Die Addendum-Zeitung

Macht Moral Politik?

Seit Bekanntwerden des Ibiza-Videos wird eine Frage in der Öffentlichkeit verstärkt diskutiert: Wie viel Moral braucht die Politik?
Die sechste Ausgabe der Addendum-Zeitung nähert sich diesem Thema von verschiedenen Seiten. Leider wollten weder Heinz-Christian Strache noch Johann Gudenus unserer Einladung folgen, ihre Sicht der Vorkommnisse auf Ibiza zu schildern. Dafür konnten wir einen anderen gewinnen, dessen Name zum Synonym für unlautere Methoden geworden ist: Tal Silberstein, bekannt durch Negativkampagnen für Christian Kerns SPÖ im Nationalratswahlkampf 2017, hat uns erklärt, wo für ihn die Grenzen der Moral erreicht sind.

Über Moral als Legitimation von Macht und das Moralbedürfnis des Menschen als anthropologische Konstante spricht Addendum-Herausgeber Michael Fleischhacker mit dem Philosophen und Autor des Standardwerks „Moral und Politik“.

Außerdem haben wir uns angesehen, welche Auswirkungen politische Skandale in der Vergangenheit hatten: auf die betroffenen Personen und auf das Wahlergebnis.

Im Ibiza-Video wurde außerdem von der Möglichkeit gesprochen, Parteien verdeckt über Vereine zu finanzieren, und davon, österreichisches Wasser ins Ausland zu verkaufen. Wir erklären warum öffentliche Wasserreserven trotz Beschluss im Nationalrat nicht zur Gänze vor Privatisierung geschützt sind.

Gedruckt auf Zeitungspapier, geheftet, vierfarbig und 80 Seiten stark geht die Addendum-Zeitung an ausgewählte Leser, allen voran an unsere Addendum-Mitglieder.

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Das sind die Inhalte der sechsten Ausgabe:

Die Addendum-Zeitung und wurde von Stefan Sagmeisters New Yorker Designbüro Sagmeister & Walsh gestaltet. Zehnmal im Jahr wird unsere neue Zeitung künftig erscheinen. Dabei werden wir uns jeweils einem großem Schwerpunktthema widmen.

Design: Sagmeister & Walsh

Stefan Sagmeister, gebürtiger Vorarlberger und international preisgekrönter Designer, sieht in Printprodukten einen klaren Nutzen: „Ich lese sehr viel sorgfältiger auf Print als im Web. Wenn das Texte sind, die etwas mehr in die Tiefe gehen, dann haben sie für mich als Leser im Print ihren richtigen Platz.“

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