratis-Brot aus einem Kastenwagen. Er wirkt dabei wie ein ausrangiertes, verstaubtes Maskottchen, das für die Feierlichkeiten wieder vom Dachboden geholt wurde; dessen beste Zeiten längst vorbei sind. „Dieses eine Mal mache ich es noch“, sagt er, während er sein Brot verteilt. Hinter der Heldengeschichte schlummert eine weitere. Die Geschichte des Menschen Dave Dahl. Sie ist viel komplexer und dunkler als die des Maskottchens, mit dem alle Fotos machen wollen.

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Die vierte Chance

2004, vor mittlerweile vierzehn Jahren, wurde Dahl aus dem Gefängnis entlassen, zum vierten Mal. Aber diesmal sollte es anders werden, anders als sonst immer. Dahl wollte nicht wieder zurück, fast 15 Jahre hatte er hinter Gittern verbracht. Sein Bruder gab ihm eine zweite Chance, die eigentlich mindestens die vierte war. Er fing an, in der Bäckerei seiner Familie zu arbeiten und irgendwann auch damit, sein eigenes Brot zu backen. „Blues Bread“ nannte er seine erste Kreation.

Die Amerikaner schwärmen davon, wie toll es schmeckt, aber für den Erfolg des Brotes war es wohl wichtiger, dass er es mit seiner Lebensgeschichte des geläuterten Häftlings verkauft hat. Schon im Jahr darauf wurde die ganze Bäckerei nach ihm benannt: Dave’s Killer Bread. Es ist mittlerweile in Supermärkten quer durch die USA zu haben. Das Logo des Unternehmens wurde ein stilisierter Dave Dahl mit einer Gitarre in der Hand. Killer ist er keiner, eher ein Gelegenheitsverbrecher. Aber Marketing ist ja immer ein bisschen Übertreibung.

Ein paar Tage nach seinem Auftritt sitzt Dahl in einem Lederstuhl auf der Veranda seiner Villa in den Suburbs von Portland; der Weg dorthin führt durch die Garage an einer roten Corvette vorbei. Er ist ein bisschen enttäuscht, dass man ihm seinen Missmut angesehen hat. „Ich war nicht glücklich, aber eigentlich dachte ich, es gut gespielt zu haben.“ Er überblickt einen Pool, einen kleinen Basketball-Court und einen Pizzaofen. Obwohl das Erste, was ins Auge springt, der gigantische Flatscreen ist, auf dem er die Nachrichten schaut, während er eine Zigarette nach der anderen raucht.

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Ein komischer Tag

Es sei ein komischer Tag heute, erzählt er gleich zu Beginn entschuldigend. Er dürfe noch nicht sagen, weshalb. Es werde morgen in den Zeitungen stehen. Ist es etwas Schlechtes? „Es ist nichts Schlechtes, aber … Doch, es ist schlecht. Aber ich kann nichts dagegen tun“, sagt er. Ein Abschluss sei es, das komme ihm eigentlich gelegen.

Denn: „Ich hatte immer nur Probleme.“ Er zieht dieses Resümee über sein Leben mit einer rauen, tiefen Stimme, der man jede einzelne Zigarette anhört, die sie geformt hat. Seine Methode der Aufarbeitung heißt Verdrängung. „Ich versuche, nicht über die Vergangenheit nachzudenken.“ Aber sie verfolgt ihn immer noch, auch wenn er es ignorieren will, auch wenn er versucht, es nicht zu zeigen. Es ist vermutlich nicht einfach, Dave Dahl zu sein, trotz des Pools und der Corvette.

Ob es ihm gefällt oder nicht, er ist immer noch das Gesicht von Dave’s Killer Bread, und das wird sich vermutlich auch nie ändern. „Weil ich immer Dave bin.“ Auf seinem T-Shirt steht „NYPD – New York Police Department“, es ist keine Ironie. „Ich trage es, um sie zu unterstützen. Ich schätze ihren Job. Es muss ihn jemand machen.“ Obwohl seine Erfahrungen mit der Polizei nicht die besten waren. „Sie haben mich so oft verprügelt, ich sollte ehrenhalber zu einem Schwarzen ernannt werden“, sagt er und lacht. „Zugegeben, ich bin bei dieser Geschichte auch nicht auf der guten Seite, ich hatte gerade einen bewaffneten Raub begangen“, beginnt seine Erzählung eines Ereignisses.

Nach seiner Verhaftung in der Zelle angekommen, sagte er irgendwann: Ihr Schweine müsst mich füttern. „Mehr hat es nicht gebraucht. Sie haben mit Stöcken auf mich eingeprügelt, einer hatte mich so fest im Würgegriff, dass mir Blut aus dem Mund geronnen ist.“

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Das Leben als Blues

Als Jugendlicher, bevor alles anfing, wollte er Musiker werden, Songs schreiben. „Aber ich hatte nichts, worüber ich hätte schreiben können. Ich hätte jetzt nicht unbedingt viermal ins Gefängnis müssen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ich musste da durch, um zu wissen, wer ich wirklich bin.“ Sein Leben ist ein Blues geworden, mit vielen langen Strophen.

