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Was ist neu am neuen Terror?

Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich der Terrorismus stark gewandelt. In der Forschung spricht man vom „neuen Terrorismus“: Er ist brutaler geworden und zielt direkt auf die Zivilbevölkerung. Rund um die Idee eines „globalen Dschihad“ haben sich dezentrale Netzwerke gebildet, Menschen reisen in Kriegsgebiete, und sogenannte „lone wolves“ operieren überhaupt alleine. Die Terrorismusbekämpfung stößt an ihre Grenzen.

MAN TGL 8.18 in Salzburg
03.10.2017

Der Terrorismus hat viele Gesichter. Von der baskischen ETA und der IRA in Nordirland zur kolumbianischen FARC oder zur RAF in Deutschland, von Al-Kaida bis zum Islamischen Staat: Oft entstehen Missverständnisse, weil ein und dasselbe Wort Phänomene beschreiben soll, die einander zwar ähneln, aber nicht identisch sind.

Die vier Terrorismus-Wellen

Die unterschiedlichen zeitlichen, räumlichen und ideologischen Hintergründe des Phänomens Terrorismus lassen sich mit dem US-amerikanischen Politologen David Rapoport in vier Wellen unterteilen, nämlich

  • den anarchistischen,
  • den anti-kolonialistischen,
  • den neuen linken und
  • den religiösen

Terrorismus.

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Den Beginn des modernen Terrorismus verortet Rapoport bei den Anarchisten im Russland der 1880er Jahre: Ihre Strategie zielte – wie bei späteren linksextremen Gruppierungen, aber auch den Nationalisten auf dem Balkan (man denke nur an die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand) oder in Indien – auf die Ermordung namhafter Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft.

In den 1920er Jahren begann der anti-kolonialistische Terrorismus; mit der Unabhängigkeit zahlreicher Staaten vierzig Jahre später (alleine 1960 wurden 17 ehemalige Kolonien und Protektorate – darunter Benin, die beiden Kongos, Nigeria und Gabun – in die Vereinten Nationen aufgenommen) hörte er auf.

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Der neue linke Terrorismus überschnitt sich mit dem (terroristischen) Unabhängigkeitskampf: Er entstand im Zuge der Proteste gegen den Vietnamkrieg und richtete sich gegen „den Westen“ und das kapitalistische System als solches. Zu seinen Mitteln gehörten Flugzeugentführungen ebenso wie gezielte Tötungen oder Entführungen von Angehörigen der gesellschaftlichen Elite. So ermordete die IRA 1979 den britischen Botschafter in Irland; Mordversuche an der britischen Premierministerin Margaret Thatcher (im Jahr 1984) und ihrem Nachfolger John Major (1991) scheiterten.

Die letzte Welle, der religiöse – vornehmlich (aber nicht ausschließlich) islamistische – Terrorismus geht auf zwei Ereignisse im Schlüsseljahr 1979 zurück. Zum einen hatte der Sturz des Schah-Regimes im Iran maßgebliche Auswirkungen auf schiitische Terrororganisationen in anderen Ländern der Region, insbesondere Irak, Saudi-Arabien, Kuwait und Libanon. Zum anderen kamen viele Muslime in aller Welt dem Aufruf nach, gegen den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan zu kämpfen – das war der Ursprung des gegenwärtigen globalen Dschihadismus.

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Der „neue Terrorismus“

Mit dem Ende des Kalten Krieges hat sich als Fortsetzung dieser älteren religiösen Strömung eine Art „neuer Terrorismus“ herausgebildet. Hier hat sich die Globalisierung der 1990er Jahre mit der Postmoderne verschmolzen, wie es Walter Laqueur 1996 in einem Artikel für Foreign Affairs beschrieb.

Die daraus folgenden Veränderungen wirken sich auf die wesentlichen Charakteristika des neuen Terrorismus aus:

  • seine dezentrale und informelle Organisationsstruktur,
  • die globale Ausrichtung und
  • die Auswahl der Ziele (die Zivilbevölkerung der betroffenen Staaten).
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Terrorzellen

So agieren Terrorgruppen heute in kleinen, diffusen und global agierenden „Zellen“. Hierarchische, formalisierte Strukturen wurden durch persönliche Beziehungen ersetzt. Außerdem treten Einzeltäter in Erscheinung, die theoretisch gar keinen Kontakt zu Terrorzellen haben. Der „Islamische Staat“ hat in seinen Propagandamaterialien explizit dazu aufgerufen, eigenständig und unabhängig Anschläge auszuführen – und vereinnahmt derartige „lone wolves“ posthum bereitwillig für sich.

