Übersicht  

Kleines Lexikon der Dschihadistenkultur

Terrorgruppen wie Al-Kaida und der „Islamische Staat“ folgen dem Gedanken des „salafistischen Dschihadismus“. Diese komplexe Ideologie lässt sich anhand von fünf zentralen und miteinander zusammenhängenden Begriffen erklären, die in Literatur, Popkultur und Rhetorik von Dschihadisten eine Sonderstellung einnehmen: Dschihad, Takfir, Al-Walā’ wa-l-barā, Tauhid und Hakimiyya.

04.10.2017

Die fünf Begriffe, um die es hier geht, finden sich auch in der allgemeinen islamischen Tradition und Geschichte. Allerdings haben sie durch die Dschihadistenkultur einen maßgeblichen Bedeutungswandel erfahren. Islam-Debatten kreisen oft um Begriffsverwirrungen. Nicht immer ist klar, wer die Deutungshoheit hat.

icon-bubble

Top Kommentar

Dschihad

Kaum ein Begriff polarisiert im Zusammenhang mit dem Islam so stark wie jener des „Dschihad“. Rein sprachlich bedeutet er glaubensgerichtete Anstrengungen, im eigentlichen Sinne den bewaffneten Glaubenskampf.

Der Dschihad genießt einen zentralen Stellenwert in den Schriften und Reden von Gruppen wie Al-Kaida oder „Islamischer Staat“: Yusuf al-Ayeri, der erste Anführer von Al-Kaida in Saudi-Arabien, charakterisierte ihn als eines der Rituale, die traditionell den Kern des Islam bilden. Abū Mus’ab az-Zarqāwī, einer der führenden Köpfe im Kampf gegen die US-Okkupation im Irak, sprach von der Fortführung des Kampfes bis zum Tag des Jüngsten Gerichts, und der Salafistenkleriker Abu Qatada bezeichnet den Dschihad als „Identität des Muslims in seiner Existenz“.

Die Idee des „Heiligen Krieges“ lässt sich im Islam bis zur Wanderung Mohammeds nach Medina zurückverfolgen. Gemeint sind sowohl Defensivmaßnahmen – etwa der Kampf gegen fremde Invasoren wie die Besetzung des Irak durch die USA ab 2003 – als auch die Eroberung neuer Gebiete. Der Ursprung des globalen (salafistischen) Dschihadismus geht auf Abdallah Azzam zurück, der anlässlich der sowjetischen Invasion in Afghanistan die Pflicht eines jeden Muslims zum bewaffneten Kampf gegen ungläubige Usurpatoren formulierte.

Azzam machte den Dschihad zu einem Eckpfeiler des Glaubens, auf einer Stufe mit dem Fasten und dem Gebet. Dabei bezog er sich auch auf eine Aussage des geistigen Vordenkers der Muslimbrüder, Sayyid Qutb: „Wenn der Dschihad ein vorübergehendes Phänomen des Islam wäre, hätte der Bote Allahs nicht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts die folgenden Worte zu jedem Muslim gesagt: ,Wer stirbt, ohne im Dschihad gekämpft oder sich dazu entschlossen zu haben, stirbt auf einem Zweig der Scheinheiligkeit.‘“

Der von Azzam formulierten Pflicht zum Dschihad folgten zahlreiche arabische Kämpfer (Mudschaheddin), bei ihrer Heimkehr wurde die Ideologie in den arabischen Raum gebracht: Fortan sollten vom Glauben abgefallene und dem Westen hörige Regimes ebenso bekämpft werden wie die USA und ihre Präsenz im Nahen und Mittleren Osten. Mit Osama bin Laden begann außerdem die Idee des Kampfs gegen den Westen als die Wurzel allen Leids in der islamischen Welt. Der Feind war nun also „der Westen“ mit dem globalen Staatensystem und all seinen Begleiterscheinungen – Völkerrecht, Bankenwesen, Entwicklungshilfe und internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen –, die als Werkzeuge des modernen Kolonialismus gesehen werden. Der „Islamische Staat“ hat diesen Kampf gegen den Westen und alles, was als „westlich“ gilt, fortgeführt. In seinen Propagandamagazinen finden sich dementsprechend stets Kampfansagen und Verweise auf den immerwährenden Dschihad:

„Wir werden nirgendwo anders von unserem Dschihad ruhen als unter den Olivenbäumen Roms.“

Dieser Satz steht auf jeder Titelseite des IS-Magazins „Rumiyah“ (arabisch für Rom – die Eroberung Roms hat einen zentralen Stellenwert in der Ideologie des „Islamischen Staats“).

icon-bubble

Top Kommentar

Der gedankliche Urvater des salafistischen Dschihadismus

Als gedanklicher Urvater des salafistischen Dschihadismus gilt Abu Muhammad al-Maqdisi. In den 1980er Jahren war er einer der Ersten, der die dabei zentralen Gedanken und Interpretationen formulierte. Damit beeinflusste er maßgebliche spätere Vertreter des Dschihadismus wie Abū Mus’ab az-Zarqāwī, den Gründer von Al-Kaida im Irak und gewissermaßen auch des „Islamischen Staats“ oder Turki al-Binali, den im Mai 2017 getöteten Chefideologen und Mufti des „Islamischen Staats“. Heute hat al-Maqdisi seinen Einfluss weitgehend verloren.

