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Monogamie ist kein Naturgesetz

Rund um die Monogamie ranken sich diverse Mythen: Sie widerspreche unserem Wesen, meinen die einen. Sie habe evolutionäre Gründe, meinen die anderen. Gibt es so etwas wie eine „Natur des Menschen“ überhaupt?

29.08.2018
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Monogamie: ein Thema, zu dem (fast) jeder einen Bezug hat. Auch Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Disziplinen haben sich darüber schon den Kopf zerbrochen. Gerne wird auf evolutionäre Erklärungsmuster zurückgegriffen. Hauptsache Fortpflanzung also. Nur: Der Trieb, für Nachkommen zu sorgen, spricht sowohl für als auch gegen die Monogamie. Alles nicht so einfach.

Ein, zwei, viele Partner?

In einem Punkt herrscht jedenfalls weitgehende Einigkeit: Der menschliche Fortpflanzungstrieb drückt sich auf unterschiedlichste Arten aus. Im Zentrum steht, um es technisch auszudrücken, eine „duale Reproduktionsstrategie“: lebenslange und/oder serielle Monogamie in Verbindung mit (heimlichen) sexuellen Kontakten außerhalb der bestehenden Beziehung.

Das deckt sich mit Beobachtungen aus dem Tierreich: Schätzungen zufolge formen lediglich 3 Prozent der Säugetierarten eine Partnerschaft, um ihre Jungen großzuziehen. Bei Vögeln sind es wiederum 90 Prozent, aber auch dort gibt es den Seitensprung: So kommt es bei mehr als 100 (eigentlich) monogamen Vogelarten zu außerpartnerschaftlichen Geschlechtskontakten.

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Der Harem als Norm?

Thesen über die Natur des Menschen sind also mit Vorsicht zu genießen. So erlauben Schätzungen zufolge über 80 Prozent der menschlichen Kulturgesellschaften die Polygamie. Gleichzeitig ist das vorherrschende Beziehungsmuster eine Antwort auf die sozialen und natürlichen Rahmenbedingungen, wie die Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher betont. Dabei ist „das polygyne System, also das klassische Haremsystem, wo ein Mann mit mehreren Frauen verheiratet ist“, eigentlich das „häufigste Verheiratungsmuster“. „Dann kommt weit abgeschlagen die Monogamie, dann gibt es noch die Polyandrie“, bei der eine Frau mehrere Ehemänner hat, so Oberzaucher weiter.

Der christliche Sonderweg

Das Christentum ist davon allerdings schon früh abgewichen und hat die Vielehe im 12. Jahrhundert verboten (viele Männer hatten jedoch nebenbei eine oder mehrere Geliebte. Ihre Ehefrauen mussten sich mit dieser weit verbreiteten Praxis abfinden. Bis zum 15. Jahrhundert hatten die daraus hervorgegangenen Kinder jedoch kein Erbrecht mehr).

Von diesem Sonderweg ausgehend hat sich die Monogamie mittlerweile kulturübergreifend durchgesetzt – was allerdings nicht zuletzt daran liegt, dass nur wenige Männer über den für Polygamie notwendigen sozialen Status und Wohlstand verfügen.

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Auf Zweisamkeit getrimmt?

Dennoch: Die Suche nach einem (und nur einem) Partner ist eine menschliche Grundkonstante, die auch eine biologische Verankerung haben dürfte. Dabei sind die Arbeiten des US-amerikanischen Psychologen John Bowlby zur „Verbundenheitstheorie“ (attachment theory) zwischen Eltern und Kind von zentraler Bedeutung.

Vom Kind zur Partnerschaft

Das hier geformte biologische Bindungssystem dürfte ein Leben lang aktiv bleiben. Es verlagert sich lediglich von den Eltern auf den Partner. Bowlby und seine Forschungskollegin Mary Ainsworth begründeten das mit der Notwendigkeit einer stabilen Partnerschaft als Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Großziehen von Kindern. Bei Säugetieren haben Beziehungen schließlich einen simplen evolutionären Hintergrund: Verteidigen des Reviers, gemeinsames Nestbauen, Versorgung der Familie und sonstige „elterliche Pflichten“.

