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Der „Knabenschänder“ Floridus

Pater Floridus Röhrig galt als honoriger, kunstsinniger Mann. Ihm vertraute man gerne Kinder an. Zwei Brüder schildern, wie sie von ihm sexuell missbraucht wurden. Seine Neigung zu jungen Buben war im Stift jedoch bekannt.

22.03.2019
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Natürlich glauben wir dem Opfer. Aber ich sage Ihnen, die Geschichte stimmt nicht, der lügt.“ Dieses Zitat stammt von Walter Hanzmann, Pressesprecher des Augustiner-Chorherren-Stiftes Klosterneuburg. Der Widerspruch ist leicht erklärt. Der erste Satz ist die nach außen transportierte Haltung des Stiftes über einen bekannt gewordenen Missbrauchsfall aus den 1970er Jahren. Der zweite Teil spiegelt möglicherweise die inoffizielle Haltung des Führungszirkels. „Das Opfer lügt.“ In einer ausführlichen Anfragebeantwortung bestreitet Walter Hanzmann, die oben genannten Aussagen je getätigt zu haben.

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Stiftssprecher Walter Hanzmann bestreitet seine Aussagen gegenüber Addendum. Wir konfrontierten ihn damit.

Addendum: Herr Hanzmann, wieso behaupten Sie mir gegenüber, Herr R. würde über den Vorfall mit Floridus lügen? Sie sagten mir, der Vorfall habe nie stattgefunden.

Walter Hanzmann: Ich bestreite, diese Behauptung aufgestellt zu haben. Vielmehr habe ich im Gespräch wiederholt betont, dass bereits die unwidersprochene Tatsache, dass der Beschuldigte mit Jugendlichen auf
einen FKK-Urlaub gefahren ist, als sehr kritisch betrachtet wird. Der Beschuldigte kann zu den Vorwürfen nicht mehr Stellung nehmen. Das Stift als auch ich persönlich schenken dem Betroffenen Glauben. Dies war auch der Grund, warum sich das Stift gegenüber dem Betroffenen entschuldigt hat.

Welche Beweise haben Sie für diese Behauptung?

Ich bestreite, diese Behauptung aufgestellt zu haben.

Wer hat Ihnen die Sache mit dem „Malteserorden“, dem R. vorgegeben haben soll anzugehören, erzählt?

Hierzu verweise ich auf meine eingangs gemachte, grundsätzliche Erklärung.

Wie kommen Sie an diese Information?

Hierzu verweise ich auf meine eingangs gemachte, grundsätzliche Erklärung.

Sie haben mir gegenüber behauptet, die Familie R. sei eine „eigenartige Familie“. Wie begründen Sie dies? Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis?

Hierzu verweise ich auf meine eingangs gemachte, grundsätzliche Erklärung.

Sie sagten mir, R.s Mutter habe die Behauptung mit Floridus Propst Backovsky gegenüber nur erwähnt, weil sie finanzielle Unterstützung wollte. Sehen Sie das nach wie vor so?

Ich bestreite, diesen Zusammenhang hergestellt zu haben. Ich habe Ihnen lediglich die inhaltliche und zeitliche Abfolge geschildert, in der das Stift von Frau R. über die Vorwürfe in Kenntnis gesetzt wurde, um Ihnen darzulegen, dass wir bis zu diesem Zeitpunkt nichts davon wussten. Die Beweggründe der Vorgangsweise von Frau R. kenne ich nicht. Wenn Sie aus den geschilderten und faktisch belegbaren Zusammenhängen zu diesem Schluss kommen, dann ist und bleibt das Ihre Beurteilung.

Ist es üblich, dass das Stift Nachforschungen im Privatleben mutmaßlicher Missbrauchsopfer anstellt?

Das Stift hat keinerlei Auftrag in diesem Sinne erteilt. Es wurden auch keinerlei Schritte in die von Ihnen beschriebene Richtung gesetzt. Dieser Vorwurf wird klar zurückgewiesen. Im Übrigen verweise ich auf meine eingangs gemachte grundsätzliche Erklärung.

Wenn ja, zu welchem Zweck?

Da die dieser Frage zugrundeliegende Behauptung bestritten wird, erübrigt sich hierzu eine weitere
Ausführung.

Liege ich falsch mit meinem Eindruck, dass Sie Herrn R. und seine Familie mit Dingen, die rein gar nichts mit dem Missbrauchsvorwurf zu tun haben, diskreditieren wollen, um seine Glaubwürdigkeit zu untergraben?

