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Die Affäre Groër und die Folgen

Der Fall Groër erschütterte die katholische Kirche in Österreich im Jahr 1995 in ihren Grundfesten und gilt als symptomatisch, wie die Kirche bis heute Missbrauchstäter schützt und Fälle verleugnet.

20.03.2019
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Er schwieg bis zu seinem Tod im Jahr 2003. Der Missbrauchsskandal um den Wiener Kardinal Hans Hermann Groër ist auch heute noch immer ein Paradebeispiel für den Umgang der Kirche mit Sexualstraftätern in ihren Reihen, die lange Zeit dicht geschlossen gehalten wurden, um mutmaßliche Kinderschänder zu schützen. Erst wenn Betroffene sexueller Gewalt mit ihrer Leidensgeschichte an die Öffentlichkeit gehen und der Druck durch Medienberichte so stark wird, dass ein Leugnen nicht länger aufrechtzuerhalten ist, kommen Schuldeingeständnisse. Und die Bitte um Vergebung.

Der australische Kardinal George Pell, Präfekt des Wirtschaftssekretariats der Römischen Kurie, wurde im Februar 2019 wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige zu einer Gefängnisstrafe verurteilt02. Der ehemalige Erzbischof von Washington, Kardinal Theodore McCarrick, wurde am 16. Februar 2019 vom Papst in den Laienstand versetzt. Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, mindestens zwei Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Der höchste französische Kirchenfunktionär Kardinal Philippe Barbarin erhielt Anfang März für Vertuschung von Missbrauchsfällen eine bedingte Haftstrafe.

Die katholische Kirche in Österreich hätte 24 Jahre zuvor weltweite Vorreiterin in Sachen Aufklärung von Missbrauchsfällen in ihren Reihen werden können. Sie entschied sich aber dafür, „einen der größten Knabenschänder Niederösterreichs“, wie ihn Michael Imlau, ein von Groër geweihter deutscher Priester, bezeichnet, zu decken und seine Opfer zu diffamieren.

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Der Kardinal am Pranger

Es war der 26. März 1995, als die Titelgeschichte des Nachrichtenmagazins Profil für ein Beben in der katholischen Kirche sorgte. „Groër hat mich sexuell missbraucht“, stand auf der Titelseite zu lesen. Josef Hartmann, ein Ex-Zögling Groërs in dessen Zeit als Lehrer im Knabenseminar Hollabrunn, hatte berichtet, als Bub Opfer von Groërs sexuellen Übergriffen geworden zu sein. Ein katholischer Geistlicher, ein Kardinal, stand wegen sexueller Gewalt am öffentlichen Pranger. Die Welt schaute gebannt auf Wien, die Zahl der Kirchenaustritte nahm rasant zu. Knapp 44.000 Personen haben in Österreich bis Jahresende 1995 der katholischen Kirche den Rücken gekehrt, das ist eine Steigerung um ein Viertel im Vergleich zu 1994. Die Hebel der Macht wurden in Bewegung gesetzt. Andreas Khol, damals Klubobmann der ÖVP, wollte die Veröffentlichung des Profil-Berichts noch im Vorfeld durch eine gerichtliche Beschlagnahmung verhindern. Doch sein Versuch scheiterte ausgerechnet an Groër selbst, der sich weigerte, den Beschlagnahme-Antrag zu unterzeichnen. Er schwieg zur Causa. Dafür meldete sich der damalige Raiffeisen-Chef Christian Konrad, einer der Eigentümervertreter des Profil, lautstark zu Wort, wie sich Josef Votzi, einer der Autoren der Geschichte, erinnert: „Wann des net hoit, fliagts alle drei.“ Die „drei“ waren die beiden Autoren der Groër-Story, Chefredakteur Votzi und Herausgeber Hubertus Czernin, sowie Chefredakteur Herbert Lackner.

