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Neue Mittelschule: Chronologie eines Schulversuchs

Mit Schulbeginn 2018 ist die Hauptschule in Österreich endgültig Geschichte. Stattdessen gibt es nur noch die Neue Mittelschule. Aber hat sich abseits des Namens etwas zum Besseren verändert, oder ist die neue Schulform in Wahrheit an ideologischen Grabenkämpfen und einer mangelhaften Umsetzung gescheitert?

12.09.2018
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Eine gemeinsame Schule für alle Zehn- bis 14-Jährigen, in der jeder Schüler dieselben Bildungschancen hat, war das Ziel. Die Neue Mittelschule sollte die Hauptschule ersetzen und nach den Vorstellungen der SPÖ auch den ersten Schritt zur Gesamtschule darstellen. Das neue Schulsystem versprach mehr Individualisierung, mehr „Fordern und Fördern“ und mehr Chancen für alle Kinder. Eltern sollen mehr in den Schulalltag eingebunden werden, Kinder sollten voneinander lernen, in den Schulen sollten mehr Lehrer zur Verfügung stehen, es sollte projektbezogen gearbeitet werden, Kunst und Kultur sollten viel mehr Raum erhalten. Doch schon im zweiten Jahr des Versuchs war in der Praxis in vielen Schulen nicht mehr viel von diesem Konzept zu erkennen.

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Fehlstart

Das ist historisch bedingt: 2008 startete auf Initiative der SPÖ-Bildungsministerin Claudia Schmied der Modellversuch Neue Mittelschule. Im ersten Schritt stellten 64 Hauptschulen, damals in regionalen Kooperationen mit einzelnen AHS, ihren Betrieb auf das Konzept der Neuen Mittelschule um. Evaluierungsberichten zufolge setzten diese Schulen ihr System aufgrund ihres bisherigen Leidensdrucks besonders intensiv um. Die ersten Erfahrungen der Pilotschulen klangen durchaus vielversprechend, doch noch bevor erste Studien diese im Detail empirisch belegen konnten, beschloss der Nationalrat 2012 die flächendeckende Einführung der Neuen Mittelschule. Valide Daten zu den ersten Modellschulen, das heißt, wie sich die Umstellung des Modells auf die schulischen Leistungen der Kinder tatsächlich auswirkte, lagen den politisch Verantwortlichen zu diesem Zeitpunkt also nicht vor. Als Basis dienten ausschließlich die Pläne und theoretischen Annahmen einer vom Bildungsministerium eingesetzten Expertenkommission.

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Mehr Lehrer, keine Leistungsgruppen

Als eine der wichtigsten Veränderungen wurde der Lehrplan für die AHS-Unterstufe eingeführt, das bedeutete teilweise eine Änderung der bisherigen Hauptschullehrpläne. Zur Unterstützung bei der Umstellung sollten deshalb AHS-Lehrer in den Hauptfächern gemeinsam mit den bisherigen Hauptschullehrern im sogenannten Teamteaching unterrichten.

Wurden Schüler früher in der Hauptschule in unterschiedliche Leistungsgruppen getrennt, sollten sie nun im gemeinsamen Unterricht von zusätzlichen Lehrern gefördert werden und von besseren Schulkollegen positive Beispiele für Lernbemühungen erhalten. Der Frontalunterricht sollte durch Projekte, Gruppenarbeiten und individuelle Förderung ersetzt werden; mit dem Ziel, die Lernbereitschaft zu erhöhen, um so insgesamt bessere Leistungen zu ermöglichen, schließlich hat Österreich seit Jahren PISA-Ergebnisse, die an den Ausgaben für das Bildungssystem gemessen hinter den Erwartungen zurückbleiben.

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Verwirrende Notengebung

Mit der Abschaffung der Leistungsgruppen wurde die Notenskala der Hauptschulen geändert, damit die Kompetenzen von Schülern weiterhin ersichtlich sind. Statt unterschiedlicher Leistungsgruppen gibt es nun grundlegende und vertiefende Noten, wobei die grundlegenden mit den früheren zweiten und dritten Leistungsgruppen vergleichbar sind und vertiefende Noten mit denen einer AHS-Unterstufe. So kann ein Schüler mit vertiefenden Noten in Hauptfächern ohne Prüfung in eine AHS wechseln, alle anderen müssen eine Übertrittsprüfung absolvieren.