Takfir

Takfir bezeichnet den Vorgang, in Zuge dessen einem anderen Muslim oder einer ganze Gruppe erklärt wird, dass sie vom Glauben abgefallen ist (Apostasie).

Damit hängt auch die Definition des Ungläubigen – Kuffar – zusammen. Dhimmi, also vorwiegend Juden und Christen, haben als Angehörige der Religion des Buches und des Eingottglaubens bei Leistung einer eigenen Steuer einen eingeschränkten Rechtsstatus in der islamischen Gemeinschaft. Selbst der „Islamische Staat“ hielt sich an diesen Grundsatz und erklärte vollmundig, den in seinem Gebiet lebenden Christen ein Aufenthaltsrecht zu gewähren. Sie wurden vor die Wahl gestellt, zu konvertieren oder eine Sondersteuer zu zahlen – sollten sie sich weigern, drohte die Todesstrafe.

icon-bubble

Top Kommentar

Das Bekenntnis zum Glauben alleine reicht jedenfalls nicht aus, um als Muslim zu gelten. Der Islam muss auch praktiziert und aktiv gelebt werden: Durch Gebet, Almosen, Fasten und die Pilgerfahrt. Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche bestehen kaum (objektive) Formalitäten für den Ausschluss aus der Glaubensgemeinschaft. Dementsprechend kann Takfir als Druckmittel dienen, um (westlich orientierten) Reformern oder sonstigen verfeindeten Gruppen die (religiöse) Legitimität abzusprechen oder auch den Kampf gegen sie zu rechtfertigen. Der „Islamische Staat“ ist dabei besonders weit gegangen und hat selbst die gesamte schiitische Glaubensgemeinschaft zu Ungläubigen erklärt.

Umgekehrt gilt die fälschliche Anwendung von Takfir ihrerseits als Abfall vom Glauben, weswegen zahlreiche führende Kleriker in diesem Punkt zur Vorsicht aufrufen.

Eine zentrale Instanz besteht zu derartigen Fragen – wie allgemein für die Auslegung des Korans und des islamischen Rechts – jedenfalls nicht. Daher können umgekehrt auch Mitglieder des „Islamische Staats“ zu Ungläubigen erklärt werden.

icon-bubble

Top Kommentar

Al-Walā’ wa-l-barā

Dieses – äußerst vage formulierte – Konzept beschäftigt sich mit dem Verhalten von Muslimen und der höchstpersönlichen Pflicht, sich von Nichtmuslimen zu unterscheiden: Sei es durch die Kleidung, Begrüßungsformeln oder Feste, aber letztlich auch durch die Vermeidung von gemeinschaftlichem Handeln. Demgemäß überschneidet es mit jenem des Takfir. So soll die Gruppenzusammengehörigkeit gestärkt und der Verunreinigung des Glaubens durch fremde Lehren vorgebeugt werden. Seit Ende der sowjetischen Besetzung Afghanistans dient es als Instrument zur Mobilisierung von Gläubigen gegen ihre eigenen Regierungen.

Dementsprechend wird muslimische (Gruppen-)Identität und Loyalität der Mitglieder als Abgrenzung zum modernen Lebensstil und seinen Proponenten betont. Allianzen mit fremden und feindlichen Kulturen werden daher untersagt, Muslime sollen vielmehr unter sich bleiben und nur einander vertrauen. Wie auch bei Takfir kann Staaten beziehungsweise Regierungen (Saudi-Arabien aufgrund der Kooperation mit den USA) oder (bewaffneten) Gruppen auf Grundlage dieses Konzepts die Legitimität abgesprochen werden.

icon-bubble

Top Kommentar

Tauhid

Tauhid meint den Glauben an nur einen – allmächtigen – Gott, die bedeutsamste Säule des Islam. Der Eingottglaube erfüllt zwei Funktionen: Zum einen dient er als Grundlage für die Einigkeit unter Muslimen. Zum anderen wendet er sich gegen jegliches Risiko von Polytheismus und Götzendienst (Shirk).