Die erste erzählt von einem Teenager mit vielen Pickeln und wenig Selbstbewusstsein. Von Jesus und von der Vernichtung all jener, die ihm nicht folgen. Dahls Eltern waren Siebenten-Tags-Adventisten, aber Dave hat sich mit Jesus nie gut verstanden. „Ich bin kein Atheist. Schau dir nur all die wunderbaren Dinge um uns herum an. Ich weiß nicht, wer sie geschaffen hat. Aber ich weiß etwas anderes: dass die Bibel von Menschen mit bestimmten Interessen geschrieben wurde, nicht von Gott.“ Er glaubte nicht, was ihm in der Kirche erzählt wurde. Aber er glaubte auch nicht an sich selbst. Bis er anfing, Amphetamine zu nehmen.

Es ist die gleiche Geschichte wie bei so vielen anderen auch: Ein Jugendlicher entdeckt die Drogen, beginnt mit ihnen zu dealen, begeht irgendwann einen Einbruch und landet im Gefängnis. Und noch einmal und noch einmal und noch einmal. „Jedes Mal habe ich dort neue Tricks gelernt, um es noch besser zu machen.“ Ein wirklich guter Verbrecher wurde aber nie aus ihm.

Zwei Jahre Gefängnis brachte ihm allein gestohlenes Handyzubehör um 12 Dollar und 99 Cent. So wie er die Geschichte erzählt, wollte er einfach nicht in der langen Schlange bei der Kassa warten und spazierte folgerichtig einfach aus dem Geschäft. Wo ihn ein Security aufhielt, der ihn offenbar schon länger beobachtet hatte. „Wegen meiner langen Haare und der Lederjacke. Und weil der Freund, mit dem ich unterwegs war, schwarz ist.“ Es kam zu einer Rangelei, der Freund habe dummerweise eine zerbrochene Glühbirne dabeigehabt, um Crack zu rauchen. Der Richter interpretierte sie als Waffe, und aus dem, was Dahl als Herausspazieren beschreibt, wurde eine Verurteilung wegen bewaffneten Raubs.

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Krankheit als Chance

Zurück im Gefängnis war er alleine. „Ich hatte Selbstmordgedanken und dachte, ich schaffe es nicht. Ich dachte, mein Leben ist vorbei.“ Er hatte es sich mit allen verscherzt, niemand schrieb ihm mehr Briefe oder besuchte ihn. Zum ersten Mal gestand er sich ein, psychische Probleme zu haben, nahm Medikamente – lernte überhaupt, dass Depressionen behandelbar sind. „Ich dachte, es geht mir nur schlecht, weil mein Leben scheiße ist.“

Als er wieder rauskam, war sein Bruder nicht allzu begeistert, dass er wieder einen Job in der Bäckerei wollte. „Ich hab ihm immer nur Schwierigkeiten gemacht.“ Aber diesmal war es wirklich anders. Er arbeitete seine Schichten, und nebenbei dachte er darüber nach, wie er besseres Brot kreieren könnte: „Die Antwort war: Die besten Zutaten verwenden. Es ist interessant, dass es sehr wenige Menschen gibt, die diesen Ansatz verfolgen“, sagt er. Außerdem sei er immer schon ein Geschäftsmann gewesen, „ich habe auch als Drogendealer hart gearbeitet“. Der Erfolg gab ihm recht.

Aber Dahl hat nicht vergessen, wo er herkam. Er gründete das „Second Chances“-Programm, um ehemaligen Häftlingen zurück in ein normales Leben zu helfen, stellte sie bei Dave’s Killer Bread an. „Das war nur logisch“, sagt er. „Wenn man es richtig macht, ist es auch für das Unternehmen gut. Diese Menschen wollen sich beweisen, und sie sind viel klüger, als man annehmen würde.“ Jeder dritte Angestellte der Firma war im Gefängnis, auch wenn nicht alle für das Programm infrage kommen.

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„Manche Verbrechen kann man schwer vergeben, Mord oder Vergewaltigung etwa. Das wollen wir unseren anderen Angestellten nicht zumuten, dass sie wissen, dass sie neben einem Vergewaltiger arbeiten. Manche der ehemaligen Insassen waren auch einfach Arschlöcher, so wie es draußen auch viele gibt, aber sie haben alle anderen in ein schlechtes Licht gerückt“, erzählt Dahl. Alles in allem wurde das „Second Chances“-Programm aber ein voller Erfolg und wurde zu einem Aushängeschild des Unternehmens. Dave Dahl wurde vom Versager zum Vorbild.

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Der Kampf gegen sich selbst

Aber in jeder Heldenstory taucht irgendwann ein Bösewicht auf, an dem sich der Held beweisen muss. Im Fall von Dave Dahl trägt er den Namen Dave Dahl. Er fing wieder an zu trinken, litt an Depressionen, arbeitete zu viel. Einen „sehr interessanten Tag“ nennt er den 14. November 2013. An dem zertrümmerte er ein mannsgroßes Ebenbild seiner selbst aus Pappe im Hauptquartier von Dave’s Killer Bread und stürmte hinaus. Zehn Stunden später wurde er verhaftet. Was genau in der Zwischenzeit passiert ist, weiß er bis heute nicht. Fest steht, dass er drei Polizeiautos mit seinem schwarzen Cadillac Escalade rammte und nach einer Verfolgungsjagd verhaftet wurde.