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Untreue ist nichts Neues

Historisch handelt es sich bei der Erwartung wechselseitiger Monogamie um eine relativ junge Entwicklung. Der männliche Seitensprung galt in vielen Kulturen als legitim. Seltener – aber doch – wurde ein derartiges „Recht“ auch Frauen zugestanden.

Ob legitim oder nicht, Seitensprünge waren und sind ein weltweit verbreitetes Phänomen, das sich vom antiken Griechenland bis nach Japan, China, den Hindus und zu traditionellen Völkern wie den Kofyar in Nigeria oder den Turu in Tansania zieht.

Keine validen Zahlen

Es gibt seit dem 20. Jahrhundert unzählige Versuche, Seitensprünge zu quantifizieren. Ersten Studien aus den USA der 1920er Jahre zufolge waren damals 28 Prozent der verheirateten Männer und 24 Prozent der Frauen irgendwann untreu. Einer aktuellen Erhebung zufolge gaben 20 Prozent der US-amerikanischen Männer und 13 Prozent der Frauen zu, außerehelichen Sex gehabt zu haben.

Tolerante Franzosen

Derartige Zahlen sind freilich mit Vorsicht zu genießen. Auch zeigen sich starke länderbezogene Unterschiede. Einer Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts Ifop zufolge haben beispielsweise besonders viele Franzosen – die Hälfte der französischen Männer und ein Drittel der Frauen – zugegeben, in ihrer bestehenden Beziehung fremdgegangen zu sein. Gleichzeitig gibt es wohl nirgendwo so wenige Menschen, die eine außereheliche Affäre als moralisch inakzeptabel ansehen, wie in Frankreich (nur 47 Prozent sind dieser Ansicht. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 60 Prozent, den USA 84 und in der Türkei 94).

Serielle Monogamie

Doch auch jene, die in einer Beziehung treu bleiben, haben im Laufe ihres Lebens mehr als einen Partner. Wer sich trennt, sucht eine neue Beziehung. Eine solche „serielle Monogamie“ ist ebenfalls kein genuin neues Phänomen. Schon in traditionellen Gesellschaften bleiben Paare im Regelfall nur so lange zusammen, bis die Kinder von der Mutterbrust entwöhnt und durch die Gemeinschaft großgezogen werden. Also im Regelfall circa vier Jahre, eine bis heute kritische Grenze – weswegen Forscher vermuten, dass dieses Muster sich bis heute festgesetzt haben könnte.

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Theorien zur Untreue

Untreue kommt auch in grundsätzlich glücklichen Beziehungen vor (wiewohl es in der Tat einen Zusammenhang zwischen Zufriedenheit mit der Beziehung und Untreue geben dürfte). Schließlich hat sie evolutionäre Gründe, wie eine auch bei Laien weit verbreitete Theorie besagt: So gehe es für Männer darum, möglichst viele Kinder zu bekommen, um ihre Fortpflanzung sicherzustellen. Wenn diese von einem anderen Mann – möglicherweise ohne dessen Wissen – großgezogen werden, ist der Fortpflanzungsauftrag sogar von den damit einhergehenden Pflichten entkoppelt.

Der weibliche Seitensprung lässt sich indes weniger leicht evolutionär erklären. Birgt er doch das Risiko, den Partner und damit auch Schutz sowie den männlichen Anteil an der Versorgung des Kindes zu verlieren. Warum zieht er sich dennoch durch die Menschheitsgeschichte?

Frauen Qualität, Männer Quantität?

Dazu gibt es unterschiedliche Theorien. Einer zufolge geht es Frauen nicht um die Quantität, sondern um die Qualität des Erbmaterials – der Evolutionsbiologe Robin Baker fasste seine dahingehenden Thesen in einem kontroversiellen Buch (Sperm Wars) 1996 zusammen: Frauen suchen aus evolutionären Gründen den Seitensprung, um das bestmögliche Erbmaterial für ihr Kind zu bekommen, wobei ein biologisch gut geeigneter Mann nicht unbedingt ein guter Vater sein muss und umgekehrt. Wenn eine Frau regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit einem Partner und eine einmalige sexuelle Episode mit einem anderen Mann hat, kommt es zu einem regelrechten „Kampf“ zwischen den Spermien, so Baker. Im evolutionären „Idealfall“ wird ein Kind von einem Mann mit „gutem“ Erbmaterial von einem fürsorglichen Vater aufgezogen.