Dementsprechend schwer lässt sich die „Mitgliedschaft“ in einer terroristischen Vereinigung definieren oder strafrechtlich verfolgen (siehe dazu § 278b österreichisches Strafgesetzbuch). Diese Probleme bei der konkreten juristischen Erfassung führen im Umkehrverfahren zu einer erhöhten Missbrauchsgefahr durch Politik und Behörden.

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Die Welt als Schlachtfeld

Parallel dazu hat die erhöhte Mobilität – sei es durch legale Ein- und Ausreisemöglichkeiten oder das Untertauchen in Fluchtbewegungen – die transnationale Vernetzung ebenso vereinfacht wie die neuen Kommunikationskanäle. Dem Operationsgebiet, ob es zu Ausbildungszwecken, zur Verbreitung von Propaganda oder tatsächlich für einen Angriff benützt wird, sind keine räumlichen Grenzen gesetzt: Land A kann als sicherer (dauerhafter) Hafen dienen, Land B als Treff- beziehungsweise Knotenpunkt, und Land C als Anschlagsziel. Nationalstaaten, Herkunft und Operationsbasis der Führungspersönlichkeiten spielen eine allenfalls untergeordnete Rolle. Die neuen terroristischen Akteure befinden sich ihrem Selbstverständnis nach auf einem globalen Schlachtfeld.

Der deutsche Politologe und Historiker Herfried Münkler konstatiert dabei „einen fundamentalen Strategiewechsel“, mit dem der Terrorismus sich „aus einer überwiegend innerstaatlichen Bedrohung in eine Herausforderung der internationalen Ordnung verwandelt hat“. Bei dieser geografischen Ent-Ortung ist auch der von Sayyid Qutb, einem der zentralen Vordenker der Muslimbrüder geprägte Gedanke der Dschāhilīya (was sich am ehesten mit „Heidentum“ übersetzen lässt) maßgeblich: In seiner Schrift „Milestones“ von 1964 sprach er sämtlichen Staaten – auch den selbstdeklarierten islamischen Regierungen – ihre Legitimität ab: Da sie auf menschengemachten Gesetzen beruhten, missachteten sie den universalen, also auch weltliche Angelegenheiten betreffenden Herrschaftsanspruch Gottes. Theoretisch kann damit jedes Land zur Zielscheibe werden: Spätestens seit dem Anschlag von Stockholm hat sich gezeigt, dass auch (militärische) Neutralität beziehungsweise die Nichteinmischung in islamischen Staaten keinen Schutz bietet.

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Terrorismusfinanzierung

Auch die Terrorismusfinanzierung hat sich der globalisierten Ökonomie und den gewandelten politischen Rahmenbedingungen angepasst. Dabei ist die Bedeutung staatlicher Gelder zurückgegangen, heutige Terrorgruppen können sich eigenständig erhalten. Dabei sind neue Wege zur Geldbeschaffung entstanden: Während Gruppen wie die RAF oder die „Bewegung 2. Juni“ Lösegeldforderungen oder Banküberfälle als Einkommensquellen nutzten, kennt der islamistische Terrorismus eine weitaus größere Bandbreite an Finanzierungsmöglichkeiten: vom Drogenhandel über das Abzweigen von Geldern für eigentlich karitative Zwecke bis hin zu rechtmäßigen Geschäftsaktivitäten aller Art.

Mit dem „Islamischen Staat“ und seiner staatsähnlichen Kontrolle über Gebiete trat eine neue Dimension hinzu: Er finanziert(e) sich neben der Unterstützung durch potente Geldgeber aus dem Ausland (insbesondere Saudi-Arabien) auch über den Rohstoffhandel und die Ausbeutung der Bevölkerung unter seiner Herrschaft.

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Die neue Welle: Der „Islamische Staat“

Im Gegensatz zu anderen Terrorgruppen kontrolliert der „Islamische Staat“ syrisches und irakisches Staatsgebiet. Dabei hat er sogar einen bürokratischen Verwaltungsapparat errichtet, eigene Polizei und (Scharia-)Gerichtshöfe eingeschlossen.

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Der Kampf gegen den „Islamischen Staat“

Trotz seiner Namensgebung lässt sich nicht von einem Staat und damit nicht von „Staatsterrorismus“ sprechen. Schließlich wurde und wird der „Islamische Staat“ von keinem anderen Staat anerkannt. Ebenso erscheint es fraglich, ob die auf seinen Gebieten lebenden Menschen als Staatsvolk angesehen werden können.