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Die Kirche mauert

Die Geschichte hat gehalten. Andere zogen aus, um Groër zu verteidigen. Der damalige Wiener Weihbischof Christoph Schönborn, nunmehr Nachfolger Groërs als Kardinal, sagte im ORF-Interview: „Er schweigt zu diesen Vorwürfen, denn, ich glaube ich kann ihn hier verstehen, es ist die einzige Antwort auf solche diffamierenden, infamen Beschuldigungen, wie sie hier gegen ihn erhoben werden.“ Wenige Tage später legt der konservative St. Pöltner Bischof Kurt Krenn bei Robert Hochner in der Zeit im Bild 2 nach. Er verharmlost die Vorwürfe als „Hollabrunner Bubengeschichten“. Er schwärmt von Groërs „Noblesse“ und denunziert die Opfer – mittlerweile hatten sich weitere Betroffene gemeldet – als „kranke Seelen“, die sich möglicherweise falsch erinnerten.

Die Kirchenoberen haben die Lage fatal falsch eingeschätzt. Immer mehr von Groër Missbrauchte meldeten sich. Der Kardinal als Kinderschänder zog weltweit mediale Aufmerksamkeit auf sich.

Groër trat am 6. April 1995 als Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz zurück. In einer Aussendung ließ er tags darauf wissen, dass er „Inhalt und Gestalt der gegen mich getätigten Diffamierung und vernichtenden Kritik“ ausdrücklich zurückweise. Sein schon vor der Affäre eingereichtes Rücktrittsgesuch wurde von Papst Johannes Paul II. angenommen. Groër wird – rechtzeitig vor dem Papst-Besuch in Österreich – nach Deutschland verbannt, ehe er sich in das von ihm gegründete Zisterzienserinnen-Kloster Marienfeld in Niederösterreich zurückzieht. Dort erhielt der ehemalige Kardinal erneut ein kirchliches Amt: Prior des Hauses St. Josef, einem Ableger seines Stammstiftes Göttweig.

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Späte Reue

Bislang kaum wahrgenommen, waren es „vier bis fünf“ Göttweiger Mönche, die Groër auch diesen letzten Posten kosteten. Wie Pater Ildefons Fux in seinem Buch „Wie man einen Bischof zu Fall bringt II“ erklärt, habe der damalige Göttweiger Prior Gottfried am 27. Dezember erklärt, er sei von Groër missbraucht worden. „Vier bis fünf“ weitere Benediktiner sollen sich daraufhin gemeldet und zugegeben haben, „es immer schon gewusst zu haben“. Der damalige Abt Clemens Lashofer sprach von „schwerwiegenden Vorwürfen“ gegen den Kardinal, die sich auf die 1980er Jahre beziehen würden. Groër musste das Amt des Priors von St. Josef zurücklegen.

Wenige Monate später erklärten die Bischöfe Christoph Schönborn, Johann Weber, Georg Eder und Egon Kapellari, die Vorwürfe gegen Groër würden „im Wesentlichen zutreffen“. Drei Jahre nach Auffliegen der Affäre konnten sich die kirchlichen Würdenträger erstmals dazu durchringen, den zahlreichen Missbrauchsopfern und nicht dem Täter Glauben zu schenken. Groër selbst wurde nie angeklagt.

Danach kehrte für einige Zeit Ruhe ein, sieht man vom Kinderporno- und Homosexuellen-Skandal im Priesterseminar St. Pölten im Jahr 2004 ab.

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Kinderpornos auf dem Computer des Priesterseminars, ausschweifende Partys mit Zungenküssen zwischen Vorgesetzten und Schülern, die auf Fotos festgehalten wurden und der plötzliche Selbstmord eines Seminaristen: Der Skandal um das St. Pöltner Priesterseminar, führte zum Rücktritt des Leiters und dessen Stellvertreters. Der erzkonservative Bischof von St. Pölten, Kurt Krenn, musste nach der Affäre zurücktreten, schließlich hatte er die Verantwortlichen eingesetzt. Ein Priesterschüler erhielt wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material sechs Monate Haft auf Bewährung. Krenns späterer Nachfolger, Klaus Küng, schloss als Visitator das Priesterseminar noch im Jahr 2004.