Diesen Vorwurf weise ich sowohl für mich persönlich, wie auch formell für das Stift in aller Entschiedenheit zurück. Keine der mit der Angelegenheit befassten Personen, weder unter den Chorherren noch den Angestellten des Stiftes oder unseren externen Beratern haben zu irgendeinem Zeitpunkt eine solche Vorgangsweise überlegt, vorgeschlagen oder umgesetzt. Ziel der Aufarbeitung ist und bleibt, den Betroffenen der in Rede stehenden Vorfälle bestmöglich gerecht zu werden. Sei es in der Form, dass ihnen über die entsprechenden Institutionen Hilfe, Unterstützung oder eineEntschädigung zuerkannt wird, sei es, in dem sich der Propst mit ihnen – wenn dies gewünscht wird – zu einem Gespräch zusammensetzt und sich auch im persönlichen Gespräch für erlittenes Leid stellvertretend für die Ordensgemeinschaft entschuldigt.

40 Jahre zuvor: Der hochangesehene Dr. Floridus Röhrig, Ordensmitglied der Klosterneuburger Chorherren, lädt den 13-jährigen Peter R. zu einer Kulturreise nach Deutschland und Frankreich ein. Die Eltern sind begeistert. Röhrig, Freund der Familie, Universitätsprofessor, Kunstexperte des Stiftes, bietet ihrem Buben an, ihn auf eine Reise zu Europas Kunstschätzen zu begleiten. Einzig der ältere Bruder Walter R. warnt Peter vor Floridus: „Pass auf bei dem!“

Peter R. ist schon lange der Kirche verbunden. Er ministriert in einer Stiftspfarre, kennt Floridus Röhrig auch von den Pfadfindern. Weder seine Eltern noch der 13-Jährige machen sich Gedanken, als Floridus erklärt, Peter möge doch am Tag vor der Abreise bei ihm im Stift übernachten, dann könne man zeitig in der Früh losfahren. „Meine Eltern haben ihm vertraut“, sagt Peter R. „Wir wurden ja so erzogen, dass die Chorherren Götter in Schwarz sind.“

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Pater Floridus Röhrig

Universitätsprofessor, Kunstexperte des Stifts Klosterneuburg

Floridus wurde am 27. August 1927 als Helmut Röhrig in Wien geboren. Er begann an der Universität Wien Geschichte und Kunstgeschichte zu studieren und trat an seinem 21. Geburtstag in das Augustiner-Chorherren-Stift Klosterneuburg ein. Er schließt seine beiden Studien erfolgreich ab und erwirbt auch den Doktortitel in Theologie. Röhrig galt als ausgewiesener Experte für die Geschichte Markgraf Leopold III. Er begründete den Lions Club in Klosterneuburg, wurde Pfadfinder-Führer. Die öffentliche Hand ehrte ihn unter anderem mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich und die Ehrenmedaille der Stadt Wien in Gold. Röhrig stirbt am 28. April 2014.

„Ich war starr“

„Die Eltern haben mich zum Stift gebracht. Dann sind wir rauf in sein Appartement, ganz oben im dritten Stock.“ Erst hieß es, Peter solle auf der Couch übernachten. „Dann hat Floridus gemeint, ich kann doch zu ihm kommen.“ Die Couch war nicht sonderlich bequem, in Floridus’ Bett sei genügend Platz. „Dann bin ich zu ihm ins Bett gestiegen.“ Was dann passiert, lässt den heute 52-Jährigen immer noch erschauern: „Dann hat er einfach angefangen, an mir herumzuspielen. Am Körper hat er mich gestreichelt, bis runter zum Glied. Er hat auch mit meinem Glied gespielt. Dann hat er hinten versucht, mit den Fingern einzudringen, in den hinteren Teil des Afters, und ich weiß nicht mehr, wie es dann weitergegangen ist.“ Schockiert sei er gewesen über das Verhalten des honorigen Herrn. „Ich war starr, dann fehlt mir die Erinnerung.“

Am nächsten Morgen begann die Kulturreise. „Floridus hat getan, als sei nichts gewesen. Ein Mann mit zwei Gesichtern.“

Was der angesehene Kunstkustos des Stiftes unter Kulturreisen verstand, wurde dem mitreisenden Buben bald klar: Freikörperkultur. „Das war der nächste Schock.“ Floridus zückte am FKK-Strand von Perpignan den Fotoapparat und lichtete mit Vorliebe nackte Buben ab.