Vertiefende Note (AHS-Niveau)
Grundlegende Note
1
2
3 1
4 2
5 3
4
5

Allerdings verstanden Lehrer die neue Notengebung nur langsam, der Rechnungshof schlug deshalb 2016 vor, die neue Notengebung im Rahmen der Lehrerausbildung zu vermitteln. Doch noch heute sind viele Lehrer nicht sicher, unter welchen Bedingungen welche Note gegeben werden soll.

Soziale und leistungsbezogene Umstände wurden als Belastung für Schulleitung und Lehrkörper wahrgenommen, sodass nach Lösungsansätzen gesucht wurde.

Die Neue Mittelschule sollte zudem einen ersten Schritt Richtung Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen darstellen. Auf der Basis von Schmieds Expertenbericht wurde ab 2008 in Modellregionen deshalb getestet, wie die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und Hauptschulen sozusagen zu Gesamtschulen mit unterschiedlichen Standorten führen könnte. In diesen sollte jeweils eine AHS-Unterstufe mit den umliegenden Hauptschulen kooperieren. Auch Gymnasien sollten von diesem Angebot profitieren, stellten aber den Schulablauf der Unterstufe nur in ganz wenigen Fällen auf das Konzept der Neuen Mittelschule um.

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Fächer, die in Hauptschulen und Gymnasien unterrichtet wurden, hatten idente Lehrpläne. Jene für Fremdsprachen und Deutschunterricht wichen aufgrund der unterschiedlichen Leistungsgruppen in der Hauptschule vom AHS-Lehrplan ab, auch musische Hauptschulen oder Sporthauptschulen hatten eigene Lehrpläne und Stundentafeln.

Kein politischer Konsens zur Gesamtschule

Bis 2011 durften die Pilotschulen in einem Bundesland und bundesweit maximal zehn Prozent aller Schulen ausmachen. Doch schon bald wurde diese Grenze in einzelnen Bundesländern überschritten, denn da die Umstellung auf die Neue Mittelschule mehr Budget für die einzelnen Schulen bedeutete, war das Interesse in den Bundesländern größer als erwartet.

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Nach dem Start der Pilotschulen 2008 weigerte sich die ÖVP gut zwei Jahre lang, diese Prozentgröße aufzulösen. Erst 2012 wurde ein Kompromiss gefunden: Die ÖVP durfte das Gymnasium behalten, die SPÖ die Neue Mittelschule flächendeckend einführen; eine Lösung zur Zufriedenheit der Koalitionspartner. Der ÖVP-Abgeordnete Werner Amon sprach von einer „Bildungsreformpartnerschaft“, in der zugunsten der Kinder ideologische Bestemmhaltungen auf die Seite geräumt worden waren. Vereinfacht gesagt: Es blieb alles beim Alten, die früheren Hauptschulen wurden in Neue Mittelschulen umbenannt, die Gymnasien blieben bestehen. Somit war auch die Idee einer Gesamtschule Geschichte.

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Kostenkritik nach der Systemumstellung

Ein Jahr nach dem Beschluss der flächendeckenden Einführung veröffentlichte der Rechnungshof seinen ersten Bericht zu den Pilotschulen der Neuen Mittelschulen, demzufolge sie viel zu teuer waren. Da in den Hauptfächern AHS-Lehrer die vorigen Hauptschullehrer unterstützen sollten, waren gut 90 Prozent des Kostenanstiegs auf Personalkosten zurückzuführen. Doch AHS-Lehrer sind Angestellte des Bildungsministeriums und damit des Bundes, Hauptschullehrer dagegen werden von den einzelnen Bundesländern angestellt. Das führte aufgrund der unterschiedlichen Dienstrechte zu einem massiven Kostenanstieg durch die Änderung der Schulform und zu organisatorischen Problemen.