Als politisches Mittel hat Tauhid nach den Anschlägen vom 11. September Bedeutung erlangt. Zum einen erklärte Osama bin Laden in einer seiner ersten Reden nach den Anschlägen, dass sein Verständnis von Tauhid einen Kampf mit den USA verlangt: Die Umsetzung von Tauhid sei wesensnotwendig mit der Herstellung des Glaubens selbst verwoben. Damit wendet es sich gegen die Anerkennung tyrannischer Regierungen wie jener Saudi-Arabiens und gegen politische Kompromisse mit Feinden. Daraus folgt letzten Endes auch die Verpflichtung zum bewaffneten Kampf: Dschihad bedeutet, die Essenz des Islam – den Glauben an Allah und Allah allein – praktisch umzusetzen.

icon-bubble

Top Kommentar

Hakimiyya

Das Konzept der Hakimiyya hat sich im Laufe der Jahre als ein Teilbereich vom Eingottglauben etabliert, indem Regierungsangelegenheiten zu einer religiösen Frage erhoben wurden. Hakimiyya ist die Antwort auf die Idee des Laizismus. Ihr zufolge herrschen Allah und sein Recht allumfassend, also auch in politischen Angelegenheiten. Im dschihadistischen Verständnis des Islam gibt es keine mit der biblischen Parole „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ vergleichbare Grundlage für eine Trennung zwischen Kirche und Staat. Indem Menschen zu Gesetzgebern gemacht werden und durch die Betonung der individuellen Freiheitsrechte des Einzelnen fördern Konzepte wie Laizismus, Säkularismus oder Demokratie den Polytheismus und Götzendienst.

In diesem Zusammenhang ist auch das von Sayyid Qutb geprägte Konzept der Dschāhilīya bedeutsam: Damit beschrieb er in seinem Buch „Milestones“ aus dem Jahr 1964 nicht nur den kapitalistischen Westen und den kommunistischen Osten, sondern auch die unterschiedlichen islamisch-geprägten Staaten (Qutb selbst wurde 1966 in Ägypten wegen der mutmaßlichen Teilnahme an einer Verschwörung gegen Nasser verurteilt und erhängt). Gemeint ist die gesellschaftliche Missachtung göttlicher Führung, die „auf der Rebellion gegen Gottes Herrschaft auf Erden fußt. Sie überträgt die größten Eigenschaften Gottes, nämlich die Herrschaft, auf den Menschen und macht manche Menschen zu Herrschern über andere […] sie beansprucht das Recht für sich, Werte zu bestimmen, Gesetze zum allgemeinen Zusammenleben zu verabschieden und über das eigene Leben zu bestimmen, ohne die Vorschriften Gottes zu beachten.“

Auf dem Grundgedanken Qutbs aufbauend, können Dschihadisten – zumindest in der Theorie – bei der Frage des richtigen Staatswesens keine Kompromisse eingehen. Außerdem folgt daraus die Notwendigkeit zu einem umfassenden und revolutionären – letztlich gewaltsam herbeigeführten – Wandel des jeweiligen Staats- und Gesellschaftssystems bis hin zur internationalen Staatengemeinschaft. Ebenjene Schritte, die der „Islamische Staat“ mit aller Konsequenz umgesetzt hat. 

icon-bubble

Top Kommentar

Das ganze Paket

Sie wollen unsere Inhalte verbreiten? Wir stellen Ihnen diesen Artikel mit seinen Elementen zur Verfügung.
Paket downloaden
download_icons

Inhaltspaket downloaden

Dieser Artikel und seine Inhalte können übernommen und verbreitet werden. Folgende Bedingungen sind dabei zu beachten:

  • Addendum als Quelle zitieren
  • Backlink zum ursprünglichen Artikel auf addendum.org setzen
  • Inhalte können nicht ohne Absprache mit Addendum verändert werden
  • Wird der gesamte Artikel veröffentlicht, muss ein Zählpixel eingebaut werden, Instruktionen dazu finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen
  • Weitere Bilder können auf Anfrage an [email protected] beantragt werden

Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen zur Verwendung unserer Inhalte, welche Sie unter folgendem Link in ihrer aktuellen Form abrufen können: http://add.at/nbd

close

Vielen Dank!

Ihr Download ist nun bereit!

Addendum_002_06_Terror.zip
44 KB

Inhaltspaket anfordern
04.10.2017

Das Rechercheteam

Gerald Gartner
Team Daten

Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

Markus „Fin“ Hametner
Team Daten

Markus Hametner hat Informatik studiert, baut seit 2011 Brücken zwischen Technologie und Journalismus und beschäftigt sich seit 2014 als Datenjournalist mit internationalen Datenrecherchen und interaktiven Visualisierungsformen. In seiner Freizeit betreibt er als Mitgründer des Forum Informationsfreiheit die Plattform FragDenStaat.at und trägt erfolgreich Rechtsstreite mit Behörden aus, die Auskünfte verweigern.