Mehr Männer, mehr Ressourcen

Daneben gibt es auch zwei weitere zentrale Hypothesen zur weiblichen Untreue: Einer zufolge nützen Frauen Affären, um den (verletzungs- oder krankheitsbedingten) Ausfall ihres Partners zu kompensieren. Gleiches gilt, wenn er nicht ausreichend für seine Kinder sorgt. Dazu passt auch die Ressourcen-Hypothese: Ein zusätzlicher Liebhaber bedeutet auch zusätzliche Ressourcen und Schutz, der vielleicht über den hinausgeht, den der eigentliche Partner bietet.

Die ursprünglichen evolutionären Hintergründe fürs Fremdgehen spiegeln sich auch in den unterschiedlichen Formen von Eifersucht wider: Männer sorgen sich tendenziell vor körperlicher Untreue, Frauen vor der emotionalen Bindung des Partners an eine andere Frau. Männern geht es also darum, keine fremden Kinder großzuziehen. Frauen haben, was das betrifft, Klarheit – mater semper certa est hieß es schon bei den Römern –, sie befürchten vielmehr, ihren Partner und damit dessen Versorgungsleistung zu verlieren.

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Was gegen Untreue spricht

Bei alledem sollte man eines jedoch nicht vergessen: Es gibt auch evolutionäre Gründe gegen die Untreue. Zwar ist der Mensch dazu in der Lage, für mehr als einen Menschen gleichzeitig Gefühle zu empfinden. Umgekehrt besitzt er aber auch die Voraussetzungen, Nein zu sagen. Zumal Untreue immense Gefahren birgt – von der Bestrafung über den Verlust des Partners bis hin zu Geschlechtskrankheiten.

Die Bestrafung von Ehebrecherinnen

Die gesellschaftliche Sanktionierung der Untreue ist wiederum eine Folge des Wandels der Ehe, wie die Historikerin Stephanie Coontz (Marriage, a History) betont. Historisch ging es jahrhundertelang weniger um Liebe als darum, Eigentum und den gesellschaftlichen Status weiterzugeben beziehungsweise abzusichern. Außerdem wurden Ehen unter fremden Gruppen geschlossen, um Kooperationen und Bündnisse einzugehen. Daher entschied die Familie der Eheleute nicht nur über die Partnerwahl.

Auch die sexuellen Kontakte wurden streng kontrolliert, der weibliche Ehebruch hart bestraft. In diesem Zusammenhang ist die berühmte Erzählung von Jesus und der Ehebrecherin zu sehen, in der er mit seinen berühmten Worten „wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“ eine Steinigung verhinderte (statt einer Verurteilung schickte er die Ehebrecherin mit der Anweisung fort, in Hinkunft nicht mehr zu sündigen).

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So ging die Sorge davor, dass außereheliche beziehungsweise illegitime Kinder erben könnten (Land, Titel oder bürgerliche Vorrechte) mit gesellschaftlicher Normierung weiblicher Sexualität einher. Schon in frühen Hochkulturen oder dem antiken Rom wurden Männer dazu angehalten, ihre Frauen genau zu beobachten, weil „sonst der Samen anderer auf ihrem Boden gestreut wird“. Unter Kaiser Augustus wurde die Scheidung im Fall von weiblichem Ehebruch sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn ein Mann dieser Verpflichtung nicht nachkam, konnte er wegen Quasi-Beihilfe bestraft werden. Die Frau verlor außerdem die Hälfte ihrer Mitgift sowie ein Drittel ihrer sonstigen Habseligkeiten. Darüber hinaus wurde sie auf eine Insel verbannt. Eine nochmalige Heirat wurde ihr untersagt.

Todesstrafe für Verführer, Geldstrafe für Vergewaltigung

Auch im antiken griechischen Recht wurde der Ehebruch mit drakonischen Strafen belegt. So konnte ein Mann aufgrund der Verführung der Frau eines anderen Mannes mit dem Tod bestraft werden. Im Gegensatz dazu war eine Vergewaltigung lediglich mit einer Geldstrafe belegt – was damit begründet wurde, dass die Vergewaltigung den Haushalt nicht bedrohe. Wer hingegen sein Ziel durch Verführung erreicht, „bekommt nicht nur Zugang zum Körper der Frau, sondern auch zu den Vorratskammern des Mannes“.