Die Kritik des Rechnungshofs kam allerdings zu spät, um vor dem Beschluss der flächendeckenden Einführung berücksichtigt zu werden. Denn das neue Dienstrecht für Bundeslehrer wurde ebenfalls 2013 eingeführt, es soll Bundes- und Landeslehrer gleichstellen, auch die Ausbildung wurde angepasst.

Wie viele Lehrer tatsächlich in den Neuen Mittelschulen unterrichten und ob tatsächlich in allen dafür vorgesehenen Stunden zwei Lehrer in der Klasse stehen, kann das Ministerium aufgrund der verschiedenen Dienstgeber eigenen Angaben zufolge nach wie vor nicht erfassen. Wie viel vom ursprünglichen Konzept in der Praxis umgesetzt worden ist, kann also nicht festgestellt werden.

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AHS-Lehrer mussten früher ein universitäres Studium absolvieren, Hauptschullehrer konnten an der Pädagogischen Hochschule studieren. Mittlerweile müssen alle Lehrer für Zehn bis 19-Jährige einen Masterabschluss oder zumindest ein berufsbegleitendes Studium vorweisen.

Jahrzehntelange Kritik des Rechnungshofs an Neuen Mittelschulen

Bereits Mitte der 1980er Jahre gab es in Wien Mittelschulen, in denen Hauptschulen und Gymnasien kooperierten, Leistungsgruppen abgeschafft wurden und der AHS-Lehrplan die Unterrichtsgrundlage darstellte. Der Rechnungshof kritisierte schon 1988, dass die rechtliche Grundlage fehle und der Schulversuch extrem hohe Kosten verursache. Unter anderem betraf dies die arbeitsrechtlichen Umstände. Mitte der 90er Jahre wiederholte er diese Kritik. Die Probleme waren noch immer dieselben: die Kosten enorm, die Ergebnisse zwar gut, aber nicht herausragend.

Fehlerquelle: Wenige konsequente Umsetzung

Als 2008 die ersten Neuen Mittelschulen eingeführt wurden, wurden einzelne Lehrer mit der Umsetzung an ihrer Schule betraut. An jeder Schule war ein Lehrer als Botschafter der Neuen Mittelschule für die Umsetzung im Unterricht zuständig – der sogenannte Lerndesigner. Zwar organisierte das Ministerium immer wieder Fortbildungen für diese „Lerndesigner“, doch deren individuelles Engagement war entscheidend für die praktischen Änderungen im Schulalltag. In den Pilotschulen waren sie gut informiert über ihre Aufgabe. Viele Maßnahmen wurden sehr intensiv umgesetzt, beispielsweise beim Teamteaching oder bei Gruppenarbeiten. Insgesamt allerdings waren laut Rechnungshof in Schulen, die später umstellten, viele Lehrer aber nicht ausreichend geschult, infolgedessen beschränkte sich die Umstellung auf die NMS ausschließlich auf die Abschaffung der Leistungsgruppen. 

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In der Stadt gescheitert, auf dem Land erfolgreich

Abgesehen von Änderungen des Unterrichts sollte die Neue Mittelschule besonders durch die soziale Durchmischung eine Annäherung an die Gesamtschule darstellen. Doch trotz großflächiger Marketingkampagnen konnte die Neue Mittelschule nicht als bessere Alternative zur Hauptschule vermarktet werden, und wo ein Gymnasium vorhanden war, wurde dieses erst recht zur beliebteren Schule. Ein Evaluierungsbericht aus dem Jahr 2015 zeigte, dass die soziale Durchmischung zumindest in den Anfangskohorten teilweise sogar schlechter als in den Hauptschulen war, vor allem in den Städten.

Das erschwert Leistungsvergleiche, schließlich müssen sozioökonomische Hintergründe miteinberechnet werden. Doch selbst wenn soziale Faktoren berücksichtigt werden, bleiben die Leistungen der Neuen Mittelschule dem Evaluierungsbericht zufolge hinter denen des Gymnasiums zurück:

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Will man zwei Schulen vergleichen, können nur Rückschlüsse auf den Unterricht gezogen werden, wenn der soziale Status von Kindern, die Ausbildungen der Eltern oder beispielsweise die ökonomische Positionierung der Schüler vergleichbar sind.