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Ende der 1980er Jahre brachten zwei Novizen (Namen der Redaktion bekannt) des Stiftes Klosterneuburg den sturzbetrunkenen Floridus Röhrig in dessen Zimmer. Stolz habe er ihnen dort sein Fotoalbum präsentiert: voll mit Bildern nackter Knaben.

Ich habe mich dann immer in meinem Zimmer eingeschlossen, weil ich Angst hatte, dass er in der Nacht zu mir kommt.
Missbrauchsopfer Peter R.

Es sei auch in Frankreich zu weiteren sexuellen Übergriffen gekommen, sagt Peter R. „Besonders, wenn Floridus betrunken war. Ich habe mich dann immer in meinem Zimmer eingeschlossen, weil ich Angst hatte, dass er in der Nacht zu mir kommt …“

Es dauerte beinahe 40 Jahre, ehe sich Peter R. seiner Mutter und seinem Bruder anvertrauen konnte. 40 Jahre hatte er über das „zweite Gesicht“ des honorigen Chorherrn geschwiegen. „Im Herbst 2017 hat Peter mir zum ersten Mal davon erzählt“, sagt Gerlinde R. „Ich hatte so großes Vertrauen zu Floridus. Wenn ich nur irgendetwas geahnt hätte, hätte ich ihm meine Kinder nicht anvertraut. Der Große hat ja auch nichts von diesen Dingen erzählt.“ Floridus Röhrig selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre tot.

„Der Große“ ist Peters um fünf Jahre älterer Bruder Walter, der ihn mit „Pass auf bei dem!“ vor der Reise gewarnt hatte. „Floridus hat auch bei mir Übergriffe getätigt“, sagt Walter R. Es sei ebenfalls Ende der 1970er Jahre gewesen. „Ich war so um die 17, da gab es immer so zärtliche Annäherungen von Floridus: Hand auf die Schulter, am Rücken streicheln.“ Floridus habe das überall gemacht. „Auch bei den Pfadfindern. Das fand ja durchaus im öffentlichen Raum statt.“

Einmal besuchte Walter R. den Kulturexperten in dessen Zimmer. „Er war ziemlich betrunken und hat mir einen Kuss gegeben.“ Ein „Flo, ich mag das nicht“ hätte aber genügt, um ihn zur Räson zu bringen. Auch Walter war einmal mit Floridus am FKK-Strand im französischen Perpignan. „Da hat er mir einmal auf die Genitalien gefasst. Wenn er betrunken war, ist das bei ihm vorgekommen.“

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Auch Walter R. sprach erst im Herbst 2017 mit seiner Familie über die Vorfälle.

Propst Bernhard Backovsky, Abt der Chorherren, wurde „im Frühjahr 2018“, wie sich die Mutter Gerlinde R. erinnert, über die Vorfälle informiert. Sie war wegen eines anderen Anliegens finanzieller Natur bei Backovsky im Stift. Am Ende des Gesprächs habe sie sich durchgerungen, auch zum sexuellen Missbrauch ihrer Buben etwas zu sagen: „Ich hab’ noch etwas am Herzen, das mich bedrückt.“ Und sie erzählte die Geschichte. Backovsky habe ihr geantwortet: „Hat er (Floridus, Anm.) das gemacht, wenn er betrunken war?“ Wenn jemand Hilfe benötige, solle man ihm das sagen. Gerlinde R.: „Ich hab‘ dem Propst gesagt, dass er da schon selber mit den Kindern reden müsse.“

Backovsky habe sich nie wieder gemeldet. Einzig der Wirtschaftsdirektor habe der Mutter Wochen später ein Schreiben in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, dass sich Peter R. an die Opferschutz-Kommission der Kirche wenden könne. Seitdem herrscht Funkstille.

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Im Sommer 2018 übergibt der deutsche Missbrauchsaufdecker Johannes Heibel seine gesammelten Informationen über den Fall Floridus an das Stift. Im November 2018 bat Propst Backovsky Peter R. „für jedweden Übergriff, den du erfahren hast“ schriftlich um Verzeihung. Im Jänner 2019 schreibt das Nachrichtenmagazin Profil über die Anschuldigungen gegen den ehemaligen Kunstkustos des Stiftes.

„Warum geht der an die Öffentlichkeit?“, wundert sich Stiftssprecher Hanzmann im Gespräch mit Addendum, nachdem das Stift gut ein Jahr keinerlei Gesprächskontakt zu den Betroffenen gesucht hatte. Offenbar wird im Stift kolportiert, dass die Mutter die Missbrauchsgeschichte nur deswegen erzählt habe, um eine benötigte finanzielle Hilfeleistung des Stiftes zu erlangen. Hanzmann widerspricht dieser Darstellung.