Der Missbrauchsskandal

Dann kam das Jahr 2010. Vorwürfe bezüglich roher Gewalt und sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der katholischen Kirche brachen sich Bahn. Stiftsgymnasien, katholische Kinderheime, Nonnenklöster, Pfarren … Hunderte Betroffene aus allen institutionellen Bereichen sprachen erstmals über die Pein und ihre Peiniger. Die Kirchenaustritte schossen in bis dahin ungeahnte Höhen (87.000 Personen bis Jahresende, ein Plus von 64 Prozent gegenüber 2009). Zahlen aus anderen Ländern, die schon früher mit Missbrauchsvorwürfen gegen Kleriker konfrontiert worden waren, ließen die Alarmglocken schrillen: Das Bistum Los Angeles hatte im Jahr 2007 insgesamt 508 Betroffene mit 500 Millionen Euro entschädigt. Der Staat Irland und die irische katholische Kirche hatten 2009 Entschädigungen von mehr als einer Milliarde Euro ausbezahlt.

Die katholische Kirche musste handeln. „Es war eine Mischung aus Betroffenheit und Ratlosigkeit“, erinnert sich Helmut Brandstätter an den März 2010 zurück. Der heutige Herausgeber der Tageszeitung Kurier war damals als Kommunikationsexperte in den Krisenstab rund um Kardinal Schönborn berufen worden. „Es war klar, dass etwas geschehen musste, aber es gab keinen Plan.“ Er habe den Vorschlag gemacht, eine Kommission einzusetzen, „sinnvollerweise mit einer Frau an der Spitze“. Diese müsse politisch erfahren sein und „gewöhnt, dass man sie ordentlich anrempeln wird“. So sei die Idee, die ehemalige steirische Landeshauptfrau Waltraud Klasnic ins Boot zu holen, geboren worden. Der Kardinal habe Klasnic angerufen. Sie sagte zu und wurde wenige Tage später als „unabhängige Opfer-Beauftragte“ präsentiert. „Ich sagte, ich mache das unter der Bedingung unabhängig zu sein, es darf uns niemand dreinreden“, erklärte Klasnic.

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Finanzhilfe für Opfer

Binnen vier Wochen hatte Klasnic mit ihrem langjährigen politischen Weggefährten und Geschäftspartner Herwig Hösele die „Opferschutz-Kommission“ gegründet, deren Mitglieder sich der Betroffenen körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt durch Geistliche oder Mitarbeiter der katholischen Kirche annehmen sollten. Am 26. April 2010, kurz nachdem sie Kardinal Schönborn und seinen Stellvertreter in der Bischofskonferenz, den damaligen steirischen Diözesanbischof Egon Kapellari, informiert hatte, gab Waltraud Klasnic in einer Pressekonferenz die Zusammensetzung der Kommission bekannt.

Die Kommission entwarf ein Modell, wie man die Gewalt-Opfer seitens der Kirche entschädigen kann. Der Rahmen der finanziellen Hilfe erstreckt sich von 5.000 bis 25.000 Euro sowie in die Finanzierung von Therapiestunden. Auf Verjährung im gesetzlichen Sinn wird bei der Anerkennung von Ansprüchen verzichtet. Dieses Modell wurde noch im Jahr 2010 von der Stadt Wien und später in ähnlicher Form von anderen Kommunen übernommen, um Betroffene von Gewalt in Einrichtungen der Jugendwohlfahrt zu entschädigen.

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Dr. Brigitte Bierlein, damals Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, seit 23. Februar 2018 dessen Präsidentin

Dr. Hubert Feichtlbauer, katholischer Publizist und ehemaliger Vorsitzender der kirchenkritischen Plattform „Wir sind Kirche“ (2017 verstorben)

Dr. Reinhard Haller, Psychiater, Gerichtsgutachter und Neurologe

Dr. Udo Jesionek, ehemaliger Leiter des Jugendgerichtshofes, Präsident der Opferhilfsorganisation „Weisser Ring“

Mag. Ulla Konrad, Psychologin und Vorstand der Concordia-Privatstiftung

Dr. Werner Leixnering, damals Leiter der Abteilung für Jugendpsychiatrie in der Landesnervenklinik Linz

Mag. Caroline List, damals Richterin am Oberlandesgericht Graz, nunmehr Präsidentin des Landesgerichts für Strafsachen in Graz; Mitbegründerin des „Forum gegen sexuelle Gewalt“