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Mehr zum Ehebruch im antiken Griechenland

Von zentraler Bedeutung dabei ist die Verteidigungsrede in einer Anklage wegen Ermordung des Eratosthenes: Darin rechtfertigte der griechischer Bürger Euphiletos sich damit, dass er den Ehebrecher auf frischer Tat ertappt hatte.

„diejenigen aber, die Überredungskunst anwenden, verderben so sehr die Herzen der Verführten, dass fremde Weiber ihnen mehr angehören als den eigenen Männern, und dass das ganze Haus in ihre Gewalt komme, und man nicht wisse, welchem von beiden die Kinder gehören, dem Ehemann oder dem Buhlen. Dafür nun hat der Gesetzgeber diesen den Tod als Strafe zuerkannt.“ Daher argumentierte er, im Namen der Allgemeinheit gehandelt zu haben: Sollte Euphiletos bestraft werden, würde das darauf hinauslaufen, dass die Verführer geschützt werden und nicht jene, „die ihre Frauen bewachen.“ – ein klassisches argumentum ad absurdum.*Andernfalls wäre es weit besser, die bestehenden Gesetze aufzuheben und andere aufzustellen, die diejenigen, die ihre Frauen bewachen, mit gehörigen Strafen bedrohen, diejenigen aber, die sie verführen wollen, weitgehend straffrei stellen.“

Und heute?

Das monogamische Beziehungsmodell hat eine lange Geschichte. Allerdings spießen sich moralische Idealvorstellungen damit, wie Beziehungen wirklich gelebt werden. Auch wenn gesicherte Zahlen auf Selbstauskunft beruhen und damit ihre Tücken haben, scheint eines klar: Seitensprünge sind ein weit verbreitetes Phänomen. Diese Dynamik wird durch die veränderten Rahmenbedingungen weiter beschleunigt. Um nur einige Faktoren zu nennen: Durch Medikamente wie Viagra spielt Sexualität auch im höheren Alter eine tragende Rolle, der faktische Einfluss der Kirche dürfte in Zukunft weiter sinken, und immer mehr Menschen müssen aus beruflichen Gründen verreisen – und auf Reisen ist die Wahrscheinlichkeit eines Seitensprungs höher als im Alltag. 

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Das Rechercheteam

Gerald Gartner
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Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

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Markus Hametner hat Informatik studiert, baut seit 2011 Brücken zwischen Technologie und Journalismus und beschäftigt sich seit 2014 als Datenjournalist mit internationalen Datenrecherchen und interaktiven Visualisierungsformen. In seiner Freizeit betreibt er als Mitgründer des Forum Informationsfreiheit die Plattform FragDenStaat.at und trägt erfolgreich Rechtsstreite mit Behörden aus, die Auskünfte verweigern.

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Ralph Janik hat in Wien und Alcalá de Henares (Madrid) Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft studiert. Danach Studium in internationalem Recht und Europarecht an der Universität Amsterdam. Beruflich unter anderem wissenschaftlicher Assistent an der Universität Amsterdam und an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

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Geboren 1986 in Steyr, hat „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ an der FH Joanneum in Graz studiert. Fühlt sich zum gedruckten Wort hingezogen, spricht, schreibt und talkt dennoch fürs Fernsehen: Seit 2014 bei „Talk im Hangar-7“, gelegentlich auch Reportagen und Dokumentationen.

Gerhild Salcher
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Studierte in Innsbruck und London und startete ihre berufliche Laufbahn als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Innsbruck. 2005 zog sie nach Wien, heuerte als Online-Redakteurin bei wienweb.at an und begleitete die Entwicklung der Nachrichtenplattform zum lokalen TV-Sender W24, wo sie ab 2013 als Nachrichtenchefin, ab 2016 schließlich als Chefredakteurin fungierte.

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Lukas Schmoigl hat Volkswirtschaft und Statistik an der Wirtschaftsuniversität und an der Universität Wien studiert. Seine Expertise liegt auf dem Gebiet der quantitativen empirischen Forschung und Datenanalyse. Neben dem Studium war er in den vergangenen Jahren in der Abteilung IT-SERVICES an der WU tätig.

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