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Pater Floridus – der „größte Knabenschänder Niederösterreichs“?

„Wir waren nicht die Einzigen“

„Eine Frechheit“, ärgert sich Walter R., der ältere der beiden Brüder. „Dass die auf meine Mutter losgehen, macht mich richtig sauer. Die haben Scheiße gebaut, als wir ihre Schutzbefohlenen waren, und jetzt sowas. Das ist eine Schweinerei.“ Was Flo, so Röhrigs Spitzname, gemacht habe, seien Tatsachen. „Wir waren ja nicht die Einzigen, denen das passiert ist.“ Röhrig habe nicht nur die beiden Brüder, sondern auch andere Buben mit auf seine Kulturreisen genommen. Zudem war Röhrig von 1966 bis 1987 bei insgesamt 39 Lagern der Pfadfinder dabei. Ein ehemaliger Novize des Chorherrenstiftes, der deutsche Pfarrer Michael Imlau, befürchtet auch, dass es weit mehr Opfer von Floridus‘ pädophilen Neigungen gibt, als bis dato bekannt sind: „Heute bin ich sicher, dass so manches einzelne Faktum noch im Dunkeln ruht. Ich erinnere mich daran, dass uns gerüchteweise – wir taten das als Klatsch und Tratsch ab – zugeraunt wurde, Dr. Floridus sei der größte Knabenschänder Niederösterreichs. Er sei Pfadfinderkurat, weil er dort an die Jungs herankäme.“ Man habe dies nicht wahrhaben wollen und beiseite geschoben. „Heute scheint es sich tragischerweise als wahr zu zeigen.“

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Dirty campaigning

Anstatt mit den Betroffenen ein Gespräch zu suchen, versucht man offenbar seitens des Stiftes, Schwachstellen in deren Privatleben zu finden. Pressesprecher Hanzmann kennt jedenfalls Interna aus der kirchlichen pädagogischen Hochschule Wien-Krems in Strebersdorf, an der Peter R. einige Zeit studiert hat. Dort sei ein Vorfall mit Peter R. untersucht worden. Die Informationen seien ihm zugespielt worden, behauptet der Sprecher. Der dortige Universitätsprofessor Dr. Michael Langer antwortet auf eine Anfrage von Addendum: „Leider kann ich Ihnen da nicht weiterhelfen.“ Zudem erzählt der Pressesprecher über ein angebliches Fehlverhalten der Schwester der R.s. und weitere Anekdoten aus dem Privatleben Peter R.s. „Das ist eine eigenartige Familie“, sagt Hanzmann zu Addendum. Dieser behauptet nun, diese Aussagen nie getätigt zu haben.

„Das Stift schnüffelt im Privatleben meines Sohnes? Das ist eine Frechheit“, sagt Gerlinde R. Sie versteht die Welt nicht mehr, war sie doch dem Stift jahrzehntelang freundschaftlich und beruflich verbunden. Bruder Walter ist ebenfalls außer sich: „Die arbeiten ja mit erpresserischen Methoden.“ 

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Das Rechercheteam

Georg Hönigsberger
Projektleitung

Georg Hönigsberger deckte 2011 die Missstände im Kinderheim Wilhelminenberg auf und verfasste über 200 Artikel über systematische Gewalt und Missbrauch in Kinderheimen. Berufliche Stationen: Chef vom Dienst und Redakteur bei ServusTV (2015), Investigativ-Journalist, Redakteur und stv. Leiter (NÖ-Redaktion) beim Kurier (1999–2015), Redakteur der NÖN (1992–1999). Autor des Standardwerks „Verwaltete Kindheit“ (2013).

Paul Poet
TV

Paul Poet ist international renommierter Dokumentarist, Journalist, Regisseur, Autor und Medienwissenschaftler. Sein erster Langfilm AUSLÄNDER RAUS! SCHLINGENSIEFS CONTAINER wurde 2013 durch die Biennale Istanbul neben Namen wie Godard und Buñuel in einen Kanon des politischen Kinos gewählt und am MoMA New York geehrt. Sein Spezialgebiet sind Randgruppen, Rebellen und soziale Tabuzonen, die er bereits für SpiegelTV, arte, ZDF, ORF, ATV uvm porträtierte.

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