„Auch unter weitgehender Kontrolle der sozialen Zusammensetzung bestehen beträchtliche Unterschiede in den Mathematik- und Lesekompetenzen in Englisch zwischen SchülerInnen aus der NMS und der AHS-Unterstufe.“

Evaluierungsbericht aus dem Jahr 2016

Bedenklich ist dies vor allem, weil die Neue Mittelschule das Niveau von Hauptschulen näher an das von Gymnasien bringen sollte. In den ersten Jahren verschlechterte sich dieses Niveau aber in den leistungsfernen Schulen – also in denen, die auch als Hauptschule verkürzt gesagt eine schlechtere Schule waren. Auch da schnitten Schulen in der Stadt viel schlechter ab als auf dem Land.

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Offiziell ist von leistungsnahen und leitungsfernen Schulen die Rede.

Ist die Neue Mittelschule also gescheitert?

Ja und Nein. Die Grenze zwischen erfolgreichen und gescheiterten Neuen Mittelschulen ist zwar nicht trennscharf, aber es gibt sie. Wird das Konzept konsequent umgesetzt, funktioniert sie bisherigen Untersuchungen zufolge, sofern es tatsächlich eine soziale und leistungsbezogene Durchmischung der Schüler gibt. Deshalb gibt es mehr gut funktionierende Neue Mittelschulen in ländlicheren Regionen als in der Stadt: Auf dem Land gibt es weniger Gymnasien als Alternative und damit weniger soziale Trennung. Außerdem ist in der Stadt der Anteil der noch nicht gut Deutsch sprechenden Migranten höher.

In der Stadt verkommen viele Neue Mittelschulen nach wie vor zu „Restschulen“, wie sie der Rechnungshof schon vor ein paar Jahren nannte, eine soziale Durchmischung ist kaum feststellbar, das Konzept somit nur schwer umsetzbar. Das Problem ist sozial bedingt und hat jahrzehntelang den schlechten Ruf der städtischen Hauptschulen verursacht.

Versucht man einen gemeinsamen Nenner zu finden, bieten sich lediglich die Einwohnerzahl und der Zeitpunkt der Umstellung an. Schulen, die früher und freiwillig umgestellt haben, haben sich stärker mit dem Konzept auseinandergesetzt und funktionieren besser.

Allerdings können Lehrer den Unterricht in ländlichen Gebieten aufgrund der sozialen Mischung auch leichter umstellen, die Kinder halten sich sozusagen selber in Schach. In Brennpunktschulen funktioniert das wenig bis gar nicht, erzählt ein Lehrer aus dem elften Bezirk: „Wenn wir zu zweit sind, beruhigt einer den eher schwierigen Teil der Klasse, wir können da auch auf den Hof ausweichen, wo genug Platz ist, damit die Kinder sich einmal abreagieren. Der andere bleibt mit dem kleinen Rest zurück und versucht den Unterricht für die übrigen fünf, sechs Schüler zu gestalten.“

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Leistungsabfall und frustrierte Lehrer

Diese Möglichkeit, Gruppen aufzuteilen und ungestörten Unterricht zu halten, haben Lehrer aber nur in Deutsch, Englisch und Mathematik. Diese Hauptfächer haben je nach Schulstufe drei oder vier Wochenstunden, nur in einer davon ist ein Lehrer alleine. In Nebenfächern gibt es diesen Luxus nicht, Lehrer sind dort frustrierter und kommen bei unterschiedlichen Leistungsniveaus kaum mit dem Stoff weiter. Da viele schwächere Schüler oft stören, habe sich das Unterrichtsniveau verschlechtert, bessere Schüler müssten vernachlässigt werden, um die Situation in der Klasse zumindest halbwegs im Griff zu behalten, beklagen viele Lehrer.