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„Der ganze Tag ist verschwommen“, erzählt er. „Ich träume manchmal davon, aber ich weiß nicht, ob meine Träume die Wirklichkeit widerspiegeln.“ Dave Dahl, der Gelegenheitsganove, wäre wohl wieder für lange Zeit im Gefängnis gelandet. Dave Dahl, der Millionär, wurde nach einem Psychiatrieaufenthalt mit Auflagen und der Diagnose „bipolare Störung“ in die Freiheit entlassen. „Ich wusste bis dahin nicht, dass ich bipolar bin. Oder was das überhaupt heißt.“

Seinen Job als Vorsitzender des Aufsichtsrats des Unternehmens war er trotzdem los, ihm blieben lediglich Anteile an der Firma und dass sein Gesicht weiterhin auf jeder Brothülle zu sehen ist. Aber es fühlte sich so an, als würde ihm sein Lebenswerk genommen. „Die Geschichte meines Lebens ist kurz zusammengefasst, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, es zum Besseren zu wenden. Jetzt muss ich es wieder tun.“ Zum zehnjährigen Jubiläum am Farmers’ Market ist er das erste Mal seit dem Zwischenfall wieder öffentlich aufgetreten, musste sich einmal noch widerwillig seiner Vergangenheit stellen.

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Hinter der Maske

Mit dem Kopf ist er schon ganz woanders, er hat eine neue Beschäftigung gefunden, um sich vom Schmerz abzulenken, dass er wegen eines „interessanten Tages“ wieder alles verloren hat. Seit ein paar Monaten sammelt er afrikanische Masken. Mit derselben Hingabe, mit der er Drogen genommen und Brot gebacken hat. Hunderte Masken hängen über die ganze Villa verteilt an den Wänden. Die gesamte Garage ist voll damit.

„Ich bin da ein bisschen reingekippt“, sagt er. Was er auf Ebay sieht, kauft er. Er hat gerade ein Lager gemietet, „ich denke darüber nach, sie auszustellen“, sagt er. „Obwohl es ein seltsames Museum wäre, ich weiß ja kaum etwas über die Masken.“ Ist es nicht seltsam, dass der Mann, dessen stilisiertes Gesicht immer noch auf Millionen Brotverpackungen prangt, jetzt Masken sammelt? „Ja“, sagt er. „Das höre ich oft. Ist irgendwie lustig, oder?“

In den Zeitungen wird am nächsten Tag stehen, dass Dave’s Killer Bread verkauft wurde an Flowers Foods, die zweitgrößte Bäckerei der USA. Um 275 Millionen Dollar. Gegen seinen Willen. Dave Dahl hat der Deal um ein paar Millionen reicher gemacht, aber das Killer Bread wurde ihm endgültig genommen. Es ist jetzt nur noch eine Marke, nicht mehr. „Die Firma war mein Baby. Es ging mir immer nur um das Brot. Ich bin sehr stolz darauf gewesen.“

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Heute, drei Jahre später, betreibt er eine Galerie für seine afrikanischen Masken in einem hippen Viertel Portlands. Er wirkt glücklich. 

Der Artikel entstand im Zuge eines Storytelling-Workshops des fjum_forum journalismus und medien wien in Portland, Oregon. 

13.12.2018

Das Rechercheteam

Thomas Trescher
Projektleitung

Thomas Trescher hat Publizistik und Politikwissenschaft in Wien studiert; war Chef vom Dienst beim Monatsmagazin Datum und stellvertretender Chefredakteur bei kurier.at. Außerdem hat er unter anderem für Geo, Die Zeit, Terra Mater und Falstaff geschrieben.

Pamela Milkowski
Team TV

Lebte einige Jahre in New York und in Irland und arbeitet mittlerweile seit zehn Jahren im Bereich Medien und Fernsehen. In den letzten Jahren war sie als selbstständige TV-Producerin für verschiedene Filmproduktionsfirmen tätig, wo sie unter anderem Beiträge für ATV, Puls4 und den ORF gestaltete, darunter Formate und Sendereihen, die sowohl Unterhaltung als auch investigative und gesellschaftskritische Themen behandeln.

Benedikt Morak
Team Web-TV

Benedikt Morak, geboren 1981, hat sich als Fernsehjournalist auf Reportagen und Dokumentationen spezialisiert. 2013 machte er sich als Journalist und Filmemacher selbstständig. Er gestaltete u.a. für Sendereihen wie „Servus Reportage“, „ATV – Die Reportage“ und ORF 3.

Lukas Schmoigl
Team Daten

Lukas Schmoigl hat Volkswirtschaft und Statistik an der Wirtschaftsuniversität und an der Universität Wien studiert. Seine Expertise liegt auf dem Gebiet der quantitativen empirischen Forschung und Datenanalyse. Neben dem Studium war er in den vergangenen Jahren in der Abteilung IT-SERVICES an der WU tätig.

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