Juristisch ist beim Kampf gegen den „Islamischen Staat“ entlang der unterschiedlichen Maßnahmen zu differenzieren: Der Krieg gegen den „Islamischen Staat“ braucht eine Rechtsgrundlage (etwa die Zustimmung des syrischen Präsidenten Assad, auf die sich Russland beruft) und muss die Regeln des Kriegsrechts einhalten. Die Sanktionen gegen seine Mitglieder und ihm nahestehende Personen wiederum entsprechen jenen, die bereits gegen Terrorgruppen wie Al-Kaida erlassen wurden.

Aufgrund seines staatsähnlichen Charakters kann der „Islamische Staat“ als der jüngste maßgebliche Einschnitt im Verlauf des modernen Terrorismus verstanden werden: Zum einen als „neue Welle“ des Terrorismus, zum anderen als eine weitere totalitäre Bewegung nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus.

Wie sich insbesondere bei den Anschlägen von Paris gezeigt hat, dienen der „Islamische Staat“ und seine Ideologie nicht nur als Quelle der Inspiration für „einsame Wölfe“. Vielmehr gelang es ihm, in Syrien und im Irak ausgebildete Terroristen nach Europa zu schleusen, um hier gezielte Anschläge zu verüben. Seine Strukturen sind über Jahre gewachsene Netzwerke, keine kurzfristigen losen Zusammenschlüsse lokaler Salafistenszenen.

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Neue Ziele: „Soft targets“

Bis zum 11. September 2001 war Al-Kaida der breiten Öffentlichkeit unbekannt. In den nächsten Jahren folgten Anschläge in Bali, Djerba, Madrid und London, allesamt Teil einer neuartigen terroristischen Bedrohung, deren Ziel es war, möglichst viele Menschen in ihrem alltäglichen Leben, beim Pendeln in die Arbeit oder im Urlaub zu töten. Fast ein Jahrzehnt lang wurde eine Steigerung dieser Form der Gewaltanwendung von Experten ausgeschlossen. Erst dem Islamischen Staat ist es „gelungen“, selbst Al-Kaida in den Schatten zu stellen.

Damit hat der religiös inspirierte Terrorismus ethno-nationalistische Gruppen mehr oder minder „abgelöst“. Die Zeit von ETA und IRA ist gewissermaßen vorüber.

Ganz so trennscharf lässt sich das freilich nicht feststellen, denn es kann natürlich immer und immer noch zu Überschneidungen kommen. Nationalistische Gruppierungen sind oft (auch) religiös motiviert. Die ideologische Kategorisierung von Anschlägen und Gruppierungen stößt damit zeitweise an ihre Grenzen und geht unweigerlich mit einer gewissen Vereinfachung einher. So gilt beispielsweise Anders Breiviks Massenmord gemeinhin als Beispiel für rechtsextremen Terror. Allerdings weist sein Manifest auch vermeintlich christliche Bezüge auf (er hat, wie viele andere Terroristen und Terrorgruppen, ein eigenes Religionsverständnis konstruiert).

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Der „neue Terrorismus“ hat auch eine neue Zielauswahl vorgenommen: Anstelle von Staaten und ihren Strukturen beziehungsweise Angehörigen der politisch-gesellschaftlichen Elite (worunter neben Politikern auch Medien und Banken fallen) ist die Zivilbevölkerung selbst getreten. Der ethno-nationalistische Terror wie auch der Linksterrorismus richteten sich gegen öffentliche und staatliche Einrichtungen, zivile Opfer waren tendenziell „Kollateralschäden“. Heute richten sich Anschläge gegen „soft targets“ wie Großveranstaltungen aller Art, belebte Straßen, Züge, Flughäfen oder Restaurants.

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In den hochsensiblen westlichen Gesellschaften soll damit ein diffuses Gefühl der Angst erzeugt werden. Dabei geht es weniger um die reale Gefahr (dass man viel eher bei Alltagsaktivitäten wie Autofahren stirbt als als durch Terrorismus, ist mittlerweile hinlänglich bekannt) als um die Verbreitung der Angst, überall und jederzeit einem sinnlosen Terrorakt zum Opfer fallen zu können. Herkömmliche Lieferwagen und Trucks sind zum Symbolbild des Gefühls einer omnipräsenten Terrorgefahr geworden. Dabei kommt auch Medien aller Art eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung schockierender oder beunruhigender Bilder und der allgemeinen Generierung von Aufmerksamkeit zu.

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Wir sind uns der Ironie dieses Satzes an dieser Stelle bewusst.

Ist der Terrorismus von heute brutaler als der von früher?

Damit stellt sich eine entscheidende Frage: Wie hat sich die Terrorgefahr in den letzten Jahrzehnten global, in den USA und in Europa entwickelt? Ein Blick in die Global Terrorism Database lässt zunächst einmal den Schluss zu, dass die Anzahl der weltweiten Terroropfer, global betrachtet, seit den 1970er Jahren stark zugenommen hat.

