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Die Zeitung

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Auto unser

Nach drei Ausgaben zur Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung haben wir uns entschlossen, diesmal ein anderes Schwerpunktthema zu wählen. Dass wir uns dem Thema Auto widmen, hat zwei Gründe:

Erstens hatten wir das bereits für den März geplant, bis uns der Lockdown klar gemacht hat, dass sich Ende März eher niemand mit diesem Thema beschäftigen würde wollen, weil die Welt andere Sorgen hat.

Zweitens schien uns, dass die Ereignisse der vergangenen Monate eine interessante zusätzliche Facette in die Diskussion über das Auto, seine schwindende Kraft als Symbol von Freiheit und Individualität und seine neue Rolle als Negativsymbol für die Weigerung, entschieden gegen den Klimawandel vorzugehen, gebracht hat: Mit der Pandemie erlebt das Auto ein kleines Zwischenhoch.

Das liegt daran, dass es den Einzelnen vor der Ansteckungsgefahr bewahrt, der er angeblich oder tatsächlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt ist.

Außerhalb des Schwerpunkts findet sich unter anderem die Fortsetzung von Christoph Lehermayrs hartnäckigen und umfangreichen Recherchen über die Verwendung von illegal produziertem Holz aus Osteuropa durch westliche Verarbeitungsbetriebe.

Lehermayr ist inzwischen beim größten Holzabnehmer überhaupt gelandet, dem schwedischen Möbelhersteller IKEA.

Aber auch der Pandemie widmen wir uns diesmal – mit einer Geschichte über die Impfstoffentwicklung, von der nach wiederholten Aussagen nicht nur der österreichischen Regierung die Rückkehr in die alte Normalität abhängt.

Gedruckt auf Zeitungspapier, geheftet, vierfarbig und 80 Seiten stark geht die Addendum-Zeitung an ausgewählte Leser, allen voran an unsere Addendum-Mitglieder.

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Design: Sagmeister & Walsh

Die Addendum-Zeitung wurde von Stefan Sagmeisters New Yorker Designbüro Sagmeister & Walsh gestaltet. Die Addendum-Zeitung erscheint zehnmal im Jahr und widmet sich jeweils einem großem Schwerpunktthema. Stefan Sagmeister, gebürtiger Vorarlberger und international preisgekrönter Designer, sieht in Printprodukten einen klaren Nutzen:

Ich lese sehr viel sorgfältiger auf Print als im Web. Wenn das Texte sind, die etwas mehr in die Tiefe gehen, dann haben sie für mich als Leser im Print ihren richtigen Platz.

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