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Addendum – Fehlt da was?

Huch! Jetzt haben Sie uns erwischt!

Wir sind in diesen Minuten dabei, addendum.org einem Redesign zu unterziehen. Das wird nicht lange dauern, aber in dieser Zeit ist die Website leider nicht erreichbar. Wir erlauben uns hier, Ihnen ein paar Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie unsere Inhalte auch nützen können, während wir im Hintergrund fleißig arbeiten. Geben Sie uns bitte ein wenig Zeit dafür!

Podcast: Die vergessene Hölle Gusen

Wie wäre es, wenn Sie in der Zwischenzeit unseren neuesten Podcast anhören? Am 5. Mai jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Gusen in Oberösterreich zum 75. Mal. Doch während das 6 km entfernte KZ Mauthausen eine große Gedenkstätte wurde, geriet das größere Lager Gusen in Vergessenheit. Das damalige „Jourhaus“ der SS ist heute ein privates Wohnhaus. Die Addendum-Reporter David Freudenthaler und Michael Mayrhofer, die beide aus der Gegend stammen, haben sich in Gusen auf Spurensuche begeben und kamen mit einer 5-teiligen Audio-Reportage zurück. Dies hier ist Folge 1 davon:

Den Podcast können Sie ab jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und Google Podcasts hören – und natürlich auch abonnieren. Denn in dieser Woche veröffentlichen wir jeden Tag eine neue Folge.

Was passiert da eigentlich gerade im Hintergrund?

Wenn sich der Vorhang öffnet, stehen einige Features auf addendum.org bereit, in die unser Entwicklerteam viel Herzblut gesteckt hat: Die Website erscheint in neuem Design und mit neuem Logo. Der Zugang zu Inhalten auf der Startseite wurde wesentlich vereinfacht, ebenso die Navigation in und außerhalb einzelner Projekte. Sie können nun nach Themen, alphabetisch und chronologisch, browsen. Für die Community wurden das absatzbasierte Kommentieren vereinfacht, „das Seamless Reading“ hilft Ihnen, nach einer Unterbrechenung Artikel an derselben Stelle weiterzulesen, und für später können Sie Artikel in Ihrer Merkliste speichern.

Das wollen Sie sich ansehen – aber doch lieber erst morgen? Dann abonnieren Sie doch am besten einfach unseren Addendum-Newsletter! Dann bekommen Sie morgen Früh eine kurze Zusammenfassung vom Redesign – und außerdem einen Reminder, dass Sie doch bei uns vorbeischauen wollten!

Sie sind noch da? Sehr gut, wir haben noch mehr Empfehlungen!

Kennen Sie eigentlich unsere Addendum-Zeitung schon? Seit Dezember 2018 gibt es Addendum nämlich auch im Print, 10-mal jährlich. Eben ist die 13. Ausgabe erschienen, die sich mit den Kollateralschäden der Anti-Corona-Maßnahmen beschäftigt. Was erwartet die Leser unserer Zeitung?

Addendum-Zeitung Ausgabe 13: „Und jetzt?“

Sechs Wochen nach Beginn des Ausnahmezustands, der unter dem Begriff „Maßnahmen“ firmiert, erfreut sich die österreichische Bundesregierung, vor allem der Bundeskanzler, noch immer großer Zustimmung. Eine Mehrheit der Menschen hält die drastische Einschränkung eines Teils der bürgerlichen Freiheiten für gerechtfertigt, aus Überzeugung, dass auf diese Weise Menschen­leben gerettet werden können.

Eine Minderheit drängt inzwischen immer stärker darauf, einen schnelleren Weg aus dem „Lockdown“ zu beschreiten, als die Regierung vorschlägt. Auch der Grazer Public­-Health­ Experte Martin Sprenger, der den „Lockdown“ Mitte März für unvermeidlich hielt, um das Infektionsgeschehen zu verlangsamen und sich auf ein fein abgestimmtes, teils auch regionales Risikomanagement vorzubereiten, kritisiert die Fokussierung auf Virologie und Intensivmedizin. Die Kollateralschäden würden unterschätzt, betonte er in mehreren Gesprächen und Briefwechseln.

Auch die übrigen Beiträge zum Corona-Schwerpunkt dieser Addendum-Ausgabe widmen sich vorwiegend den Konsequenzen der Maßnahmen, die man wohl tatsächlich unter dem Begriff Kollateralschäden zusammenfassen muss.

Wirklich problematisch sind allerdings auch die Datengrundlagen, auf Basis derer so weitreichende Entscheidungen getroffen wurden. Gerald Gartner, der Leiter unseres Datenteams, zeichnet nach, warum und auf welche Weise die Corona­-Krise gerade auch in Österreich eine Datenkrise ist. Die juristischen und politischen Addendum-Experten haben sich noch einmal der Corona-Gesetzgebung angenommen und deren Stärken und Schwächen untersucht. Spoiler: Es gibt auch wirkliche Schwächen.

Sie wollen mehr über die Zeitung wissen? Wir haben Ihnen die aktuelle Ausgabe der Zeitung freigeschaltet, damit Sie kostenlos darin blättern und lesen können!

So, genug hingehalten!

Laden Sie doch addendum.org mal neu!
Vielleicht können wir das Geheimnis um das neue Design schon lüften. Andernfalls abonnieren Sie unseren Newsletter, damit verpassen Sie keine Neuigkeiten und keine Rechercheprojekte von Addendum. Oder Sie besuchen uns in anderen sozialen Netzwerken. Auf YouTube (übrigens Österreichs erfolgreichster Medien-Channel) finden Sie alle unsere Videos.

Egal ob jetzt oder später: Wir hoffen, Ihnen gefällt das neue Design. Feedback ist jederzeit willkommen: Kontakt
Bis bald, liebe Leserin, lieber Leser!

 

Die Redaktion von Addendum hat mit 15. September 2020 ihren Betrieb eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch diese Website letztmalig aktualisiert. Hier finden Sie das vollständige Archiv unserer Rechercheprojekte.
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Das Addendum-Team, September 2020