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In den USA und den EU-28 wiederum ist die langfristige Tendenz weniger eindeutig. Da stechen die Anschläge vom 11. September und die Anschläge von Madrid und London heraus. Derartige statistische Ausreißer lassen sich nicht vorhersehen. Dementsprechend lässt sich nicht zweifelsfrei feststellen, ob die Terrorgefahr im Sinken begriffen ist oder steigt. Auf verhältnismäßig ruhige Jahre können größere, über einen längeren Zeitraum geplante Anschläge folgen.

Gleichzeitig gilt es zu bedenken, dass terroristische Anschläge weltweit ungleich verteilt sind. Um die Dinge in Perspektive zu rücken: Vier von zehn Terroropfern entfallen auf Pakistan, Afghanistan und den Irak. Am Anstieg der Zahl der Anschläge in Europa seit 2015 ändert das freilich nichts. Des einen Vergleich ist eben des anderen Relativierung. 

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Das Rechercheteam

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Gerald Gartner kuratiert, analysiert und visualisiert große Datenmengen zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Er lehrt an der Fachhochschule Wien. Davor war er für derStandard.at und NZZ.at in Wien tätig.

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Team Daten

Markus Hametner hat Informatik studiert, baut seit 2011 Brücken zwischen Technologie und Journalismus und beschäftigt sich seit 2014 als Datenjournalist mit internationalen Datenrecherchen und interaktiven Visualisierungsformen. In seiner Freizeit betreibt er als Mitgründer des Forum Informationsfreiheit die Plattform FragDenStaat.at und trägt erfolgreich Rechtsstreite mit Behörden aus, die Auskünfte verweigern.

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Christoph Hanslik war in den vergangenen 17 Jahren als Unternehmer am internationalen Finanzmarkt tätig. Seine Erfahrungen stellte er drei Jahre im Parlament als Fachreferent für die Bereiche Budgetausschuss, Finanzausschuss, ESM-Ausschuss sowie als Teamleiter des HYPO-Untersuchungsausschuss zur Verfügung.

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Team Experten

Ralph Janik hat in Wien und Alcalá de Henares (Madrid) Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft studiert. Danach Studium in internationalem Recht und Europarecht an der Universität Amsterdam. Beruflich unter anderem wissenschaftlicher Assistent an der Universität Amsterdam und an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

Dennis Meyer
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Dennis Meyer glaubt an die Macht der Bilder und des Wortes. Der Kulturwissenschaftler wurde also Fernsehjournalist. Nach Stationen beim ZDF und bei Spiegel TV zog der Hamburger nach Salzburg. Zunächst arbeitete er als freier Autor und Gestalter, dann in der Redaktion von „Talk im Hangar-7“. Jetzt widmet er sich Reportagen und Dokumentationen über Themen, die bewegen.

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Sebastian Reinhart hat Politikwissenschaft und Wirtschaftsrecht an der Universität Innsbruck studiert. Danach war er im Nationalrat als Referent für die Fachbereiche Finanzen, Budget, ESM und Europa verantwortlich. Seit dem Hypo-Untersuchungsausschuss sieht er Österreich mit anderen Augen.

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Stefan Schett hat in Wien Politikwissenschaft studiert und arbeitet nebenbei an seinem Zweitstudium Publizistik. Er war lange Zeit als freier Journalist und Social Media Manager tätig, journalistische Erfahrung sammelte er unter anderem beim Kurier und bei Puls 4. Für Addendum kümmert er sich um die Konzeption und Erstellung von Social Media-Content.

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Team Experten

Lukas Schmoigl hat Volkswirtschaft und Statistik an der Wirtschaftsuniversität und an der Universität Wien studiert. Seine Expertise liegt auf dem Gebiet der quantitativen empirischen Forschung und Datenanalyse. Neben dem Studium war er in den vergangenen Jahren in der Abteilung IT-SERVICES an der WU tätig.

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Anna Schneider hat Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte studiert. Nach einer Zeit als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht wechselte sie Anfang 2014 als Referentin für Verfassung, Menschenrechte und Weltraum ins Parlament; nun leitet sie als Gründungsmitglied von Quo Vadis Veritas das Thementeam von Addendum.

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Max Thomasberger hat spät berufen Volkswirtschaftslehre studiert. Im früheren Leben war er Statistiker, Musiker, Tontechniker, IT-Spezialist und Erwachsenenbildner. Jetzt sammelt, analysiert und visualisiert er Daten für den allgemeinen Erkenntnisgewinn bei Addendum.

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