Christoph Hanslik
Team Investigative Recherche

Christoph Hanslik war in den vergangenen 17 Jahren als Unternehmer am internationalen Finanzmarkt tätig. Seine Erfahrungen stellte er drei Jahre im Parlament als Fachreferent für die Bereiche Budgetausschuss, Finanzausschuss, ESM-Ausschuss sowie als Teamleiter des HYPO-Untersuchungsausschuss zur Verfügung.

Ralph Janik
Team Experten

Ralph Janik hat in Wien und Alcalá de Henares (Madrid) Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft studiert. Danach Studium in internationalem Recht und Europarecht an der Universität Amsterdam. Beruflich unter anderem wissenschaftlicher Assistent an der Universität Amsterdam und an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

Dennis Meyer
Team TV

Dennis Meyer glaubt an die Macht der Bilder und des Wortes. Der Kulturwissenschaftler wurde also Fernsehjournalist. Nach Stationen beim ZDF und bei Spiegel TV zog der Hamburger nach Salzburg. Zunächst arbeitete er als freier Autor und Gestalter, dann in der Redaktion von „Talk im Hangar-7“. Jetzt widmet er sich Reportagen und Dokumentationen über Themen, die bewegen.

Alexander Millecker
Team TV
Sebastian Reinhart
Projektleitung

Sebastian Reinhart hat Politikwissenschaft und Wirtschaftsrecht an der Universität Innsbruck studiert. Danach war er im Nationalrat als Referent für die Fachbereiche Finanzen, Budget, ESM und Europa verantwortlich. Seit dem Hypo-Untersuchungsausschuss sieht er Österreich mit anderen Augen.

Stefan Schett
Team Social Media
stefanschett

Stefan Schett hat in Wien Politikwissenschaft studiert und arbeitet nebenbei an seinem Zweitstudium Publizistik. Er war lange Zeit als freier Journalist und Social Media Manager tätig, journalistische Erfahrung sammelte er unter anderem beim Kurier und bei Puls 4. Für Addendum kümmert er sich um die Konzeption und Erstellung von Social Media-Content.

Lukas Schmoigl
Team Experten

Lukas Schmoigl hat Volkswirtschaft und Statistik an der Wirtschaftsuniversität und an der Universität Wien studiert. Seine Expertise liegt auf dem Gebiet der quantitativen empirischen Forschung und Datenanalyse. Neben dem Studium war er in den vergangenen Jahren in der Abteilung IT-SERVICES an der WU tätig.

Anna Schneider
Team Experten

Anna Schneider hat Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte studiert. Nach einer Zeit als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht wechselte sie Anfang 2014 als Referentin für Verfassung, Menschenrechte und Weltraum ins Parlament; nun leitet sie als Gründungsmitglied von Quo Vadis Veritas das Thementeam von Addendum.

Max Thomasberger
Team Daten

Max Thomasberger hat spät berufen Volkswirtschaftslehre studiert. Im früheren Leben war er Statistiker, Musiker, Tontechniker, IT-Spezialist und Erwachsenenbildner. Jetzt sammelt, analysiert und visualisiert er Daten für den allgemeinen Erkenntnisgewinn bei Addendum.

Andreas Wetz
Team Investigative Recherche

Andreas Wetz mag Recherchen mit überraschenden Ergebnissen. Bei der Veröffentlichung halfen bisher „Kleine Zeitung“, „Kurier“ und „Die Presse“.

x

Folgende Artikel gehören zum Projekt 002 Terrorismus

002_01 Gelesen

Verbrecher, Helden, Freiheitskämpfer

002_02 Gelesen

Die Geschichte des Terrors in Europa, visualisiert

002_03 Gelesen

Was ist neu am neuen Terror?

002_04 Gelesen

Terror-Erinnerungen: Der Deutsche Herbst 1977

002_05 Gelesen

Ein österreichischer Ex-Dschihadist spricht über seine Rückkehr

002_06 Gelesen

Kleines Lexikon der Dschihadistenkultur

002_07 Gelesen

Die zehn folgenschwersten Interventionen

002_08 Gelesen

Für Haus und Frau in den Dschihad

002_09 Gelesen

Im Kontext: Die Rückkehrer – vom Dschihad ins Gefängnis

TV-Reportage
002_10 Gelesen

Hinterland Österreich

002_11 Gelesen

Wien als Drehscheibe für Terror-Gelder

002_12 Gelesen

Hat WhatsApp die Terrorabwehr blind gemacht?

002_13 Gelesen

Wie man zum Staatsfeind wird

002_14 Gelesen

Was Österreich von Tel Aviv lernen kann

002_15 Gelesen

Terror zu Halloween

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Addendum ist nicht werbefinanziert und nutzt Cookies, um mehr über das Nutzerverhalten zu erfahren und so das Angebot zu verbessern.
Hier erfahren Sie mehr über Cookies und Datenschutz bei Addendum.