Dr. Kurt Scholz, langjähriger Präsident des Wiener Stadtschulrates und Restitutionsbeauftragter der Stadt Wien

Der Weg zur Klasnic-Kommission

Insgesamt zahlte die Stiftung Opferschutz bislang 27 Millionen Euro an finanziellen Hilfestellungen und Therapieleistung an 1.974 Betroffene aus. „Wir werden in Europa als Vorbild gesehen“, sagt Klasnic. „Es gibt auch Opfer, die sagen, wir seien von der Kirche, die können mit uns nicht reden oder wollen mit uns nicht reden, oder sie vertrauen uns nicht. Meine Erfahrung ist, und das hat mich bewegt in diesen Jahren, dass viele gekommen sind, die mir vertraut haben, obwohl sie mich vorher nie gesehen haben. Die in fünf Minuten über Dinge gesprochen haben, die sie ihr ganzes Leben nicht aussprechen konnten.“

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Fehlende Täterstatistik

Sepp Rothwangl, Obmann der „Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“, sieht in der Arbeit der Kommission hingegen „Paralleljustiz“. Die Strafverfolgung von Tätern werde durch die Kirche verhindert. Er selbst sei nie zur Opferschutz-Kommission gegangen, weil er sich „von einer Täterorganisation nicht aburteilen“ lasse.

Klasnic selbst hat betont, dass die Kommission den Fokus auf rasche Hilfe für Betroffene lege. Die Verfolgung von Tätern sei nicht ihre Aufgabe, sondern jene der jeweiligen Diözesankommissionen. Genaue Täterzahlen wurden seitens der katholischen Kirche bislang nicht veröffentlicht. Addendum-Anfragen bei den zehn Diözesen, wie viele Geistliche beschuldigt, angezeigt oder verurteilt wurden, wurden fast gleichlautend beantwortet: Es werde eine für gesamt Österreich gültige Statistik erarbeitet, die Ende Februar 2019 veröffentlicht werden solle. Bis dato liegen allerdings nach wie vor keine Zahlen vor.

Seit 2017 wird in Österreich zusätzlich zu den freiwilligen Zahlungen der Kirche (oder der Kommunen) eine Heimopferrente ausbezahlt. Sie gilt auch für Betroffene, die von Jugendwohlfahrtseinrichtungen in kirchliche Heime eingewiesen worden sind. In der ersten Vorlage im Ministerrat sollte die katholische Kirche zu finanziellen Beiträgen zur Heimopferrente verpflichtet werden. Im Gesetzestext war dann keine Rede mehr davon. Die unpfändbare Heimopferpension beträgt rund 300 Euro monatlich. Sie wird über die Volksanwaltschaft abgewickelt. Laut Volksanwalt Günther Kräuter melden sich auch zahlreiche Betroffene aus kirchlichen Heimen, die bislang nicht bei der Opferschutz-Kommission vorgesprochen hatten. 

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Das Rechercheteam

Georg Hönigsberger
Projektleitung

Georg Hönigsberger deckte 2011 die Missstände im Kinderheim Wilhelminenberg auf und verfasste über 200 Artikel über systematische Gewalt und Missbrauch in Kinderheimen. Berufliche Stationen: Chef vom Dienst und Redakteur bei ServusTV (2015), Investigativ-Journalist, Redakteur und stv. Leiter (NÖ-Redaktion) beim Kurier (1999–2015), Redakteur der NÖN (1992–1999). Autor des Standardwerks „Verwaltete Kindheit“ (2013).

Paul Poet
TV

Paul Poet ist international renommierter Dokumentarist, Journalist, Regisseur, Autor und Medienwissenschaftler. Sein erster Langfilm AUSLÄNDER RAUS! SCHLINGENSIEFS CONTAINER wurde 2013 durch die Biennale Istanbul neben Namen wie Godard und Buñuel in einen Kanon des politischen Kinos gewählt und am MoMA New York geehrt. Sein Spezialgebiet sind Randgruppen, Rebellen und soziale Tabuzonen, die er bereits für SpiegelTV, arte, ZDF, ORF, ATV uvm porträtierte.

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