Ursprünglich gab es auch in Nebenfächern die Möglichkeit, gemeinsam zu unterrichten, in Pilotschulen wurde das auch gemacht. Doch nicht lang: Als die NMS zur regulären Schulform wurde, wurden die Mittel für zusätzliches Personal gekürzt. Mittlerweile können Schulen im Rahmen der Autonomie wieder eigene Schwerpunkte setzen und in bestimmten Fächern auf Teamteaching setzen, das aber möglicherweise wieder abgeschafft werden soll.

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Auch der Aufgabenbereich von Lehrern ist größer geworden, wobei wiederum der Unterschied zwischen Stadt – besonders Wien – und ländlicher Region zumindest auf anekdotischer Basis sehr groß ist. Lehrer aus Ortschaften mit weniger als 10.000 Einwohnern erzählen von funktionierenden Umstellungen und guten Ergebnissen der Neuen Mittelschule, Lehrer in Wien dagegen verzweifeln nicht selten. Sie erzählen von Vandalismus, gestörtem Unterricht und mangelnder Lernbereitschaft. Nur einzelne Vorzeigeschulen haben es in Wien geschafft.

Trotzdem hätten auch die aktuellen Probleme verhindert werden können, schließlich wurden Chancen und Risiken schon im ersten Evaluierungsbericht aufgeschlüsselt. Da auf diesen nicht gewartet wurde, bevor die flächendeckende Einführung der Neuen Mittelschule beschlossen wurde, konnte nicht rechtzeitig vorgesorgt und reagiert werden. Viele Lehrer werden daher erst jetzt schrittweise das Konzept umsetzen und Schulen ihren Nachholbedarf abdecken müssen.

Wie genau die zukünftigen Pläne für die Mittelschule aussehen, ist fraglich. Das Ministerium hält sich bedeckt, konkrete Reformpläne werden nicht bekannt gegeben. Lediglich in Interviews erzählt Bildungsminister Heinz Faßmann von Leistungsdifferenzierung und stellt die Sinnhaftigkeit von Teamteaching in Frage. Was genau das für die Zukunft der Neuen Mittelschule heißen wird, wird aber noch nicht verraten. 

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12.09.2018

Quellenverzeichnis

ExpertInnenkommission Zukunft der Schule. Erster Zwischenbericht. 2007

ExpertInnenkommission Zukunft der Schule. Zweiter Zwischenbericht. 2008

Eder, Ferdinand; Altrichter, Herbert; Hofmann, Franz & Weber, Christoph: Evaluation der Neuen Mittelschule (NMS). Befunde aus den Anfangskohorten. Leykam 2015

Feller, Wolfgang: Die Neue Mittelschule: Viel Geld für eine bessere Hauptschule. Agenda Austria. 2015

Kuschej, Hermman & Schönpflug, Karin: Indikatoren bedarfsorientierte Mittelverteilung im österreichischen Pflichtschulwesen. Institut für Höhere Studien. 2014

Lassnigg, Lorenz & Steiner, Mario: Die bildungspolitische Herausforderung: Transparente Finanzierung der Governance-Strukturen und -praktiken. Institut für Höhere Studien 2018

Österreichischer Rechnungshof: Modellversuche Neue Mittelschule. 2013

Österreichischer Rechnungshof: Modellversuche Neue Mittelschule; Follow-up-Überprüfung. 2016

Steiner, Mario: Abbruch und Schulversagen im österreichischen Bildungssystem. Institut für Höhere Studien. 2014

Steiner, Mario; Pessl, Gabriele & Bruneforth, Michael: Früher Bildungsabbruch – Neue Erkenntisse zu Ausmaß und Ursachen. In: Nationaler Bildungsbericht 2015. Bifie 2017

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Das Rechercheteam

Stefanie Braunisch
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Stefanie Braunisch ist neugierig. Während des Journalismusstudiums an der FH Wien hat sie begonnen, im Kulturbereich journalistische Erfahrungen zu sammeln, dann hat die Neugierde doch gewonnen. In Folge hat sie zwei Jahre bei Dossier gearbeitet und versucht, alles mögliche über den Staat, Funktionsweisen und vor allem Steuergeldverschwendung herauszufinden. Jetzt ist sie investigativ für Addendum unterwegs.

Gerald Gartner
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Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

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